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Jesus Zitate

- Zitate von Jesus aus der Bibel
- Interpretation von jesus Zitaten durch unsere Redaktion
- Jesus Zitate aus der Bibel-Auflage Schlachter 2000

Leitartikel unserer Reihe mit Bibel Zitaten und Kommentaren

Ist es nicht sonderbar unser Dasein hier auf der Erde?

Warum sind wir überhaupt hier?
Was ist unser Lebenszweck?
Wie sind wir entstanden, durch Zufall oder durch gezielte Schöpfung?

Fragen wir mal die Bibel, sie gibt klare Antworten auf diese Fragen. Prüfen wir sie und testen Gottes Wort auf Herz und Nieren. Bisher wurde noch niemand jemals überhört oder getäuscht von Gott der sich an ihn gewendet hat soweit mir bekannt ist.

In Johannes 1, 1-5 heißt es:

Im Anfang war das Wort (Das Wort ist ein Name des Herrn Jesus Christus) und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. In ihm war das Leben (ein Wort, das im NT fast nur für das ewige, wahre Leben gebraucht wird) und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen.

Einige Zeilen weiter beschreibt Gott, wie er in die Welt gekommen ist. Es wird gezeigt, wo das große Drama auf der Welt seinen Ursprung genommen hat. Diese überwältigende Schöpfung Gottes ist für die meisten Menschen so unglaublich und unvorstellbar, dass sie Gott in Menschengestalt nicht erkannten. Sie lassen Ihn links liegen heute wie damals zu Jesus' Lebezeiten. Die meisten Menschen leben verstrickt in ihr Alltagsgeschehen und denken nicht im Traum drann zu lesen, was uns Gott mitteilen möchte. Sie leben losgelöst von Gott und haben keine Beziehung zu ihm. Viele, die von Gottes Wort etwas gehört haben können sein Geschenk (Vergebung, ewiges paradisisches Leben, erreichbar nach dessen Entscheidungstag durch bewusste Annahme von Gott, durch bewussten Glauben) nach wie vor nicht annehmen:

Das wahre Licht, welches jeden Menschen erleuchtet sollte in die Welt kommen. Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, doch die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht (Vollmacht), Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren (gezeugt) sind.

Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.


Joh. 1, 9-13
Martin Luther über die Bibel...

Wir sollten alles von Menschen geschriebene beiseite legen und umso mehr Zeit und umso mehr beharrliche Anstrengungen allein auf die heilige Schrift verwenden ... Oder sag mir, wenn Du kannst, wer der letzte Richter ist, wenn die Aussagen der Väter sich widersprechen? In diesem Fall muss das Urteil der Schrift die Frage entscheiden, was nicht geschehen kann, wenn wir der Schrift nicht den ersten Platz einräumen ... so dass sie aus sich selbst am verständlichsten, am sichersten am klarsten ist, sie ihr eigener Ausleger ist, sie alles Reden aller Menschen bestätigt, beurteilt, erleuchtet ...

Martin Luther
Wer an mich glaubt wird niemals hungern oder dürsten

Jesus teilt dem staunenden Volk mit, dass es nicht auf die materiellen Wunder ankommt, die er vor ihren Augen vollbracht hat. Dass sich niemand, der an Gott glaubt um sein täglich Brot fürchten muss, sondern dass es vielmehr entscheidend auf den Glauben an kommt. Erstaunlicherweise scheint das Volk trotz all der Wunder, die Jesus in ihrer Gegenwart vollbracht hat nicht wirklich zum Glauben gefunden zu haben.

Jesus Zitat aus Johannes 6, 34-36

Da sprachen sie zu ihm: Herr gibt uns allzeit dieses Brot! Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, den wird niemals dürsten. Aber ich habe es Euch gesagt, dass ihr mich gesehen habt und doch nicht glaubt.


Die Welt hasst Gläubige und warum das ganz logisch und selbstverständlich ist

Jesus Ziat aus Johannes 15,18-19

Wenn euch die Welt hasst, so wisst, das sie mich vor Euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt wärt, so hätte die Welt das ihre lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt heraus erwählt habe (Anmerkung der Red.: damit sind alle diejenigen gemeint die an Gott/Jesus glauben, die Bibel lesen und kritisch auf Wahrheitsgehalt überprüfen), darum hasst Euch die Welt.

Es ist gut möglich, dass diejenigen, die nicht an Gott glauben können unbewusst befürchten, dass die Bibelworte und die Wunder, die Jesus vollbracht hat wahr sein könnten und dass sie als nicht Gläubige da etwas Wesentliches verdrängen oder verpassen. Es spricht vieles dafür. Wenn es nicht so wäre, könnte es den Ungläubigen ja total egal sein was die Gläubigen denken, sagen und tun bzw. was darüber in der Bibel steht und sie bräuchten sie nicht bekämpfen und hassen. Aber genau das tun sie, überall auf der Welt. Es gibt auch viele Bibelstellen, die die Verlorenheit von Gott entfremdeten Menschen beschreiben. Diese stehen z.B. zusammengefasst in der Einleitung zur Bibel-Ausgabe Schlachter 2000.
Das Gleichnis vom Sämann

Mit Hilfe des Gleichnisses vom Sämann hat Jesus den Menschen die damals anwesend waren (und uns Bibellesern) erläutert, wie unterschiedlich der Glaube von Menschen ist:

Als nun eine große Menge zusammenkam und sie aus den Städten zu ihm zogen, sprach er in einem Gleichnis: Der Sämann ging aus, um seinen Samen zu säen. Und als er säte, fiel etliches an den Weg und wurde zertreten, und die Vögel des Himmels fraßen es auf. Und anderes fiel auf den Felsen; und als es aufwuchs, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte. Und anderes fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen, die mit ihm aufwuchsen, erstickten es. Und anderes fiel auf das gute Erdreich und wuchs auf und brachte hundertfältige Frucht. Und als er das sagte, rief er: Wer Ohren hat zu hören, der höre!

Lukas 8, 4-8

Wer nicht die Nähe zu Gott sucht, wer sich nicht ernsthaft um das Verstehen von Gottes Wort bemüht, der kommt nie wirklich zum Glauben. Dessen Glaube kann nirgends Wurzeln schlagen und wird ihm umgehend wieder weggenommen.

Wer oberflächlich in seinem Glauben an Gott ist, dessen Samen ist bildlich gesprochen auf Fels gefallen. Er hat keine Wurzeln und bei der ersten großen Schwierigkeit vergisst er seinen Glauben und verliert die Verbindung zu Gott.

Wer sich im Trubel der vielen Alltagsangelegenheiten einfangen und ablenken lässt, dessen Glaube ist wie der Same, der in dichtes Dornengestrüpp gefallen ist. Der Glaube wird mit der Zeit von Unwichtigem überlagert und immer mehr an Kraft verlieren.

Diese 3 Glaubenstypen werden früher oder später ihren Glauben verlieren und damit die Verbindung mit Gott.

Wer jedoch eine enge, vertrauensvolle Beziehung zu Jesus aufgebaut hat und sich täglich darum kümmert, dass diese wächst, dessen Samenkorn ist auf fruchtbaren Grund gefallen. So jemand wird auch in der größten Krise nie sein Gottvertrauen verlieren. Er gehört zu den Kindern Gottes.
Gemeinschaft der Religionen, Gemeinschaft der Gläubigen?

In den großen Kirchen, allen voran der katholischen Kirche ist viel von Ökomene und Gemeinschaft aller Religionen die Rede. Es wird angestrebt, alle Religionen unter dem Dach der katholischen Kirche zu verbinden. Ist das biblisch?

Nein, denn dort unterscheidet Gott zwischen denen, die ihm folgen wollen und den übrigen Menschen in der Welt. Die Gläubigen bilden gemäß Bibel eine Einheit, unabhängig von Religionen.

Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht, die du mir aus der Welt gegeben hast; sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt. Nun erkennen sie, daß alles, was du mir gegeben hast, von dir kommt; denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und haben wahrhaft erkannt, daß ich von dir ausgegangen bin, und glauben, daß du mich gesandt hast. Ich bitte für sie; nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, welche du mir gegeben hast, weil sie dein sind. Und alles, was mein ist, das ist dein, und was dein ist, das ist mein; und ich bin in ihnen verherrlicht. Und ich bin nicht mehr in der Welt; diese aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, gleichwie wir!

Johannes 17, 6-11

Die Kirchenorganisationen (nicht unbedingt die einzelnen Mitglieder der Kirchen) achten demmach nicht auf das Wort Gottes in der Bibel. Sie folgen nicht ihm nach, sondern haben sich ihr eigenes, weltliches Reich geschaffen. Wer sich aber nicht direkt an Gottes Wort (Bibel) orientiert kann auch Gottes Wesen nicht verstehen und keine Beziehung mit ihm haben. Die Zuwendung und Liebe Gottes bezieht sich laut Bibel allein auf die Gläubigen. Alle nicht-Gläubigen entwickeln gemäß der Bibel Ablehnung, oft sogar Hass gegen die Gemeinschaft der Gläubigen:

Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt haßt sie; denn sie sind nicht von der Welt, gleichwie auch ich nicht von der Welt bin. Ich bitte nicht, daß du sie aus der Welt nimmst, sondern daß du sie bewahrst vor dem Bösen.

Johannes 17, 14-15
Jesus über die Wiedergeburt

Laut Jesus kann niemand von uns Menschen sagen was mit Ihm nach dem Tod geschieht. Er sagt, dass bisher niemand in das Himmelreich gekommen ist nach seinem physischen Tod außer Jesus, der Gott selbst ist.

Jesus Zitat aus Johannes 3,5-13

Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen! Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, daß ich dir gesagt habe: Ihr müßt von neuem geboren werden! Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist jeder, der aus dem Geist geboren ist.

Nikodemus antwortete und sprach zu ihm: Wie kann das geschehen? Jesus erwiderte und sprach zu ihm: Du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht? Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wir reden, was wir wissen, und wir bezeugen, was wir gesehen haben; und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an. Glaubt ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch von den himmlischen Dingen sagen werde? Und niemand ist hinaufgestiegen in den Himmel, außer dem, der aus dem Himmel herabgestiegen ist, dem Sohn des Menschen, der im Himmel ist.

Warum es entscheidend auf den Glauben ankommt

Wer an Jesus (bzw. seine Aussagen in der Bibel) glaubt wird von Gott nicht verurteilt werden. Wer nicht daran glaubt über den ist bereits entschieden, dass er nicht in das Reich Gottes wird aufgenommen werden.

Jesus Zitat aus Johannes, 3,17-18

Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.


Wir sollen uns mit unseren Nöten und Wünschen klar und direkt an Gott wenden

Jesus fordert uns (seine Jünger und alle die an ihn glauben) über seine Bibelworte auf, eine persönliche Beziehung zu Gott (über Jesus= Gott in menschlicher Gestalt) zu entwickeln. Wir sollen unsere Wünsche direkt und klar an Gott richten.

Und ich sage euch: Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan! Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan.

Welcher Vater unter euch wird seinem Sohn einen Stein geben, wenn er ihn um Brot bittet? Oder wenn [er ihn] um einen Fisch [bittet], gibt er ihm statt des Fisches eine Schlange? Oder auch wenn er um ein Ei bittet, wird er ihm einen Skorpion geben? Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wieviel mehr wird der Vater im Himmel [den] Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten!

Lukas 11, 9-13
Wie sollen wir beten und wo kommt das Vaterunser her?

Jesus lehrt seine Jünger auf deren Frage (Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger lehrte!) zu beten:

Wenn ihr betet, so sprecht: Unser Vater, der du bist im Himmel, geheiligt werde dein Name! Dein Reich komme! Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auch auf Erden. Gib uns täglich unser nötiges Brot! Und vergib uns unsere Sünden, denn auch wir vergeben jedem, der uns etwas schuldig ist! Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen!

Lukas 11, 1-3

Jesus betont, dass wir im Stillen Beten sollen in einer persönlichen Beziehung zu ihm. Wir brauchen nicht viele Worte dabei machen. Wir brauchen keine besonderen Umstände schaffen und können ganz normal reden oder in Gedanken beten. Denn Gott weiß sowieso schon alles. Wenn wir eine Bitte an Ihn richten, kennt er unseren Mangel schon lange vorher. Er wartet nur auf unser Eingeständnis unseres Mangels, auf unsere Bereitschaft, Signale von Gott zu empfangen und unsere Hinwendung zu ihm:

Du aber, wenn du betest, geh in dein Kämmerlein und schließe deine Türe zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir öffentlich vergelten. Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört um ihrer vielen Worte willen. Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen! Denn euer Vater weiß, was ihr benötigt, ehe ihr ihn bittet.

Mathäus 6, 6-8

Wenn allen Menschen die uns in irgend einer Form Leid zugefügt haben vergeben, so vergibt uns Gott auch unsere Fehler:

Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euer himmlischer Vater euch auch vergeben. 15 Wenn ihr aber den Menschen ihre Verfehlungen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.

Mathäus 6, 14-15
Was ist der physische Tod angesichts des ewigen Lebens in gottes Reich?

Ein Jünger, der Jesus vor dessen irdischem Tod schonen will wird von Jesus in aller Schärfe zurück gewiesen, denn Jesus handelt als Sohn Gottes direkt in Gottes Auftrag. Es ist menschlich, sein irdisches Leben schützen zu wollen. Wer jedoch sein Leben retten will und dazu Gott verleugnet wird dafür vor Gottes Gericht gerade stehen müssen. Er riskiert die Nicht-Aufnahme in Gottes Reich bzw. den Verlust seiner Seele:

Von da an begann Jesus seinen Jüngern zu zeigen, daß er nach Jerusalem gehen und viel leiden müsse von den Ältesten, den obersten Priestern und Schriftgelehrten, und getötet werden und am dritten Tag auferweckt werden müsse. Da nahm Petrus ihn beiseite und fing an, ihm zu wehren und sprach: Herr, schone dich selbst! Das widerfahre dir nur nicht! Er aber wandte sich um und sprach zu Petrus: Weiche von mir, Satan! Du bist mir ein Ärgernis; denn du denkst nicht göttlich, sondern menschlich!

Gott verlangt von uns, dass wir unsere persönlichen Interessen und (Überlebens-)Instinkte seinem Willen unterordnen. Wir sollen uns die Wertigkeiten klar machen. Gott bietet uns ein ewiges Himmelreich an, der Preis dafür ist jedoch, dass wir nicht an unserem physischen Leben und an unserem menschlichem Willen kleben. Wir müssen bereit sein, das um Gottes Willen aufzugeben:

Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach! Denn wer sein Leben (gemeint ist das seelische Eigenleben) retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden. 26 Denn was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sein Leben verliert? Oder was kann der Mensch als Lösegeld für sein Leben geben? Denn der Sohn des Menschen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln kommen, und dann wird er jedem einzelnen vergelten nach seinem Tun. Wahrlich, ich sage euch: Es stehen einige hier, die den Tod nicht schmecken werden, bis sie den Sohn des Menschen haben kommen sehen in seinem Reich!

Mathäus 16,21-28
Von Herzen Christ oder heuchelnder Gottesanbeter?

Wer sich äußerlich gottgläubig gibt, in die Kirche geht, in Gottes Namen spricht und tolle Taten vollbringt aber nicht mit dem ganzen Herzen bei Gott ist, der wird von Gott nicht als gläubig anerkannt. Er wird genauso behandelt wie alle Ungläubigen und nicht in Gottes Reich aufgenommen. Glauben bedeutet, allen menschlichen Stolz abzulegen und sich voll und ganz dem Willen Gottes zu bäugen:

Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht? Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen!

Mathäus 7, 21

Zusammenstellung der Zitate und Kommentare
Tobias Abend
Verlag Lernen Fühlen Verstehen

Ergänzende Artikel:

Leitartikel: Sprüche und Zitate aus der Bibel

Weitere Bibelzitate mit unseren Interpretationen
Bibel Zitate mit Erläuterung, Teil 2
Wenn Gott die Gläubigen wie vorhergesagt von der Erde weg und zu sich holt: plötzlich spurlos verschwunden

Sind wir alle Eins, ist Gott ins uns allen?
Wie ist Gott? Was ist sein Wille?
Offenbarung des Johannes, Newsletter April 2010

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