Gemeinsamkeiten aller Religionen

gemeinsamkeiten aller religionen Was haben fast alle Religionen gemeinsam?
gemeinsamkeiten aller religionen War Jesus ein Religionsgründer?
gemeinsamkeiten aller religionen Merkmale, Kennzeichen vieler Religionen
gemeinsamkeiten aller religionen Gehören die echten Christen einer Religion an?

Welches sind Gemeinsamkeiten aller Religionen?

Gerne spreche ich, seit ich Kind Gottes und von neuem geboren wurde, mit Menschen, auch auf Straßen und Plätzen über die Frage, ob/wie man den lebendigen Gott finden kann.

Nicht selten kommen wir dabei auf das Thema Religionen zu sprechen. Mir fällt dabei häufig auf, dass die Leute i.d.R. fast nichts über den Herrn Jesus wissen.

Meinungen werden gerne und rasch ausgesprochen, jedoch fehlt den meisten die Bereitschaft, sich mit dem Wort Gottes selbst auseinander zu setzen. Es herrscht eine große Unwissenheit und Angst, sich dem lebendigen Gott zu stellen. Man liest dies und jenes und nimmt dann lieber irgend eine Religion oder eine Mischung aus verschiedenen Religionen an, die einem am meisten zusagt.

War Jesus Christus Gründer einer Religion?

Kaum jemand hat verstanden, dass Jesus Christus kein Religionsgründer ist. Er hat keine neue "christliche" Religion gegründet. Er sagt von sich, dass er der Schöpfer der Welt ist, dass er also von Gott gekommen ist und Gottes Sohn ist. Die heilige Schrift bezeugt von ihm, dass er der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen ist. Jesus Christus ist der Weg und die Wahrheit und das Leben.

Wer an ihn glaubt, so lehrt die Schrift, der hat Vergebung aller Sünden und das ewige Leben. Jesus hat uns die Sündenvergebung und das ewige Leben möglich gemacht, indem er in den Kreuzestod gegangen ist. Der Kreuzestod war für jeden Einzelnen von uns nötig, da wir Menschen gegenüber dem heiligen Gott alle in Sünde gefallen sind. Jeder, der an Jesus Christus glaubt, hat ewiges Leben und kommt nicht in Gottes Gericht, sondern ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen (Joh 5,24). Das ist das Evangelium (die gute Botschaft) Jesu Christi, vom Heil und von der Vergebung der Sünden.

Warum echte Christen keiner Religion angehören

Wer an den echten Jesus, wie er in den Bibel überliefert wurde glaubt, gehört keiner Religion mehr an. So jemand ist ein Kind Gottes, des Höchsten geworden. Ein Kind Gottes gehört dem Herrn Jesus (Gott selbst) an und folgt daher nicht einer Religionsgemeinschaft oder religiösen Lehre. Daher findet man in den Kirchenversammlungen der Protestanten und Katholiken fast nie echte Kinder Gottes. Ein Kind Gottes folgt allein dem Wort Gottes, der Bibel und begnügt sich nicht mit kirchlicher Frömmigkeit, die sich dem lebendigen Gott nicht unterordnen will.

Die Lehre und Weisung, dem ein echtes Kind Gottes unterworfen ist, ist das, was wir von Gott direkt bekommen haben an Worten. Die Bibel ist das von menschlichen oder religiösen Lehren unvermischte Wort Gottes. Daher sind echte Christen dem Herrn Jesus und seinem Wort unterstellt und nicht den Regularien von Kirchenorganisationen.

Viele Menschen sind (wie auch ich vor vielen Jahren) aus der katholischen oder evangelischen Kirche ausgetreten. Sie interessieren sich heute mehr für fernöstliche Religionen, für das Prinzip der Reinkarnation, die ewige Wiedergeburt, für Humanismus, für Naturreligionen oder andere Lehrsysteme.

Ich höre bei der Evangeliumsverkündigung auch häufig die Auffassung, alle Religionen seien fast gleich und im Prinzip verfolgten sie alle das gleiche Ziel. Viele Leute betonen die Gleichheit und Gemeinsamkeit aller Religionen. Dass Jesus Christus kein Religionsgründer ist, wird dabei von den meisten nicht erkannt.

Es gibt auch in unseren Massen-Medien erkennbar große Anstrengungen, die Weltreligionen zu vereinheitlichen, zu vermischen und die Unterschiede für nichtig zu erklären. Was alle, die den Herrn Jesus nicht als ihren Retter erkannt haben dabei gemeinsam haben ist, dass sie den Unterschied zwischen den Religionen und der Person und Lehre Jesus Christi nicht verstehen und nicht sehen können. Sie werfen alles in einen Topf! Sie haben, für die Wahrheit Gottes, verschlossene Ohren und Augen!

Vielleicht gehören Sie aber nicht zu denjenigen, die nach Vereinheitlichung aller Religionen streben und gleichzeitig das Evanglium Jesu Christi ("Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als allein durch mich") ignorieren oder ablehnen.

Beachten Sie im Folgenden, dass wir von Lernen Fühlen Verstehen keine Anhänger einer Religion oder eines religiösen Systemes sind, sondern, dass wir dem menschgewordenen Gottes-Sohn Jesus Christus angehören und allein Ihm nachfolgen.

Enige tpyische Gemeinsamkeiten fast aller Religionen

Die meisten Religionen haben etliche Gemeinsamkeiten. Was ist an allen Religionen gleich oder ähnlich?

1. Gemeinsamkeit fast aller Religionen: Rituale

Bei fast allen Religionen werden Rituale (Bräuche, Traditionen) durchgeführt. Z.B. Gottesdienste (Katholiken, Protestanten), Moscheebesuch (Muslime), bestimmte Übungen wie z.B. Yoga (Hindus), verschiedene Gebetsformen, räuchern (Katholiken), Totentänze (Ahnenreligionen), Totenmessen (Katholiken), etc…

2. Gemeinsamkeit aller Religionen: der Mensch muss etwas tun

Bei allen Religionen wird der Mensch durch die Lehre der jeweiligen Religion dazu angehalten, etwas zu tun, um sein Seelenheil zu begünstigen, um einen Gott oder eine göttliche Energie näher zu kommen, um Gott oder die göttliche Energie "gnädig" oder günstig zu stimmen. Z.B. versuchen Katholiken und Muslime, möglichst viele gute Werke zu tun, um ins Paradies (je nach Himmelsvorstellung) zu gelangen.

Dazu gehört bei Katholiken die Beichte, bei den Hindus Yoga-Übungen, bei vielen Religionen das Fasten, Wallfahrten (Katholiken, Muslime), Kindertaufe (Protestanten, Katholiken) etc…

3. Gemeinsamkeit vieler Religionen: Beten

Bei fast allen Religionen wird gebetet oder in irgend einer Form mit höhrern Mächten Kontakt aufgenommen. Gebete werden rituell gesprochen. Sie sind Formelhaft. Den Unterschied zu den Gebeten echter Kinder Gottes haben wir in unserem Artikel wie beten genauer beschrieben.

4. Gemeinsamkeit der meisten Religionen

Viele Religionen gründen sich auf Bücher oder Schriftstücke. So ist es auch bei den Anhängern Jesu Christi, die sich jedoch allein auf die heilige Schrift, die Bibel gründen und keine außerbiblischen Schriften als göttlich inspiriert anerkennen (wie beispielsweise die Apokryphen in den katholischen Bibeln).

5. Gemeinsamkeit aller Religionen: sie schenken uns keine Rettung und Vergebung

Alle Religionen haben gemeinsam, dass Sie deren Anhängern keine Sündenvergebung und Erlösung einbringen. Man weiß beispielsweise weder als Katholik noch als Muslim, sicher, ob man am Ende des Lebens in den Himmel oder in die Hölle kommt. Man hofft, dass Gott gnädig ist aber es bleibt große Angst und Unsicherheit im Herzen. Diese Ungewissheit ist typisch für religiöse Menschen. Echte Kinder Gottes sind sich ihres Heils gewiss, weil Gott selbst, der in Jesus Mensch wurde, für sie gestorben ist.

Das Entscheidende, was nötig ist, damit wir mit dem lebendigen Gott versöhnt werden können fehlt bei den religiösen Menschen. Keine Religion bringt uns Menschen mit dem Lebendigen Gott in Versöhnung.

Daher habe ich, als mir das alles im Jahr 2010 bewusst geworden ist, den Weg der Religionen verlassen und den direkten Kontakt mit dem Schöpfer des Universums, dem Herrn Jesus Christus aufgenommen. Dieser ist allmächtig, vollkommen heilig und zugleich so gnädig, dass er jedem Menschen die Möglichkeit der Erlösung und Vergebung aller Sünden anbietet. Dazu ist Jesus, der Schöpfer der Welt, in diese Welt gekommen und wurde Mensch. Er nahm also die Gestalt seiner eigenen Geschöpfe an. Er hat durch sein Opfer am Kreuz die Schuld bezahlt, die uns Menschen von Gott trennt. So ist der Weg der Erettung also nicht über Religion möglich, sondern allein über den Kontakt zu einer Person: dem lebendigen, ewigen und menschgewordenen und aufstanden Herrn Jesus.

Jesus ist daher kein Religionsgründer und somit sind alle echten Kinder Gottes keine religiösen Menschen, die einer Religion angehören. Sie haben im Gegenteil den Weg der Religiösität velassen und vertrauen nicht auf sich selbst, auf ihre eigene Frömmigkeit und Güte, sondern auf die Vollkommenheit des Opfers Jesu Christi. Werden auch Sie ein echtes Kind Gottes!

Redaktion Lernen Fühlen Verstehen

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