Kerstin schrieb 22.06.2017 - 19:17 zu Artikel: Wie beten

Hallo Tobias,

Möge Gott dich in all deinen Wegen segnen!

Amen

Eveline Dempke schrieb 13.04.2017 - 22:45 zu Artikel: Offen denken

Hallo Eveline,

Dale Carnegie habe ich ca. vor 20 Jahren öfter gelesen. Er ist in Europa ein Bestseller, zumindest war er das damals vor 20 Jahren.

Damals fing ich an, mich beständig im positiven Denken zu üben. Ich tat das sehr engagiert und fleißig. Ich wollte viel Gutes Erreichen. Je mehr ich im Lauf der Jahrzehnte dann versuchte, mein Leben durch positiv Denken und glückliche Gefühle selbst zu gestalten, desto mehr ging es bergab. Das ist ganz logisch, wenn man mal begriffen hat, in welchem (gefallenen) Zustand sich die Menschheit befindet. Was beim positiven Denken heraus kam und wer mir letzendlich aus diesem fatalen Irrweg herausgeholfen hat, habe ich u.a. hier beschrieben:
http://www.lernen-fuehlen-verstehen.de/die_bibel.html

Heute weiß ich, dass uns das positive Denken genauso ins Verderben führt, wie alle anderen gottlosen Wege auch. Am Ende müssen wir uns vor dem allmächtigen Gott verantworten. Und da wir alle bei Gott in der Schuld stehen, gibt es nur einen einzigen Weg, Seinem gerechten Gericht zu entkommen:

Das vollkommene Blut Jesu Christi, der Glaube daran (die Bekehrung zu Jesus, die Lebensübergabe an ihn). Nur die echten Kinder Gottes werden am Lebensende in Gottes Reich eingelassen:
http://www.lernen-fuehlen-verstehen.de/kind_gottes_werden.html

Ein Kind Gottes, das die Neugeburt erfahren hat in Jesus Christus, braucht keine positiven Denkübungen mehr, denn die Bibel, das Wort Gottes ist die beste und einzig vollkommen wahrhaftige Denkquelle, die es gibt.

"Biblisches Denken" statt "positiv Denken" führt in die ewige Glückseligkeit.
Dale Carnegie und sein Ansatz, den unzählige andere Autoren mit ihm teilen, ist mit einem Leben in der Nachfolge Jesu nicht vereinbar.

Es gibt keinen besseren und glückbringenderen Lebensweg als die Nachfolge Jesu Christi. Wer sich in Ihm birgt, wird nicht nur glückselig sein können auf Erden, sondern er wird die Ewigkeit in Gottes herrlicher Gemeinschaft verbringen.

Daher warne ich vor dem positiven Denken. U.a. weil der Versuch des Menschen, sich durch Denken und/oder Fühlen selbst zu lenken ins ewige Verderben führt, habe ich während der letzten 7 Jahre dieses umfangreiche Webportal biblisch umgestaltet.

Das positive Denken ist verlockend, jedoch ein verführerischer, täuschender Irrweg, der die Menschen, die ihn gehen von der Wahrheit, nämlich, dass wir eine in Sünde gefallene Schöpfung sind und dass wir alle einen Erlöser, nämlich Jesus Christus brauchen, fern hält.

Tobias




Eveline Dempke schrieb 13.04.2017 - 22:45 zu Artikel: Offen denken

Hallo Tobias, liebe Leser,

Es ist ganz korrekt, Gott unser Schöpfer sollte den ersten Status in unserem Leben haben. Das möchte ER auch. So ist es bei mir jedenfalls. Denn vor IHM ist nichts verborgen. Große Bedeutung gleich nach IHM finden die literarischen Lektüren des amerikanischen Selfmade Mann Dale Carnegie für mich.

Auf der anderen Seite, negatives Gedankengut & Erleben wirkt fesselnd auf die Menschen. Dadurch entwickeln sich Ängste und Depressionen.

Ein offenes Denken erst ermöglicht doch das Positive, den positiven Wertestatus, der Mensch wird kreativer, sein Geist beweglicher, das Selbstvertrauen größer, und es entwickelt sich ein gesundes Selbstbewusstsein.

Tobias schrieb 13.04.17 zu Artikel: Offen denken

Hallo Eveline,

lange glaubte auch ich, wir könnten durch "visionäres Denken" sehr vieles, ja beinahe alles erreichen, was wir als erstrebenswert empfinden.

Es ist jedoch in der Realität nicht so. Wir können z.B. nicht unser Land bestimmen, in dem wir geboren werden, noch wer unsere Eltern sind, wie lange wir leben und noch vieles mehr entzieht sich völlig unserem Willen.

Wir dürfen uns nicht verführen lassen und uns nicht vor dieser Wahrheit verschließen.
Im Jahr 2010 erkannte ich nach langer vergeblicher Suche, dass ich einem fatalen Irrtum und Trugschluss aufgesessen war.

Damals erlebte ich einen Bewusstseinssprung der erstaunlichsten Art und schließlich wurde mein Leben völlig neu. Ich wurde wie verwandelt und seiter bin ich frei von der quälenden Suche nach immer neuen und besseren Erkenntnissen. Wie es dazu kam, habe ich in allerlei Erfahrungsberichten beschrieben, z.B. hier:
http://www.lernen-fuehlen-verstehen.de/bewusstseinssprung.html

Erst wenn du erkannt hast, dass du Versöhnung mit dem Schöpfer des Universums brauchst und wie du sie bekommst und dieses Geschenk der Versöhnung für dich angenommen hast, dann kann sich dein Denken für realistische Bahnen öffnen. Es ist dann wie, wenn sich ein dichter Nebelschleier von dir legt und du aus einem bösen Traum aufwachst.

Viele Grüße

Tobias

Eveline Dempke schrieb 12.04.2017 - 06:35 zu Artikel: Offen denken

Es ist immer und überall alles möglich. Habt positive Visionen und das Ziel ist der Weg dahin, auch wenn es oftmals einen Umweg gibt, ermöglicht dieser mit neuen Erfahrungen und Erkenntnissen das weiter Voranschreiten.

Tobias schrieb 11.03. 8:35 zu Artikel: Was kommt nach dem Tod?

gerne

Lesen Sie täglich im Wort Gottes, denn biblisch denken und handeln macht glückselig und gottselig.

Frederike schrieb 10.03. 18:08 zu Artikel: Was kommt nach dem Tod?

Viele lieben Dank für die schnelle biblisch fundierte Antwort.

Mit frdl. Grüßen, Frederike

Tobias 10.03.2017 - 14:05 zu Artikel: Was kommt nach dem Tod?

Hallo Frederike,

Babies, geistig Behinderte und und Klein-Kinder, die sich ihrer Sünden nicht bewusst sein können, kommen nicht ins Gericht. Gott ist gerecht.

z.B.

Lukas 18,16 Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Lasst die Kinder zu mir kommen und wehrt ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes.

2 Sam 12,19-23

Und David sah, dass seine Knechte leise miteinander redeten; da erkannte David, dass das Kind tot war, und David sprach zu seinen Knechten: Ist das Kind tot? Sie sprachen: Es ist tot!

21 Da sprachen seine Knechte zu ihm: Was hat das zu bedeuten, was du da tust? Als das Kind lebte, hast du um seinetwillen geweint und gefastet; nun aber, da das Kind gestorben ist, stehst du auf und isst Brot? 22 Er sprach: Als das Kind noch lebte, da habe ich gefastet und geweint, weil ich dachte: Wer weiß, ob der Herr mir nicht gnädig sein wird, so dass das Kind am Leben bleibt? 23 Nun aber, da es tot ist, was soll ich fasten? Kann ich es wieder zurückholen? ICH WERDE wohl ZU IHM GEHEN, es wird aber nicht wieder zu mir zurückkehren!

Tobias

Frederike schrieb 10.03.2017 - 13:22 zu Artikel: Was kommt nach dem Tod?

Was ist mit Babies und Kindern bei dieser Regelung? Gericht?

Tobias schrieb 07.02.2017 - 20:08 zu Artikel: Selbstliebe

Hallo Maja,

wir sollen unseren nächsten lieben, wie uns selbst.

Das bedeutet, dass wir Menschen sowieso dazu neigen, uns selbst zu lieben oder in den den Mittelpunkt unseres Denkens zu stellen. Das kann man schon an kleinen Kindern beobachten und auch an Erwachsenen und an uns selbst.

Es handelt sich nicht um eine Aufforderung zur Selbstliebe, sondern Jesus sagt, wir sollen der Nächstenliebe wenigstens soviel Raum geben wie der Selbstliebe, die wir sowieso für uns haben.

Wenn du das gesamte neue Testament öfter durchliest wird klar, dass Christen nicht zur Selbstliebe aufgerufen werden, sondern statt dessen eher zur Selbstverleugnung (des eigenen Fleisches, "geistlich" leben statt "fleischlich").

Viele Grüße

Tobias

Maja schrieb 07.02.2017 - 17:21 zu Artikel: Selbstliebe

Danke für den Beitrag, aber was ich immer noch nicht verstehe: in Lukas 10,27 steht: liebe deinen Nächsten, wie dich selbst. Das bedeutet doch, das wir uns selbst lieben sollen oder?

Ron schrieb 30.01.2017 - 17:01 zu Artikel: Gibt es den Teufel wirklich?

Die meisten Menschen nehmen den Teufel nicht ernst bzw. glauben gar nicht an seine Existenz. Dennoch ist er in aller Munde. Ein Grund mehr der dafür spricht, dass es ihn gibt, z.B. versteckt er sich in:

"toi, toi, toi"
"in 3 Teufels Namen",
"Der Teufel steckt im Detail"
"Da hat sich der Fehler-Teufel eingeschlichen"
etc...

Marion schrieb 30.01.2017 - 17:05 zu Artikel: Warum die Bibel wahr ist

Himmel und Erde werden vergehen, aber mein Worte werden nicht vergehen sagte daher Jesus Christus

Steffi schrieb 12.01.2017 - 18:31 zu Artikel: Was ist Religion?

Zählt ihr das Christentum zu den Religionen?

Gerd schrieb 12.01.2017 - 18:28 zu Artikel: Steht die Welt vor einem Bewusstseinssprung?

Viele dachten schon 2012 an einen Bewusstseinssprung. Nun haben wir schon 2016 und es ist immer noch nichts gesprungen. Es geht statt dessen immer weiter abwärts. Danke für diesen interessanten Artikel.

Erik schrieb 28.12.2016 - 19:10 zu Artikel: Was kommt nach dem Tod durch Selbstmord?

Wichtiger Artikel, danke dafür! Man darf auch nicht vergessen, dass Selbstmord die Angehörigen in großem Schrecken zurücklässt. Gott hat das nie gewollt, dass wir im Selbstmord enden. Gott wollte und will stets unsere Rettung, die freilich nur in der Annahme des Opfers durch Jesus Christus möglich ist.

Tobias schrieb 18.11.2016 - 10:40 zu Artikel: Hilfe bei Selbstmord

Hallo Sabine,

tut mir leid, dass Sie in dieser schwierigen Lage stecken. Das ist sehr schwer zu tragen. Aber ich glaube, es gibt auch für Sie Hilfe.

Wollen Sie beschreiben, wie Ihr Leben als Christ verlaufen ist, wie es davor war, bevor Sie Christ wurden und was sich durch Ihr Christsein alles verändert hatte?
War es während längerer Zeit so schlimm?

In unserer örtlichen Gemeinde litt eine Frau bis vor 2 Jahren (ca. 2 Jahre lang oder mehr) unter schweren Depressionen. Sie war in der Zeit oft in Kliniken. Es schien ausweglos und sie musste starke Medikamente nehmen. Die trüben Gedanken konnte sie nicht loslassen.

Sie hielt jedoch am Glauben fest auch in der schlimmen Zeit. Es wurde viel für sie gebetet durch die Gemeinde. Und es war der Herr, der sie eines Tages (fast schon unerwartet) wieder aus der Trübsal herausgezogen hat.

Inzwischen hat sie das Rauchen aufgehört und ist wieder stabil geworden (ich kannte Sie vor 2 Jahren und wie sie heute ist, der Unterschied ist echt erstaunlich!).

Die Ursachen für Depressionen können sehr verschieden sein. Evtl. kann ich für Sie auch den Kontakt zu der Frau, die da raus kam aus der schlimmen Zeit herstellen.

Bitte lassen Sie sich nicht entmutigen, geben Sie nie auf! Vorallem beten Sie unablässig zu dem Herrn! Lesen Sie ermutigende Verse in der Bibel und gute Verheißungen für die Gläubigen! Danken Sie dem Herrn Jesus für sein Opfer auf Golgatha, was uns unendliche Reichtümer und ewiges Leben schenkt, jedem der dieses Opfer für sich angenommen hat. Und bitten Sie den Herrn Jesus um Hilfe und guten Rat!

mitfühlende Grüße

Tobias

Sabine schrieb 18.11.2016 - 10:09 zu Artikel: Hilfe bei Selbstmord

Hallo Tobias,

ich bin im Moment sehr verzweifelt. Ich (45/w) habe schon seit über 20 Jahren immer wieder Probleme mit Depressionen und Ängsten.

Eine Beziehung zu einem Mann, der mir sehr wichtig war, ging vor 2 Wochen zu Ende. Jetzt habe ich das Gefühl, dass ich allein überhaupt nicht leben und glücklich sein kann. Ich kann die Angstzustände kaum noch ertragen und denke an Selbstmord. Ich bin seit 12 Jahren Christ, aber diese Erfahrung, die du gemacht hast, dass Jesus mich erlöst und trägt, habe ich nicht gemacht.

Verzweifelte Grüße

Sabine

Heinz schrieb 11.11.2016 - 18:39 zu Artikel: Bestimmen Glaube, Denken, Fühlen die Realität?=

Auch ich war früher verführt von dem Glauben an die eigene Realitätsgestaltung.

Wer Jesus Christus als Retter erkannt hat, der hat Glaube, Liebe und Hoffnung und die bestmögliche Realität, die man sich nur vorstellen kann.

Przemek schrieb 10.11.2016 - 09:17 zu Artikel: Bewusstseinssprung

ich finde die Aufstellung sehr übersichtlich und verständlich. Die zusammen gesuchten Recherchen sind ebenfalls sehr hilfreich. ist das ein Zufall das ich hier lande oder wartet jemand auf mich? Gott segne Eure Arbeit.

Christina schrieb 27.10.2016 - 22:01 zu Artikel: Rettung aus Geister- Angst- und Spukphänomenen

Danke, Doris!

Tobias schrieb 20.10.2016 - zu Artikel: Das Beten, hörendes Gebet

Ja ich rate ebenfalls vom "hörenden Gebet" ab obwohl ich es nie praktiziert habe.

Die Aufforderung nach Innen zu Hören im sogenannten "Hörenden Gebet" (statt auf das Wort Gottes zu hören) ist eine Verführung der finsteren, antichristlichen Kräfte.
Wer die Bibel gut genug kennt, weiß, dass in uns Menschen nichts Gutes ist.

Daher ist es unbiblisch und irreführend, wenn wir im Gebet nach Innen hören. Menschen, die das machen, öffnen damit den finsteren Mächte eine Einfallstür zur Verführung und Verblendung.

Indirekt zu dem Thema passen, "Die unsichtbare Welt zwischen Himmel und Erde" mit den göttlichen und den antigöttlichen Mächten: https://www.youtube.com/watch?v=FXBhgFvxtvI

Rebecca schrieb 20.10.2016 - 15:48 zu Artikel: Das Beten, hörendes Gebet

Habe selbst in Form eines Hörenden Gebets über mich beten lassen. Ich kann nur davon abraten, weil eine ungeheure Gefährdung davon ausgehen kann: Was" hören die Hörenden " und welche Eindrücke erhält der Frager, für den dieses Gebet geschieht?

Vielleicht mag es Situationen im Leben geben, wo gemeinsames" über jemanden beten" verantwortbar ist.

Jesus ist für alle Menschen der Hörende und das reicht doch.

Doris schrieb 15.10.2016 - 17:35 zu Artikel: Rettung aus Geister- Angst- und Spukphänomenen

spannender Lebensbericht - welch eine Wendung!

Karl schrieb 15.10.2016 - 17:20 zu Artikel: wer ist Jesus?

Welch ein riesiger Unterschied zwischen dem Jesus des Koran und dem der Bibel. Im Koran ist Isa (Jesus) nur ein Prophet, ein von Allah geschaffener Mensch. In der Bibel jedoch wird klar bezeugt, dass Jesus Christus Gott ist. Wer den Herrn Jesus erkennt, der erkennt Gott den Vater. Nur der echte Jesus, der am Kreuz starb und auferstanden ist kann uns Menschen die Erlösung schenken.

Gast schrieb 15.10.2016 - 10:45 zu Artikel: echte Christen falsche Christen

In diesem Land kommt es mir so vor als ob die Christen Angst davor haben die echte Botschaft vom Kreuz zu verbreiten. Irgendwie ist Jesus zur Seite geschoben worden, aber er sollte in der Mitte stehen.

Tobias schrieb 05.10.2016 zu Artikel: echte Christen falsche Christen

Hallo Sonja,

wo zwei oder drei in Seinem Namen versammelt sind, da ist Gemeinde (der für die Welt unsichtbare Leib des Christus). Gemeinde Gottes ist eine geistliche Zusammenkunft, gewirkt durch den Geist Gottes.

Viele große Organisationen, wie z.B. Kathol. Kirche, Evangelische Kirche (ausgenommen davon bibeltreue, Jesus bekennende Versammlungen), Zeugen Jehovas, zunehmend auch die Evangelische Allianz etc... sind nicht in erster Linie dem Herrn Jesus untergeordnet und folgen nicht seinem Wort. Viele Menschen denken, sie sind Christen, weil sie so einer Organisation angehören und sich haben taufen lassen. Das ist ein fataler Irrtum.

Der entscheidende Punkt ist, warum man sich versammelt (ob der Herr Jesus und sein Wort das Maß aller Dinge ist) und wer sich versammelt (Leib des Christus oder nicht).

Sonja schrieb 04.10.2016 zu Artikel: echte Christen falsche Christen

aber WO fängt die Organisation an und wo hört sie auf, ab wann ist eine christliche Zusammenkunft eine Organisation, das ist mir leider immer noch nicht klar?

Wenn ich denke das die „Organisation“ mein Interesse an Jesus genauso gut teilt wie ich was ist dann daran falsch sich dieser anzuschliessen?

Das Interesse an Jesus haben ja die meisten Organisationen gemein und sind ja auch nur deshalb organisiert weil das gemeinsame! Interesse groß ist das es organisiert werden muss,verstehst Du mein „Dilemma“?

Ich glaube mit ganzen Herzen an Jesus Christus, an das inspirierte Wort der Bibel, darüber brauchen wir ja nicht zu diskutieren, aber sollte ich „hinausgehen“ damit, um andere Glaubensgeschwister zu suchen, stärkt nur die gemeinsame Sache den Glauben oder ist es auch in Ordnung wenn man den GLAUBEN nur in der eigenen Familie oder mit den geliebten Partner teilt, ist das egoistisch, weil ich dadurch nicht andere damit „anstecke“ bzw. zu missionieren versuche wie es zB. Die Zeugen Jehovas tun (Macht Jünger aus allen Nationen..)?

Sonja schrieb 04.10.2016

Tobias schrieb 05.10.2016 zu Artikel: Gibt es Aliens/sind alle Engel lieb?

Kuck dir dazu am besten unser Video "Die unsichtbare Welt zwischen Himmel und Erde" an. Darin wird erklärt, was es in den unsichtbaren Welten gibt und wem die Geister der unsichtbaren Welt anhängen. https://www.youtube.com/watch?v=FXBhgFvxtvI

Der ewige Gott (Jahweh / "ich bin der ich bin") ist überall gegenwärtig, ewig existierend, allmächtig und allwissend. In Jesus Christus und in dem was Jesus getan hat, können wir Menschen Ihn erkennen und Ihn kennenlernen (das ist die einzige Möglichkeit).

Aber wohnt Gott wirklich auf der Erde? Siehe, die Himmel und aller Himmel Himmel können dich nicht fassen; wie sollte es denn dieses Haus tun, das ich gebaut habe! 1. Könige 8,27

R. schrieb 05.10.2016 - 17:06 zu Artikel: Gibt es Aliens/sind alle Engel lieb?

Schon mal darüber nachgedacht, dass Gott ein Alien sein muss?
Wenn du es machst merkst du, dass du auf einen uralten (um ehrlich zu sein, nicht schlechten :-)) Aliennap hineingefallen bist...

Du schreibst, man soll sich nicht mit irgendwelchen "Geister" einlassen und lässt dich zugleich vollkommen auf den Obermaker ein :p

Nicht böse sein, finde ein paar deiner Gedanken nicht schlecht und nachvollziehbar!

Aber was ist mit anderen Gottheiten? Nicht real? Oder vl. doch einfach andere Geister/ Aliens?

Weiß leider auch noch nicht, was wirklich der Grund sein soll aber es dauert nicht mehr lang ;-)
Danke für deine Worte!

R.

Bernhard Pohl schrieb 03.10.2016 - 20:33 zu Artikel: Buße tun

Danke für die klaren Worte. Gerade in dieser Zeit, wo die Juden ihre 10 Bußtage haben und später das Laubhüttenfest haben, können wir uns demütig ihnen anschließen in Bewusstsein, dass wir als fremder Zweig eingepfropft wurden in den Baum der Verheißung.
Nach David sind die Opfer Gottes ein zerbrochener Geist lasst und Christen diesen Geist haben, damit nicht unser sondern Sein perfekter Wille mit uns allen geschieht!!
Nochmals herzlichen Dank an die Verfasser für diese ausgezeichneten Richtlinien.

Ein Bruder in Christus (Bernhard Pohl)

Tobias schrieb 04.10.2016 zu Artikel: echte Christen falsche Christen

Zitat aus dem Artikel: "Echte Christen gehören von ganzem Herzen zu ihrem Herrn Jesus Christus. Denn nur wer wirklich dem Herrn Jesus Christus angehört, der ist ein echter Christ. Falsche Christen gehören nicht von ganzem Herzen Jesus Christus, sondern z.B. Kirchen, Organisationen, Vereinen, Glaubensrichtungen etc... an. Sie werden zu unrecht Christen genannt, weil der Christus nicht ihr Herr ist. "

Gott kennt und sieht jedes Menschen Herz und weiß, woran wir hängen und auf wen wir unser Vertrauen setzen. Das ist der entscheidende Punkt. Ein echter Christ hängt mit seinem Herzen und mit allem, was er hat, an der Person Jesus Christus (gemäß der Bibel), also nicht an einer Organisation. Zu einem Christen macht uns nicht die Zugehörigkeit zu einer Kirche oder einer Gemeinde, sondern allein, ob wir Jesus Christus im Glauben anhängen. Die natürliche und selbstverständliche Folge des Glaubens an Jesus Christus ist der Wunsch, sich regelmäßig zu versammeln mit anderen bibelgläubigen Christen.

Sonja schrieb 24.09.2016 - 16:37 zu Artikel: echte Christen falsche Christen

Keiner christlichen Organisation angehören? Wie ist das gemeint, gibt es denn KEINE bibeltreue! Organisation die das Wort der Bibel gemeinsam leben und sich gemeinsam stärken wollen-wäre das dann nicht auch eine Organisation oder Glaubensgemeinschaft? Muss ein echter Christ ohne Glaubensbrüder auskommen-denn die wären ja auch organisiert,oder?

Tobias schrieb 23.09.16 zu Artikel: Heiliger Geist

Hallo Stephanie,

Deine Frage beantwortet sich voll und ganz, wenn man erkannt hat, wer Jesus Christus ist. Sein Name ist über allen Namen. Alle Wesen im Himmel, auf Erden und unter der Erde werden sich vor IHM beugen. Denn er ist Gott. In niemand kann man Gott den Herrn besser ehren als in Jesus. Allein in Jesus können wir Menschen Gott erkennen und Ihm nahe kommen.

Siehe dazu auch unser Artikel: http://lernen-fuehlen-verstehen.de/wer_ist_jesus.html

Jesus ist Gott!

Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war, 6 der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein; 7 sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen; 8 und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz.Phil 2,5-8

Jesu Name ist über allen Namen!

Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist, damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters. Phil 2,5-8

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden,was entstanden ist. Joh 1,1-3

Herzliche Grüße

Tobias

Stephanie schrieb 20.09.2016 - 23:16 zu Artikel: Heiliger Geist

Vieles ist toll beschrieben, Vater Unser dein Name wird geheiligt!

Unser allmächtiger Vater, dessen Name geheiligt werden soll ist Jahwe oder Jehovah oder Jah. Aaron erst Geschöpf ist Jesus Christus der für uns gestorben ist. Kannst du mir erklären warum du Gottes Namen nicht erwähnst?

Rudi schrieb 02.08.2016 - 18:47 zu Artikel: Was ist der wesentliche Unterschied zwischen Bibel und Koran?

Ja am Ende werden sich doch alle vor dem Herrn Jesus beugen müssen. Leider wird es für sehr viele dann zu spät sein, Buße zu tun

Tobias schrieb 21.07.2016 zu Artikel: Kampf um Israel verstehen lernen

Hallo Helga,

vielen Dank für Ihr Schreiben.

Ich kann Ihr Entsetzen über die für uns Menschen in vielen Teilen nicht angenehmen Tatsachen aus Gottes Wort gut verstehen. Auch ich rebellierte wie die meisten gegen Gott, lebte 39 Jahre lang gefangen in meinen Sünden.

Erst 2010 fasst ich Mut, einmal die Bibel selbst und sehr aufmerksam zu lesen, um herauszufinden, was mir Gott damit sagen will. Ich habe die Bibel dann sehr kritisch überprüft. Und ich wurde fündig! Es wurde mir klar, dass ich Rettung und Erlösung angesichts des heiligen Gottes, der nicht sündigen kann, unbedingt brauche.

Nach ca. 3 Monaten erkannte ich damals Jesus Christus als meinen Retter und Erlöser! Seither gehört mein Leben Ihm und er ist mein Herr geworden. Daher fürchte ich Menschen kaum noch, sondern vielmehr Gott, den Herrn. Auch ist mir klar geworden, wie sich Gott im Volk Israel verherrlicht hat und was er mit diesem Volk und Land noch für die Zukunft plant. Es wird noch viel passieren in diesem kleinen Land (In der Bibel auch "der Mittelpunkt der Erde" genannt). Das lernt man zu verstehen wenn man die Bibel kennt.

Neugeborene, Bekehrte Christen lieben übrigens alle Menschen auch Muslime. Ich begegne ihnen oft und wir haben guten Kontakt und gute Gespräche über den Glauben. Mit Muslimen kann man nach meiner Erfahrung viel leichter und offener über den biblischen Glauben reden als mit den meisten Europäern. Sie lieben es, sich über Gott Gedanken zu machen, obwohl der Gott des Koran ein ganz anderer ist als der wahre Gott, der Gott der Bibel.

Zwar werden Bekehrte Christen, die sich auf die Bibel verlassen oft von anderen Menschen verfolgt, verachtet und gehasst. Sie selbst lieben aber die anderen Menschen, auch ihre Feinde. Dies wird ihnen durch den Geist Gottes möglich, der in ihnen seit der Bekehrung zu Jesus wohnt. Weil Jesus Christus in seiner von ihm geschaffenen Welt gehasst ist, werden folglich auch seine Anhänger von Menschen, die antichristlich geprägt sind gehasst.

Informieren Sie sich doch auch mal aus erster Hand durch Lesen in Gottes Wort und urteilen Sie nicht zu schnell! Hier ein Bericht, wie ich Jesus als Gott erkannte und dadurch bei Gott Gnade (und ewiges Leben) fand:

http://www.lernen-fuehlen-verstehen.de/kind_gottes_werden.html

Herzliche Grüße

Tobias

Helga schrieb 20.07.2016 18:05 zu Artikel: Kampf um Israel verstehen lernen

Hallo,

durch Zufall bin ich auf Ihre Homepage gestoßen. Ich finde Ihr Denken ganz schrecklich!! Ja, es gibt christliche Fundamentalisten wie Sie! Wie kann man sagen: alle, die nicht an (Ihren) Gott glauben, sind unsere Feinde. Wissen Sie, dass die Israelis den Palästinensern ihr eigenes Land weggenommen haben und dies noch täglich tun? Dass sie den fruchtbaren Boden und vor allem alle Wasserquellen besetzen? Glauben nicht die Moslems an den gleichen Gott, der nur einen anderen Namen hat? Pauschalisieren ist immer falsch. Ich kenne einige sehr liebenswerte, freundliche muslimische Menschen und genau solche Atheisten.

Ihre Propaganda lehne ich völlig ab.

jutta schrieb 13.07.2016 - 07:54 zu Artikel: Gibt es Aliens/sind alle Engel lieb?

Hallo Jutta,

"was ich nicht verstehe, was haben Yoga oder spirituellen Familienaufstellungen mit der Geisterwelt zu tun?"

Dazu empfehle ich unseren Video-Vortrag:
Die unsichtbare Welt "zwischen" Himmel und Erde:
https://www.youtube.com/watch?v=FXBhgFvxtvI

Darin wird ausführlich und anhand von Gottes Wort erläutert, was wir über die unsichtbare Welt wissen sollten, warum wir Zugangswege in die unsichtbare Welt wie Yoga oder Familienstellen unbedingt meiden sollten und warum diese für uns Menschen irreführend oder gefährlich sind.

Viele Grüße

Tobias

jutta schrieb 13.07.2016 - 07:54 zu Artikel: Gibt es Aliens/sind alle Engel lieb?

was ich nicht verstehe, was hat Yoga oder spirituellen Familienaufstellungen mit Geisterwelt zu tun ?

Würde mich freuen auf eine Antwort.

Danke Jutta

Tobias schrieb 13.7.2016 19:02 zu Artikel: Geduld lernen

Hallo Sonja,

wie wunderbar, dass auch du das Wunder in Christus erkennst. Verlass dich weiterhin in allem ganz auf den Herrn Jesus und sein Wort.

Manchmal purzeln wir in alte Verhaltensmuster wie z.B. die Ungeduld. Aber mit seiner göttlichen Kraft, mit Gebet mit Vertrauen auf Ihn geschehen an uns erstaunliche Veränderungen. Wir werden mit der Zeit dem Herrn Jesus ähnlicher gemacht, durch Ihn.

Römer 6,5-7 "Denn wenn wir mit ihm einsgemacht und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein; wir wissen ja dieses, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde außer Wirksamkeit gesetzt sei, so dass wir der Sünde nicht mehr dienen; denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde freigesprochen."

Der Herr sei allezeit mit dir und in dir,

Tobias

Tobias schrieb 13.7.2016, 18:45 zu Artikel: Psychologie und Charismatische Bewegung

siehe dazu z.B. auch mein Erfahrungsbericht über die Ehe und wie sie klappen kann: http://www.lernen-fuehlen-verstehen.de/geheimnis_gluecklicher_beziehungen.html

Tobias schrieb 13.7.2016 18:30 zu Artikel: Psychologie und Charismatische Bewegung

Hallo Timann,

die Psychologie ist kein Geschenk Gottes!

Ich habe mich früher viel mit Psychologie befasst. Seit ich dem Herrn Jesus angehöre, brauche ich das nicht mehr. Menschliche Methoden und menschliche Weisheit (Psychologie) kann sich nicht vergleichen mit göttlicher Weisheit, wie sie uns in der Bibel überliefert ist. So deckt es sich auch mit meinen Erfahrungen.

Während die Anwendung der Psychlogie nur scheinbar kurzfristige Erfolge brachte, nie jedoch echte Durchbrüche, bringt mir nun das Leben nach der Bibel (seit 2010) in allen Bereichen durchschlagende Verbesserungen. Das ist logisch, denn die Psychologie dreht sich um den Menschen und der Mensch versucht sich damit selbst zu helfen. Der Mensch ist jedoch durch und durch Sünder, völlig verdorben. Daher können die Probleme der Menschen niemals mit der Kraft von menschlicher Weisheit gelöst werden.

Ohne Gottes Geist, ohne Jesus Christus als persönlichen Retter und Erlöser gibt es keine Lösung für die Probleme der Menschen. Mit Christus im Bund lebend jedoch ergibt alles Sinn und die Beziehungen und das eigene Seelenleben werden durch Seine göttliche Kraft im Nu heil und wunderbar getragen. Wer die Güte Gottes in Jesus Christus erkannt hat, Gottes Wort gut kennt und dem Herrn vertraut, braucht keine Psychologie mehr und wird sie nie mehr zu Rate ziehen.

1 Korinther 1,20-25 "Wo ist der Weise, wo der Schriftgelehrte, wo der Wortgewaltige dieser Weltzeit? Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht? Denn weil die Welt durch [ihre] Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott, durch die Torheit der Verkündigung diejenigen zu retten, die glauben.
Während nämlich die Juden ein Zeichen fordern und die Griechen Weisheit verlangen, verkündigen wir Christus den Gekreuzigten, den Juden ein Ärgernis, den Griechen eine Torheit; denen aber, die berufen sind, sowohl Juden als auch Griechen, [verkündigen wir] Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit. Denn das Törichte Gottes ist weiser als die Menschen, und das Schwache Gottes ist stärker als die Menschen."

Tobias

Sonja Nagel schrieb 11.07.2016 - 14:18 zu Artikel: Geduld lernen

Bin gerade dabei, Geduld zu lernen und mich nicht von Ängsten, Sorgen, Befürchtungen und Grübelei vereinnahmen zu lassen - wie früher immer ...

Jetzt vertraue ich auf die Führung und Fügung Gottes. Gott ist immer bei uns, wir müssen nicht immer alles entscheiden oder nur auf unsere (geringe) Kraft vertrauen!

Wir müssen annehmen, was Realität ist und auf Gottes Hinweise achten, was unser Handeln betrifft.

Tilmann schrieb 02.07.2016 - 16:59 zu Artikel: Psychologie und Charismatische Bewegung

Wir nehmen Aspirin bei Kopfschmerz und Betablocker, wenn das Herz dies braucht. Auch die Seele ist mit unserem Körper eng verknüpft - z.B. psychosomatische Leiden zeigen dies. So wie die Wissenschaft und deren Teil, die Medizin ein Geschenk Gottes ist, ist es auch die Psychologie. So wie jede Wissenschaft neben vielen guten Erkenntnissen auch fehlerhaft ist, sind dies auch Medizin und Psychologie. Lasst und diese Geschenke Gottes nicht verachten, aber mit Vorsicht, Umsicht und in Verbundenheit mit Gott und Jesus Christus nutzen.


Tobias schrieb 31.05.2016 19:41 zu Artikel: Vom Fluch zum Segen

Hallo Erika,

Gott der Herr, unser wunderbarer Schöpfer ist Liebe. Niemand liebt so wie er. Er hat seinen Sohn, Jesus Christus in den Tod gegeben für unsere Sünden, um uns zu erretten aus der gerechten Strafe, die uns allen zustünde.

"So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an Ihn glaubt nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat"
Joh 3,16

Nicht durch Gott, sondern allein durch unsere Sünden kam der Tod in die Welt. So auch die unzähligen Morde der Menschen untereinander. Die Folge der Sünde ist der Tod. Der Zorn eines Menschen ist kaum gerecht und meist willkürlich.

Der Zorn des heiligen Gottes, der nicht sündigen kann und Sein Gericht ist dagegen vollkommen gerecht. So ist z.B. auch Gottes Auslöschen gottloser Völker (wie im AT beschrieben), die tote Götzenbilder anbeteten und ihre Kinder durchs Feuer gehen ließen, um sie ihren toten Göttern/Götzen zu opfern (was Gott niemals anordnete) vollkommen gerecht.

Solange Sie Gottes Wort ablehnen, solange lehnen Sie auch Gott ab und bleiben solange ein Kind Satans. Dieser hasst sowohl Gott als auch die Menschen und versucht, sie von Gott um jeden Preis fernzuhalten. Sehen Sie dazu auch unser Video: https://www.youtube.com/watch?v=FXBhgFvxtvI
(Titel: Kontakt mit Engeln Geistern, Dämonen, harmlos oder tödliche Gefahr?)

"Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat das Zeugnis in sich selbst; wer Gott nicht glaubt, der hat ihn zum Lügner gemacht, weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat, das Gott von seinem Sohn abgelegt hat."
1. Joh 5,10

Am Ende der Zeit dieser Erde wird sich jeder Mensch vor Gott und dem Herrn Jesus, dem Lamme Gottes beugen. Die einen im Jubel, in ewiger Herrlichkeit und Freude. Das sind diejenigen, die sich rechtzeitig, hier auf der Erde vor dem Herrn Jesus Christus demütigten. Die anderen in ewigem Entsetzen, angesichts der ewigen Folgen ihrer Ablehnung gegen unseren wunderbaren Schöpfer- Gott und den Retter Jesus Christus, Gottes Sohn.

"Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurch gedrungen.
"Joh 5,24

Tobias

Erika schrieb 31.05.2016 - 13:10 zu Artikel: Vom Fluch zum Segen

Gott ist doch kein Monster! Merken Sie nicht, wie Sie ihn schlecht machen? Sie nennen ein halb böses halb gutes antikes von unvollkommenem Menschen geschriebenes Buch "Gottes Wort" 1000 Mordbefehle vom vermeintlichen Gott stehen da drin, der gierig nach Lobhudelei ist, was doch nicht mal ein gütiger Mensch will und Sie erpressen arme Menschen, dass sie verdammt werden, wenn sie sich nicht unter Druck setzen lassen....Sie bemerken Ihre Lieblosigkeit nicht. Es gibt nur eine Sünde: Lieblosigkeit und aus ihr folgt dann alles andere!

Tobias schrieb 26.04.2016 17:15 zu Artikel: Vom Fluch zum Segen

Hallo Michelle,

danke für deine Schilderung.

Mit den Zeugen Jehovas kenne ich mich gut aus. Wir haben bei uns der Gemeinde (www.cgush.de) eine Gruppe die Missionsarbeit macht unter den ZJ. Ich bin auch bei dieser Gruppe mit dabei. Wir kennen durch Vergleich die Lehren der ZJ sehr gut und wissen, wo sie vom Wort Gottes abweichen. Es sind heilsnotwendige Abweichungen (d.h. Lehrirrtümer die verhindern, dass man bei Gott Gnade findet) mit dabei.

Ich gebe dir eine Bibelarbeit in den Anhang zum lesen mit vielen Bibelstellen. Darin werden die wesentlichen Lehr-Irrtümer der ZJ von Gottes Wort überführt. Das größte Problem bei den Zeuge Jehovas ist, dass sie Jesus Christus nicht als Gott, der Mensch geworden ist anerkennen. Für sie ist Jesus nur ein vorbildlicher Mensch gewesen. Daher, weil sie den Messias verleugnen können sie nicht erlöst sein und werden wenn sie nicht umkehren am Ende vor Gottes Gericht stehen. Denn nur wer an Jesus Christus als Erlöser glaubt und Ihn anruft, der wird gerettet werden. (z.B. Joh 3,16-18, Joh 14,6)
www.way2god.org/de/bibel/johannes/3/16-18?hl=1#hl
www.way2god.org/de/bibel/johannes/14/6?hl=1#hl

Die Zeugen Jehovas hören nicht so sehr auf Gottes Wort, auch wenn sie viel aus der Bibel zitieren. In Wahrheit hören sie aber viel mehr den Regeln und Geboten der Wachtturm-Gesellschaft, die ihnen vorschreibt was sie zu glauben und zu tun haben.

Echte gerettete, neugeborene Christen erkennst du daran, dass sie von Jesus Christus als ihrem Retter und Herrn verkündigen und nicht versuchen, dich in eine Organisation hineinzuziehen, um dich davon abhängig zu machen.
www.lernen-fuehlen-verstehen.de/echte_christen_falsche_christen.html

Daher möchte ich dich inständig bitten, damit du nicht in falsche Hände gerätst: gehe nicht zu den Zeugen Jehovas! Mach dich nicht eins mit ihnen, lass dich nicht von ihnen belehren und verführen oder gar taufen! Statt dessen suche eine Gemeinde mit bibeltreuen Christen und lies laufend selbst in der Bibel damit du einen eigensändigen Glauben entwickelst. Wenn du willst, helfe ich dir bei der Suche nach einer bibeltreuen Gemeinde. Sende mir deine Postleitzahl, so kann ich mich auf die Suche machen, wenn du möchtest.

Viele Grüße

Tobias

Michelle schrieb 16:15 zu Artikel: Vom Fluch zum Segen

Lieber Tobias,

Danke für deine Hinweise, die ich schon hilfreich anwenden konnte. Ich bin da wohl jahrelang von einer falschen Hoffnung im aussen ausgegangen. Du bist kritisch mit den Zeugen Jehovahs. Ich bin gerade etwas damit in Verbindung zum ersten Mal und mich würde schon interessieren, falls du da für eine konkrete Einstellung zu hast. Ich selbst bin den Weg mit Jesus zu Gott nämlich lange Jahre alleine gegangen, aber ich brauche langsam eine Art von Glaubensgemeinschaft und finde, die Zeugen sind schon nahe dran an der Wahrheit. Allerdings schrecke ich vor allen Bindungen zurück, empfinde sie als Seelenfängerei...

Grüsse von Michelle

Tobias schrieb 26.04.2016 - 11:15 zu Artikel: Wie beten

Hallo Tobias !

Ich bin Ihnen dankbar für Ihre Antwort auf: "Kann man ohne den Heiligen Geisten gerettet werden?"

Ramona Gliemann schrieb 07.03.2016 - 14:38 zu Artikel: Jesus Christus

NUR EIN GOTT der LIEBE gibt es:
"Der HERR JESUS CHRISTUS ! "
JHWH = Jeschua HaNotsri WeMelech HaJehudim !

Eure Ramona Gliemann.

Tobias schrieb 11.02.2016 - 16:28 zu Artikel: Austritt Bund FEG Ökumene ACK

Die Ökumene der Weltreligionen und alle ihre Anhänger befinden sich in Denken, Glauben und Handeln abseits des Wortes Gottes und damit des Willens Gottes. Gottes Wille ist es nicht, dass sich menschliche (dämonisch-geleitete) Organisationen zusammentun zu einer Welteinheit.

Auf unsere eigene Meinung kommt es nicht an. Wenn unser Leben von Gott bilanziert wird, zählt allein, wie Gott unser Leben und Handeln bewertet. Die echten Christen wissen, dass sie dem Herrn Jesus Christus angehören, allein durch ihn gerettet sind. Folgich können sie nicht einer ökumenischen Organisation die dem Wort Gottes entgegen steht angehören. (Echter) Christ zu sein bedeutet, von ganzem Herzen zu dem echten Herrn Jesus zu gehören und Ihm mehr zu gehorchen als jedem anderen.

Römer 5,6-10
Denn Christus ist, als wir noch kraftlos waren, zur bestimmten Zeit für Gottlose gestorben. Nun stirbt kaum jemand für einen Gerechten; für einen Wohltäter entschließt sich vielleicht jemand zu sterben. Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Wieviel mehr nun werden wir, nachdem wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt worden sind, durch ihn vor dem Zorn errettet werden! Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, wieviel mehr werden wir als Versöhnte gerettet werden durch sein Leben!

Gast schrieb 11.02.2016 - 06:58 zu Artikel: Austritt Bund FEG Ökumene ACK

die Ökomene ist nicht das Problem. Das Problem liegt darin das viele Christen sich nicht verändern lassen wollen, sondern immer noch in Ihren Sünden leben. Das Evangelium ist komplett verdreht worden. Wenn man sich einmal die alten Bibelfilme ansieht erkennt man einen gewaltigen Unterschied zu den heutigen Christen. Das ist etwas ganz anderes (meiner Meinung nach)



Tobias 11.02.2016 - 16:16 zu Artikel: echte Christen falsche Christen

Gast schrieb: <<Glaube und gute Werke gehören meiner Meinung nach zusammen. Ein Christ soll doch nicht mehr in der Sünde leben, sondern im Heiligen Geist.>>


Ein echter Christ tut gute Werke, weil er allein durch den Glauben an Jesus Christus (ohne Werke) gerettet ist.

Jemand der meint durch Glauben + gute Werke gerettet werden zu können ist ein falscher Christ, denn diese Annahme/Vorgehensweise widerspricht dem Wort Gottes. Das ist kein Glaube der rettet, sondern ein menschlich-eigenmächtiger Glaube, der ins Verderben führt.

Ein echter Christ kann nicht mehr dauerhaft in Sünde leben, weil ihn der heilige Geist führt. Im dem Moment, wo er sich zu Jesus Christus bekehrt hat (an Jesus glaubt, ihm seine Sünden bekannt hat, ihn um Vergebung gebeten hat...) ist der heilige Geist in ihn gekommen und er wurde von neuem geboren (aus Gott geboren).

Ein falscher Christ kann nur in Sünde leben, denn ohne die Vergebung aller Sünden (allein durch den Glauben an Jesus, durch sein stellvertretendes Opfer) kann man nicht aus dem Leben in Sünde heraus kommen. Ohne Neugeburt gibt es keine Rettung.

Am Ende, wenn unser Leben von Gott bilanziert wird, zählt ausschließlich, was Gott sagt, vorgibt und denkt. Er ist der Herr und unser Schöpfer. Unsere Meinung spielt keine Rolle.

Joh 3,16 So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht sondern ewiges Leben hat.
Joh 3,18 18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.

Gast schrieb 11.02.2016 - 07:01 zu Artikel: echte Christen falsche Christen

Glaube und gute Werke gehören meiner Meinung nach zusammen. Ein Christ soll doch nicht mehr in der Sünde leben, sondern im Heiligen Geist.

Tobias schrieb 10.02.2016 - 15:55 zu Artikel: echte Christen falsche Christen

In der katholischen Kirche mag es zwar hier und dort an Jesus Gläubige geben (ich selbst habe noch nie einen in Christus neu geborenen, geretteten Katholiken getroffen), jedoch die Lehre dieser Kirche und die Zeremonien sind unbiblisch. Jesus Christus wird dort in der Messe stets aufs Neue geopfert. Das und viele andere Praktiken dort stellen den Sinn der Kreuzigung in Frage. Jesu Opfertod ist ein für alle Mal geschehen, damit alle, die an Ihn glauben nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben. (siehe auch Joh 3,16)

Es wird in der Kath. Kirche gelehrt, es brauche Glaube und gute Werke des Menschen, um gerettet zu werden. Auch das widerspricht dem Wort Gottes. Im Licht der Bibel betrachtet ist die katholische Kirche daher keine christliche Kirche, sondern sie nennt sich nur irreführenderweise so. Echte Christen sind gerettet durch den Glauben an Jesus allein und sie folgen ihm nach, gemäß der heiligen Schrift. Echte Christen bilden ihren Glauben allein aus dem Wort Gottes, nicht aus unbiblischen Kirchenlehren.

2. Tim 3,16 Alle Schrift ist von Gott eingegeben, zur Belehrung, Erziehung....... Vers 17 damit der Mensch ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet.

Römer 4,5 wer dagegen keine Werke verrichtet, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, dem wird sein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet.

Hebräer 9,24-28 Denn nicht in ein mit Händen gemachtes Heiligtum, in eine Nachbildung[11] des wahrhaftigen, ist der Christus eingegangen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt für uns vor dem Angesicht Gottes zu erscheinen; auch nicht, um sich selbst oftmals [als Opfer] darzubringen, so wie der Hohepriester jedes Jahr ins Heiligtum hineingeht mit fremdem Blut, denn sonst hätte er ja oftmals leiden müssen von Grundlegung der Welt an. Nun aber ist er einmal offenbar geworden in der Vollendung der Weltzeiten zur Aufhebung der Sünde durch das Opfer seiner selbst. Und so gewiss es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, 28 so wird der Christus, nachdem er sich einmal zum Opfer dargebracht hat, um die Sünden vieler auf sich zu nehmen, zum zweitenmal denen erscheinen, die auf ihn warten, nicht wegen der Sünde, sondern zum Heil.

Gast schrieb 10.02.2016 - 08:41 zu Artikel: echte Christen falsche Christen

<<Sie verlassen solche Versammlungen und treffen sich mit anderen echten Christen zum Beten und zur Glaubensstärkung.>>

Das ist kaum noch möglich. Ich habe so das Gefühl, dass die meisten nur noch sich selbst folgen, versuchen etwas darzustellen und das Evangelium vom Kreuz komplett leugnen. Die meisten Christen schimpfen immer auf die Katholische Kirche. Ich habe jedoch festgestellt das die Katholiken wenigstens noch von Jesus und seinem Opfer sprechen und sich nach dem ewigen Leben sehnen.

Tobias schrieb 05.02.2016 - 13:23 zu Artikel: echte Christen falsche Christen

Hallo Ayse,

haben Sie noch keine für Sie passende Gemeinde gefunden, wo Sie getauft werden können?

Grundsätzlich können Sie sich, wenn Sie durch den Glauben an Jesus Christus gerettet sind, (biblisch) von jedem neugeborenen Christen taufen lassen, an jedem Ort, wo genügend Wasser zum Untertauchen vorhanden ist.

Tobias


ayse schrieb 05.02.2016 - 12:17 zu Artikel: echte Christen falsche Christen

Wo kann ich mich taufen lassen?

Tobias schrieb 04.02.2016 - 18:12 zu Artikel: Was kommt nach dem Tod?

Niemand hört gerne etwas von der Hölle oder vom ewigen Feuersee. Jedoch weil unser Schöpfer Gott heilig ist und es bei ihm keine Sünde gibt, kann er nur all jene Menschen aus der ewigen Verdammnis retten, die sich freiwillig retten lassen. Gott ist Liebe, er will nicht das Verderben der Menschen, sondern, dass sie zu Ihm umkehren.

Wir Menschen haben alle gesündigt und brauchen daher Christi (Gottes) Opfer, das am Kreuz für unsere Sünden vollbracht wurde, um errettet zu werden.

Gott sieht bei den geretteten, an Jesus gläubigen Menschen auf das Blut Christi, das für sie geflossen ist, es reinigt sie von aller Schuld, allein durch den Glauben daran.

Johannes 14,6: (Jesus spricht:) Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als allein durch mich!

Tobias schrieb 01.02.2016 zu Artikel: Müssen Christen in Deutschland mit Verfolgung rechnen?

Diese Bibelarbeit hat mich mal wieder daran erinnert, wie eng die Kinder Gottes (die Gemeinde, d.h. die echten, neugeborenen Christen) mit ihrem Heiland Jesus Christus identifiziert sind. Die Welt (die meisten Menschen) hasst Jesus Christus, folglich hasst sie auch die Gemeinde.

Tobias schrieb 01.02.2016 - 07:55 zu Artikel: Lebendiges Wasser, Brot des Lebens

Diese Bibelarbeit hat mich mal wieder daran erinnert, wie eng die Kinder Gottes (die Gemeinde, d.h. die echten, neugeborenen Christen) mit ihrem Heiland Jesus Christus identifiziert sind. Die Welt (die meisten Menschen) hasst Jesus Christus, folglich hasst sie auch die Gemeinde.

Tobias schrieb 31.01.2016 - 20:42 zu Artikel: Vom Fluch zum Segen

Hallo Michelle,

es ist nicht die Aufgabe der (echten neugeborenen) Christen, Dämonen auszutreiben.
Denn die Hilfe und Befreiung davon kann Gott allein schenken (jedem der diese Befreiung annehmen möchte).

Dämonenaustreibung wird dennoch z.B. von Katholiken und anderen praktiziert, jedoch menschlich-eigenmächtig also ohne biblische Grundlage. (auch ohne echten und langfristigen Erfolg)

Echte Christen können Menschen mit Dämonenerscheinungen beratend helfen, indem sie ihnen die Zusammenänge von Licht und Finsternis und wo es den Weg zum rettenden Licht gibt erklären. Auch können sie helfen durch Gebet. Ich mache das hin und wieder.

Wenn ein Mensch bereit ist, die biblischen Zusammenhänge und den Ausweg aus der Dämonenbelastung kennenzulernen, so kann dieser Weg erfolgreich beschritten werden.

Ich habe das nötige Hintergrundwissen zu dem Thema Dämonen und Schutz vor bösen Geistern in einem Lehr-Video zusammengefasst, das ich dir empfehle, aufmerksam und die Bibel mitlesend zu anzusehen:
https://www.youtube.com/watch?v=FXBhgFvxtvI
(zu finden bei youtube.com mit den Suchworten: <<schutz vor bösen Geistern>>

viele Grüße

Tobias

Michelle schrieb 28.01.2016 - 22:36 zu Artikel: Vom Fluch zum Segen

Lieber Tobias,

danke für deinen Artikel hier, denn da ich gerade auch über die Ursachen von sich wiederholenden Unglücksfällen trotz des Glaubens an Jesus Christus recherchierte war ich nahe dran, einen Heiler zu konsultieren, der andere Methoden anwendet. Nun probiere ich es doch weiterhin mit dem Beten. Doch Frage ich mich immer wieder mal, wo sind die Jünger Jesu heute, die den Menschen böse Geister austreiben können? Hast du mal solche kennen gelernt? Es ist doch im Neuen Testament so viel davon die Rede... Freue mich sehr über deine Texte.

Liebe Grüsse

Michelle vom Vagabundenblog bei WordPress.com

Michelle schrieb 28.01.2016 - 22:36 zu Artikel: Lebendiges Wasser, Brot des Lebens

Lieber Tobias,

danke für deinen Artikel hier, denn da ich gerade auch über die Ursachen von sich wiederholenden Unglücksfällen trotz des Glaubens an Jesus Christus recherchierte war ich nahe dran, einen Heiler zu konsultieren, der andere Methoden anwendet. Nun probiere ich es doch weiterhin mit dem Beten. Doch Frage ich mich immer wieder mal, wo sind die Jünger Jesu heute, die den Menschen böse Geister austreiben können? Hast du mal solche kennen gelernt? Es ist doch im Neuen Testament so viel davon die Rede... Freue mich sehr über deine Texte.

Liebe Grüsse

Michelle vom Vagabundenblog bei WordPress.com

Tobias schrieb 19.01. zu Artikel: Heiliger Geist

Lieber Alfred,

fein, dass du den Herrn in späteren Jahren erkannt hast, gepriesen sei Er!

Ich finde das eine gute Idee mit dem Aushang, das kannst du so machen.

Wichtig ist, für die Sache auch beständig zu beten.

Wir können dir eventuell auch helfen bei der Suche nach einer treuen örtlichen Versammlung, sollen wir?

Herzliche Grüße

Tobias

Alfred schrieb 17.01.2016 - 16:23 zu Artikel: Heiliger Geist

Möchte gerne in meiner nächst gelegenen Stadt ein Inserat aufgeben, in dem ich schreibe: Liebe JESUS-Treuen! Bin im vorgerückten Alter und habe mich vor ca. 10 Jahren ganz zu JESUS bekehrt. Nun suche ich eine Gemeinschaft, der ich mich anschließen kann, die Ihre Lehren "NUR" aus der Bibel ableitet./Was haltet Ihr davon? Habt Ihr mir Verbesserungsvorschläge?

Danke für Eure Hilfe!

Gruß Alfred

Tobias schrieb 13.10.2015 - 21:55 zu Artikel: Kind Gottes werden

Hallo Heinz,

"Gespräche mit Gott" hatte ich damals, in meiner esoterischen Phase (dauerte ca. 7 Jahre) auch mal gelesen. Durch die Bibel habe ich dann einige Zeit später herausgefunden, dass das Buch von Walsh völlig zu unrecht "Gespräche mit Gott" heißt.
Es ist eine ganz typische Verführung des Satans eines von Gott abgefallenen Engels, denn der angebliche "Gott" der in dem Buch beschrieben ist, hat mit dem wahren, echten Gott und Schöpfer des Universums nichts aber auch gar nicht gemeinsam.

In diesem Video habe ich die Zusammenhänge, wie uns die gefallenen Engel übel anschwindeln und wie sie uns vom echten Gott fernhalten, auch z.B. mit solchen Büchern im Licht des Wortes Gottes erklärt: "Gefahr durch finstere Mächte, Engel, Geister und Dämonen - Wie finden wir Schutz vor bösen Geistern?"
https://www.youtube.com/watch?v=FXBhgFvxtvI

Die Kommentarfunktion ist bisher nur bei manchen Artikeln eingefügt. Ich bin noch nicht dazu gekommen, sie überall anzufügen. Vielleicht schaffe ich das noch irgendwann.

Herzliche Grüße

Tobias

Heinz schrieb 09.10.2015 - 21:31 zu Artikel: Kind Gottes werden

Hallo Tobias,

bei mir war es auch so, daß ich hineingeboren in eine evangelische Kirche, daß ich konfirmiert wurde und danach noch viele Jahre mitgearbeitet habe. Aber es fühlte sich für mich nicht so besonders gut an und ich konnte es nicht mit viel Freude tun. Nachdem ich mich immer weiter von dem Gemeindeleben entfernt hatte und ich bald ganz wegblieb, folgte irgendwann mein Austritt aus der Kirche. War für mich auch keine leichte Entscheidung und Schuldgefühle nagten an mir. Nach einigen Jahren bekam ich dann (durch meine Tochter)das Buch "Gespräche mit Gott" von Neale Donald Walsch in die Finger. Und das zu lesen fühlte sich sooooo gut an. Antworten auf so viele Fragen die ich über Gott hatte und über die Welt in der wir leben und noch dazu in heutigem Deutsch. Für mich ist das wirklich zum Buch der Bücher geworden und ich bin Gott sehr dankbar. Ich will ja niemanden von seimem Glauben wegbringen. Ich sage immer: Wenn es sich für dich gut anfühlt, dann bleibe unbedingt dabei. Aber es ist auch erlaubt nach rechts und links zu schauen und immer wieder neue Gedanken zu denken. Eine Frage: Kann man denn auch die Komentare anderer Besucher dieser Seite nachlesen, oder werden nur die Kommentare auf bestimmte Artikel veröffentlicht ?

Patrick schrieb 17.08.2015 - 23:38 zu Artikel: Wie beten

Hallo, ich finde euren Text sehr gut geschrieben. Tolle Hilfestellungen und Tips.Danke vielmals dafür und ich wünsche euch weiterhin Gottes Segen
Patrick schrieb 17.08.2015 - 23:38

Tobias schrieb 02.02.2015 8:00 zu Artikel: Liebeskummer Hilfe

Hallo Anita,

viel zu beten und sich im Handeln sehr stark zurücknehmen scheint mir in so einem Fall das beste Mittel zu sein.

Meine Frau und ich („Spätbekehrte“) stellen bei uns in der Gemeinde fest, dass die Jugendlichen und jungen Erwachsenen (vor allem die Kinder Gläubiger Eltern) extrem angefochten und weggezogen von der Welt sind.

Man weiß in den meisten Fällen nicht so genau, was in den erwachsen Werdenden vorgeht. Manchmal vertrauen sie sich erwachsenen Vertrauenspersonen an, jedoch sind es selten die eigenen Eltern, wo sie Rat suchen. Viele halten sich bedeckt und sie äußern sich nicht darüber, was in ihnen vorgeht. Etliche sind hin und her gerissen zwischen der Welt der unzähligen Verführungen Versuchungen und Zerstreuungen und der Gemeinde. Es ist ein kritisches Alter, wo vielleicht gute Saat gelegt wurde aber noch nichts entschieden ist. Wer kann da besseren Einfluss nehmen als Gott allein?

Daher beten wir oft um unsere Jugend. Ich bete täglich für meine Kinder. Meine große Tochter wird bald 18 und ist nach dem Abi nun zum ersten Mal alleine im Ausland. Sie geht nun ihren Lebensweg fast ganz eigenständig und wir sehen ihr aus der Ferne zu, halten natürlich freundschaftlichen Kontakt (mit Vorsicht, nicht zu viel) und beten vor allem. Der Herr kann uns Weisheit schenken im Umgang mit unseren Kindern.

Für uns Eltern meine ich: gerade die eigenen Kinder, wo es uns schwer fällt sollten frei und selbstständig gelassen werden. Sie wollen das Leben selbst entdecken und ringen (ggf.) um eigenständigen Glauben. Sie wollen (zunächst) gerade nicht so glauben wie die Eltern und nicht so leben wie sie. Oft kommen sie erst viele Jahre später darauf, dass vieles, was die Eltern gemacht haben gut war und leben dann mit der Zeit ähnlich wie die Eltern.

Sehr oft erlebe ich, dass Eltern (mit den besten Absichten) viel zu sehr Einfluss nehmen auf ihre erwachsen werdenden Kinder und es ihnen damit, ohne es zu wollen schwerer machen als nötig.

Lasst uns Eltern voll auf den Herrn vertrauen und täglich für unsere Kinder beten!
Auch dass sie in guten Umgang kommen mit geistlich klar im Herrn stehenden Leuten.

Herzliche Grüße
Gelobt sei der wunderbare, allmächtige Herr Jesus Christus

Tobias

Anita schrieb 01.08.2015 - 11:11 zu Artikel: Liebeskummer Hilfe

Meine Tochter( jetzt 18J) leidet seit fast einem Jahr an Liebeskummer. Sie hat Schlafstörungen, Herzprobleme, schwankt zwischen pummelig und dünn, geht nicht mehr in die Gemeinde, hat sich völlig verändert. Ich weiß nicht, wie ich ihr helfen kann. Ich bin ängstlich und verunsichert. Ich bete für sie. Natürlich hatte ich auch schon schlimmen
Liebeskummer. Aber so ein Ausmaß erschreckt mich.

Tobias schrieb 21.07.2015 - 17:11 zu Artikel: Die Bibel

Hallo Dirk,

bis ca. 2009 war ich auch auf der Suche nach Alternativen Lebensformen, um dieser Welt ein Stück weit zu entkommen. Ich wollte aussteigen und frei werden von dem durchschnittlichen Alltagstrott, der mich nie befriedigte. Ergänzend dazu der Artikel: http://www.lernen-fuehlen-verstehen.de/endlich_raus_aus_dem_hamsterrad.html

Durch intensives Studium der Bibel, seit 2010 ist mir dann, einige Zeit später klar geworden, dass solch ein Ausstiegsversuch kein sinnvoller, rettender Weg sein kann. Es gibt in Wahrheit nur einen einzigen Ausweg aus unserer Misere. Der Weg, der die Seele für immer und restlos befriedigt: nämlich durch Lesen von Gottes Wort zu erkennen, wer Jesus Christus ist, was er für uns getan hat und wenn man ihn erkannt hat, Ihm nachzufolgen. Geri hat, so scheint es mir, bereits erkannt, wer Jesus ist und was er für uns tat. Er hat sich auf diesen, einzig guten Weg gemacht, der eine Neugeburt und ein völlig neues Leben, durch Gottes Gnade bedeutet.

Diese Welt ist deshalb so schlecht und durcheinander, weil wir Menschen fast alle von Gott getrennt leben durch die Sünde. Daher ist diese Erde, auf der wir leben ein Auslaufmodell. Sie wird in Gottes Gericht enden. Es gab schon mal ein Gericht Gottes über die Erde vor etlichen tausend Jahren, bei dem nur 8 Menschen gerettet wurden, weil alle anderen lieber gottlos leben wollten.

Gott wird für alle Menschen, die sich von Ihm erlösen lassen und die Ihm folgen wollen (durch Glaube an Jesus Christus können wir Gott finden und Erlösung bekommen) eine neue Erde schaffen. Siehe dazu auch das Video: "Die Weltgeschichte in der Vogelperspektive"

In Gottes Wort (Bibel) finden wir Gottes Plan für diese Welt. Wir können darin auch die wesentlichen Eckdaten der Zukunft der Erde finden. Auch welche Optionen wir dabei haben bzw. was Gott uns sagen will.

Herzliche Grüße

Tobias




Tobias schrieb 21.07.2015 - 17:11 zu Artikel: Lebendiges Wasser, Brot des Lebens

Hallo Dirk,

bis ca. 2009 war ich auch auf der Suche nach Alternativen Lebensformen, um dieser Welt ein Stück weit zu entkommen. Ich wollte aussteigen und frei werden von dem durchschnittlichen Alltagstrott, der mich nie befriedigte. Ergänzend dazu der Artikel: http://www.lernen-fuehlen-verstehen.de/endlich_raus_aus_dem_hamsterrad.html

Durch intensives Studium der Bibel, seit 2010 ist mir dann, einige Zeit später klar geworden, dass solch ein Ausstiegsversuch kein sinnvoller, rettender Weg sein kann. Es gibt in Wahrheit nur einen einzigen Ausweg aus unserer Misere. Der Weg, der die Seele für immer und restlos befriedigt: nämlich durch Lesen von Gottes Wort zu erkennen, wer Jesus Christus ist, was er für uns getan hat und wenn man ihn erkannt hat, Ihm nachzufolgen. Geri hat, so scheint es mir, bereits erkannt, wer Jesus ist und was er für uns tat. Er hat sich auf diesen, einzig guten Weg gemacht, der eine Neugeburt und ein völlig neues Leben, durch Gottes Gnade bedeutet.

Diese Welt ist deshalb so schlecht und durcheinander, weil wir Menschen fast alle von Gott getrennt leben durch die Sünde. Daher ist diese Erde, auf der wir leben ein Auslaufmodell. Sie wird in Gottes Gericht enden. Es gab schon mal ein Gericht Gottes über die Erde vor etlichen tausend Jahren, bei dem nur 8 Menschen gerettet wurden, weil alle anderen lieber gottlos leben wollten.

Gott wird für alle Menschen, die sich von Ihm erlösen lassen und die Ihm folgen wollen (durch Glaube an Jesus Christus können wir Gott finden und Erlösung bekommen) eine neue Erde schaffen. Siehe dazu auch das Video: "Die Weltgeschichte in der Vogelperspektive"

In Gottes Wort (Bibel) finden wir Gottes Plan für diese Welt. Wir können darin auch die wesentlichen Eckdaten der Zukunft der Erde finden. Auch welche Optionen wir dabei haben bzw. was Gott uns sagen will.

Herzliche Grüße

Tobias




Dirk schrieb 21.07.2015 - 15:37 zu Artikel: Die Bibel

Hallo Gery,

auch ich habe lange nach dem Sinn des Lebens gesucht. Als ich dann mit 40 Jahren mein eigenes Weltbild fertig hatte und dachte alles irgendwie verstanden zu haben, bin ich über die Anastasia-Buchreihe von Wladimir Megre gestolpert. Diese Bücher haben meine Sicht auf die Welt noch einmal grundsätzlich verändert. Vielleichht ist dieses Buch auch für dich interessant. Ich kann nur sagen: es lohnt sich!

Beste Grüße, Dirk



susanna schrieb 07.06.2015 - 21:54 zu Artikel: Warum sorgt Gott nicht für Frieden in der Welt?

Jesus erklärt uns, wo das Böse (das in Krieg mündet) her kommt:

Er sprach aber: Was aus dem Menschen herauskommt, das verunreinigt den Menschen. Denn von innen, aus dem Herzen des Menschen, kommen die bösen Gedanken hervor, Ehebruch, Unzucht, Mord, Diebstahl, Geiz, Bosheit, Betrug, Zügellosigkeit, Neid, Lästerung, Hochmut, Unvernunft. All dieses Böse kommt von innen heraus und verunreinigt den Menschen.Markus 7,20-23

Tobias schrieb 03.06.2015 - 19:05 zu Artikel: Vom Fluch zum Segen

Hallo Taner,durch die Sünde der ersten Menschen kamen die Menschen unter den Fluch Gottes.

In Johannes 8,44 sagt Jesus zu den Pharisäern, den damaligen jüdischen Schriftgelehrten was für alle Menschen gilt, die den Herrn Jesus im Glauben nicht in ihr Herz aufnehmen wollen.

Der Zorn Gottes ist und bleibt auf allen, die nicht an Jesus Christus glauben:

Johannes 3,36 Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

In dieser Hinsicht stehen alle Menschen, die nicht durch den Glauben an Jesus Christus gerettet sind unter dem Fluch Gottes. Denn Gott der Herr ist absolut heilig und vollkommen. Er kann keine unerlösten Sünder rechtfertigen (sie von ihrer Schuld frei sprechen). Er gab uns daher zur Sühnung (sühnen = zudecken) unserer Schuld seinen Sohn Jesus Christus. Jesus Christus ist der vollkommene Gott, Mensch geworden, lebte als Mensch völlig ohne Sünde und er ist später auferstanden und in den Himmel aufgefahren. Er wird wieder zurück kommen, doch dann, um die ungläubige Welt zu richten. Jesus opferte sich stellvertretend für unsere Sünden am Kreuz auf Golgatha.
Die jüdischen Schriftgelehrten wollten Jesus nicht als Gott und Herrn anerkennen. Sie wollten nicht vor ihm Buße tun. Sie wollten sich nicht vor dem Herrn Jesus im Glauben niederbeugen. Sie wollten statt dessen ihr eigenes Leben und ihre weltliche Macht behalten. Genauso denken und handeln auch heute noch die allermeisten Menschen. Daher sind sie, wenn sie nicht noch rechtzeitig umkehren im (End-)Gericht Gottes zu ewiger Strafe verurteilt:

Johannes 3,18 Wer an ihn [Jesus] glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.

Daher gelten Jesu Christi mahnende Worte von damals auch heute und in aller Ewigkeit für alle Menschen, die sich weigern, sich von ihm erlösen zu lassen.

Herzliche Grüße

Tobias

Taner schrieb 03.06.2015 - 17:45 zu Artikel: Vom Fluch zum Segen

ist dies ein Fluch ?Johannes 8:44 Hoffnung für Alle (HOF)Denn ihr seid Kinder des Teufels. Und deshalb handelt ihr so, wie es eurem Vater gefällt. Der war schon von Anfang an ein Mörder, wollte mit der Wahrheit nichts zu tun haben und war ihr schlimmster Feind. Sein ganzes Wesen ist Lüge, er ist der Lügner schlechthin — ja, der Vater jeder Lüge.

Ralf schrieb 02.04.2015 - 09:21 zu Artikel: Auf Fernsehen Verzichten bringt viele Vorteile

Ich bin auch dabei, mich vom Fernsehen zu lösen. Es ist im Grunde pure Zeitverschwendung. Dieser Artikel half mir sehr weiter. Vielen Dank euch!

Redaktion LFV schrieb 21.03.2015 7:30 zu Artikel: Geheimnis glücklicher Beziehungen

Ja Gott hat alles, auch die Ehe ganz wunderbar eingerichtet!Wohl dem, der in seinem Willen lebt!

Uta schrieb 21.03.2015 zu Artikel: Geheimnis glücklicher Beziehungen

Interessanter Artikel. Die Ehe ist ein wunderbares Geschenk Gottes, doch was haben wir draus gemacht?

Tobias schrieb 20.03.2015 - 6:57 zu Artikel: Selbstliebe



Hallo Elke,

bitte den Herrn Jesus um alles, was dir auf dem Herzen liegt. Gib ihm alles ab, was dich beschwert. Vertraue, dass der Herr das von dir Gebetene hört. Vertraue ihm vollkommen in allem, auch im Leid.

Bitte den Herrn um Erkenntnis, wozu das Leid nötig sein könnte, was du draus lernen kannst.Der Apostel Paulus musste einen Pfahl im Fleisch mit sich herum tragen, ein ständiges Leid. Er bat Gott, dass er es von ihm wegnehmen möge aber Gott erhörte diese Gebet nicht. Er hörte es, aber er erhörte es nicht. So musste Paulus schmerzlich erkennen, dass sein Leid zu einem guten Zweck diente, zu seiner Demütigung, damit Paulus aufgrund seines herausragenden Dienstes für den Herrn nicht auf die Idee kommen konnte, hochmütig und stolz zu werden.Er, der Herr Jesus (Gott) ist der allmächtige und allwissende Herr. Wir sind schwach und klein und blind ohne seine Hilfe und Führung. Darum müssen wir uns vollkommen in seine Hände begeben, alles andere ist, vernünftig zu Ende gedacht, unsinnig.Ungeduld ist eine Eigenschaft, ein Indiz dafür dass wir in dem Moment nicht im Geist Gottes leben, sondern in unserem eigenen Fleisch (eigener Wille). Die Frucht des Geistes, der in den Gläubigen wohnt ist nicht Ungeduld, sondern Freude, Liebe, Sanftmut etc...

Z.B.

Gal. 5,22

Wenn Gebete nicht erhört werden, kann das verschiedenste Gründe haben.

Bitte beziehe diese Beispiele nicht unbedingt auf dich, denn es kann gut sein, dass sie nicht auf dich zutreffen!

Einige Beispiele:

- Es wird so gebetet, wie es dem Wort Gottes widerspricht, man hält sich nicht im Vertrauen an die Verheißungen in Gottes Wort (Gott wird aber niemals so handeln wie es seinem geschriebenen Wort widerspricht)

- Es ist der Wunsch und Wille des Menschen, um den gebetet wird, nicht Gottes Wille. Der Mensch sieht seine eigene Lösung und meint, Gott müsste sie genau so erfüllen wie er die Lösung sieht. Gott hat aber nicht selten sehr viel umfassendere, für uns zunächst nicht nachvollziehbare Pläne (unendlich viel bessere als unsere). So sehen wir manchmal erst Jahre später, warum ein Gebet nicht erhört wurde und warum das insgesamt gesehen das allerbeste war.

- es wird in einer eigenmächtigen Haltung gebetet, nicht aus der Liebe von Gottes Geist geführt (Entfernung von Gott). Dann muss uns Gott erziehen und uns demütigen damit wir nicht unser eigenes Leben leben, sondern unser eigenes Leben aufgeben (was die Nachfolge Jesu bedeutet) und allein aus Gottes Geist leben.Tobias

Elke schrieb 19.03.2015 - 21:26 zu Artikel: Selbstliebe

HALLO,

jetzt habe ich es erst verstanden, wie es funktioniert. Also, ich finde mich total wieder, auch ich bin der Büchermensch, der immer Lösungen suchte. Jetzt ist es aber so, ich denke die Selbstliebe oder Nichtannahme von Negativem, Gleichgewichtsprobleme in der Öffentlichkeit (neurologisch) ist bei mir. Ich habe Gott es abgegeben. Aber nichts ist passiert. Geduld? Mache ich was falsch?

Ich bete auch nicht direkt darum, weil ich es Gott überlassen will, was er macht. Ich quäle mich sehr und wünsche mir so sehr, dass sich was ändert. Ich bin schon seit ca. 10 Jahren gläubig.

Tobias schrieb 19.03.2015 17:43 zu Artikel: Das Beten, hörendes Gebet

Mir scheint, das nach innen "hörende Gebet" ist in diesen Zeiten zunehmender Irreführung und des allgemeinen Abfalls der Welt von allem, was Gott gefällt stark im Kommen.Viele wollen lieber auf ihre eigenen Eingebungen vertrauen, als auf das wahrhaftige, einzig unfehlbare Wort Gottes.

Ein sehr gefährlicher Irrweg, der die Menschen wegführen kann vom rettenden Glauben an Jesus. Denn wer die Tür öffnet für außerbiblische Eindrücke und Botschaften, der verliert rasch das heilsame, rettende Fundament in Christus. Die Klarheit, der Klare Blick für den Herrn und seinen Willen kann dann mit der Zeit verloren gehen.

Siegfried schrieb 18.03.2015 - 22:28 zu Artikel: Das Beten, hörendes Gebet

Vielen Dank für diesen Beitrag. Auch in unserer Gemeinde sind einzelne Geschwister bestrebt, das hörende Gebet zu praktizieren. Ich habe mit ihnen gesprochen und stieß natürlich auf Widerstand. Nun ja, heutzutage haben es Christen, die die Gabe der Geisterunterscheidung haben, schwer.Oftmals werden sie sogar ignoriert und gemieden. Trotzdem will ich standhaft bleiben, mit Gottes Hilfe. Nochmals vielen Dank und bleibt treu am Wort.

Jana schrieb 10.03.2015 - 16:00 zu Artikel: Vom Fluch zum Segen

Jesus ist unser Schicksal

Tobias schrieb 05.03.2015 - 18:33 zu Artikel: Die Bibel

Hallo Gery, es ist schmerzhaft, einsam und verlassen zu sein, das kenne ich auch sehr gut.Hast du ebenfalls dieses Brennen und Sehnen in dir? Dieses Gefühl, dass Löcher in dir gestopft werden müssen? Irgendwas scheint immer zu fehlen in diesem Erdenleben. Bei dem einen ist es die Gesundheit, bei anderen das Geld, bei wieder anderen sind es die Beziehungen, Partner und Kontakte. Viele Menschen führen ein elendes, jämmerliches Dasein.Leider wollen sich das die meisten nicht richtig eingestehen und versuchen ihre Seelenlöcher mit allerlei Sachen zu stopfen. Deshalb gibt es Vergnügungsparks, Alkoholrausch, Essucht, extatische Massenveranstaltungen, Psychologie, Esoterik, Mystik u.v.m. Das sind alles Mittel, die uns Menschen niemals befriedigen können!Denn wir müssen berücksichtigen, dass wir in einer in Sünde gefallenen, verdorbenen, weil von Gott abgewendeten Welt leben. Auch wir selbst sind alle in Sünde gefallen! Die Sünde und ihre Folgen sind die Ursache für all die Katastrophen, Probleme und Mängel, die wir in diesem Erdenleben erfahren.Wo aber gibt es Rettung, wo gibt es Erfüllung, die uns restlos befriedigt, wo gibt es einen Boden, einen Grund, der niemals einbricht, der alles überdauert., der dir echten Frieden gibt, bis weit über das Erdenleben hinaus, und hinein in das ewige Leben?Es gibt diesen Felsengrund! Sein Name: JESUS CHRISTUS!

Wir finden ihn leider nicht in der Kirche, denn dort wird er nicht mehr oder z.T. noch nie als der gelehrt, der er wirklich ist, nämlich der Sohn Gottes, also Gott selbst, sein Ebenbild, Mensch geworden und auferstanden, gekreuzigt für unsere Sünden, für meine und für Deine auch lieber Gery.Dieses Video handelt auch von ihm:http://www.lernen-fuehlen-verstehen.de/lebendiges_wasser_brot_des_lebens.htmlDu findest den Herrn Jesus auch nicht in kirchlicher Gebetsrutine (bitte bete keinen Rosenkranz mehr, denn das ist eine mystische, unbiblische Praxis, sie hält dich fern von dem lebendigen, wahren Gott!).

Zu Gott dem Herrn findest du nur, wenn du Jesus Christus erkennst und ihn als deinen Erlöser erkennst, der für deinen Sünden starb. Du erkennst ihn, wenn du das neue Testament liest und zu Jesus betest, um Glaube, um Erkenntnis seiner selbst. Daher bete direkte zu dem Herrn Jesus Christus! Suche ihn mit ganzer Kraft und studiere das Wort Gottes selbstständig. In Jesus, in IHM ALLEIN wirst du alles finden, was dir fehlt!Hier habe ich beschrieben, wie ich mein Leben dem Herrn Jesus übergab:http://www.lernen-fuehlen-verstehen.de/heiliger_geist.htmlMein ausführliches Zeugnis kennst du vielleicht schon, da steht das Wichtigste, was wir aus der Bibel wissen müssen drin: http://www.lernen-fuehlen-verstehen.de/kind_gottes_werden.htmlSo ermutige ich dich, eifrig und täglich die Bibel zu lesen, eine urtextreue Bibel (Schlachter, Elberfelder, Luther), ohne Apokryphen (die sind nicht aus Gottes Geist geschrieben) und den Herrn Jesus immer besser kennen zu lernen.Das wird dich vollkommen verändern. In Christus kannst du von neuem geboren werden. (Vgl. Joh 3,3) Er will dich vollkommen umgestalten und du wirst völlig unabhänig von den Lebensumständen Freude und Friede finden.Mit herzlichen Grüßen und SegenswünschenTobias

Tobias schrieb 05.03.2015 - 7:00 zu Artikel: Die Bibel

Hallo Gery,vielen Dank für deinen herzoffenen Bericht. Ich fühle mit dir.Da möchte ich dir sehr gerne ermutigend Antworten aus meiner Lebenserfahrung heraus und aus der Erfahrung als ein Kind Gottes (seit nun 5 Jahren). Ich komme voraussichtlich im Lauf des Tages dazu zu antworten.Kennst du schon meinen Bericht, wie ich ein Kind Gottes wurde und wie man ein Kind Gottes werden kann? Hier habe ich diese Entwicklung damals ausführlich beschrieben und die darauf folgende Neugeburt aus Gottes Geist hat mich völlig verwandelt:http://www.lernen-fuehlen-verstehen.de/kind_gottes_werden.htmlAlso bis baldTobias

Gery schrieb 04.03.2015 - 23:57 zu Artikel: Die Bibel

Hallo Tobias!

Ich möchte mein leider nicht gutes Leben mal in Kurzfassung berichtenIch bin 38 Jahre und ich bin gläubig, ich bin auch Trompeter in der Kirche und zusammen mit dem Organisten gestalten wir an Feiertagen den Messgottesdienst.Ich wusste als Kind schon wie toll Liebe ist. Und wo Liebe ist dort ist auch Gott sagt man... nur ich bete seit ich 12 Jahre alt bin zu Gott, dass er mir meinen Traum erfüllt und ich eine tolle Partnerin und Familie bekomme, und man sich Gegenseitig Lieben kann.Fast alle Menschen erben mal etwas, ob es Geld, ein Grundstück, Wertsachen etc sind... ich habe noch nie etwas geerbt und deshalb ist es mit meiner Handwerklichen Arbeit nicht möglich, mir ein schönes neues Haus zu erbauen, sondern ich Lebe noch immer in dem Mitlerweile verkommenen Haus in dem ich aufgewachsen bin.

In den letzten 3 Jahren ist mir 2mal das selbe passiert. Ich lernte eine Frau kennen, und nach einigen Monaten wurde ich verlassen, und sie (beide) entschieden sich für Freunde von mir, die eben ein schönes Zuhause haben, ein tolles Auto fahren, und einer Frau mehr Sicherheit geben können als ich. Ich bin von der letzten Enttäuschung immer noch nicht hinweg, ich gehe nicht ausser Haus, ich könnte ja von den Leuten belächelt werden, welch ein "Looser" ich bin.Ich bete jeden Tag den Rosenkranz, zu Gott, zu Jesus zu den Engeln aber bis jetzt wurde keines meiner Gebete erhört. Bin ich mit einem Fluch belegt???Ich möchte mich nicht von Gott entfernen, aber ausser auf Gottes Hilfe zu vertrauen, sehe ich keinen anderen Weg wie mein Leben positiv verlaufen könnte, meine Gebete aber, scheinen ohne Nutzen zu sein

Tobias 04.03.2015 - 7:00 zu Artikel: Die Bibel



Liebe Angelina,wir ermutigen dich in deiner sehr schwierigen Lage unbedingt weiter nach Gott zu suchen!Wenn du viel in der Bibel liest, im neuen Testament, so wirst du Jesu unvorstellbar große Liebe und Gnade, die er auch für dich hat mit der Zeit erkennen. Hast du denn schon eine Bibel und liest du darin? Gerne schicken wir dir ein NT zu.Wenn du den Herrn Jesus erkennst und verstehst, dass er für unsere Sünden Mensch wurde, ans Kreuz gegangen ist und wenn du zu ihm umkehrst, sein Wort lieben lernst, ihm gehorchst, dann wird sich dein Leben gewiss sehr ändern. Nicht unbedingt die äußeren Umstände, sondern zuerst geht es um die Veränderung deines Herzens. Der Stolz wird verschwinden, die größe und Güte Gottes wird dir bewusst werden. Mit Jesus in deinem Herzen sollte sich Freude in dir einstellen und Hoffnung. Die Verzagtheit und der Wunsch, dein Leben selbst zu beenden verschwinden mit Jesus im Herzen.Hier habe ich beschrieben, wie eine Bekehrung in etwa ablaufen kann und was das für Folgen hat:
http://www.lernen-fuehlen-verstehen.de/heiliger_geist.html

Freilich muss die Bekehrung von ganzem Herzen sein und sie muss basieren auf der Wahrheit des Wortes Gottes. Du kannst also nicht sagen, ich bekehre mich, lebe aber so weiter wie bisher.Halte durch, bleibe dran am Suchen nach dem Herrn, lies viel in der Bibel, bete weiter und wir beten auch für dich!Tobias

Angelina schrieb 03.03.2015 - 21:51 zu Artikel: Die Bibel

und wenn das alles nichts bringt?? wenn man Gott sein Leben angeboten hat und nichts passiert?? was dann??!! WO IST GOTT? Ich rufe schon viel zu lange nach ihm... und NICHTS, keine Antwort.. das Leben hat seinen ganzen Sinn verloren.. Ich würde gern sterben, und nicht mal das erfüllt er einem.. alle Sorgen sind noch immer da.. alle Träume immer noch Träume..

Tobias schrieb 02.03.2015 - 17:17 zu Artikel: Affirmationen Louise Hay

Hallo Jörg,

wenn du wissen willst, wie ein Mensch denkt, dann wirst ihn danach fragen, mit ihm reden und/oder falls möglich etwas von ihm lesen. So bekommst du mit der Zeit einen Eindruck davon, wie er denkt und du lernst ihn kennen. Je mehr du von ihm hörst und je mehr Kontakt du mit ihm hast, desto besser lernst du ihn kennen.

Mit Gott ist es ganz ähnlich. Wenn du wissen willst, wie Gott ist, wie er über uns Menschen denkt, so musst du dich an Gott direkt wenden und von ihm direkt lesen in seinem Wort, das er uns Menschen gab. Mit deinen eigenen Gedanken kannst du ihn nicht erkennen, denn er ist der allmächtige Schöpfer des Universums. Er schuf die Himmel, die Erde, die Natur, die Tiere, die Menschen und auch dich. 1. Mose 1,1 <<Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.>>

Wenn du Gottes Wort liest und ihm glaubst, so kannst du von neuem geboren und errettet werden aus der in Sünde gefallenen Welt hier auf der Erde. Wir Menschen sind von Gott alle getrennt durch unsere vielen Sünden. Der einzige Weg der Rettung aus unserer Verlorenheit ist Jesus Christus. Daher lehrt Jesus (= Gott, Mensch geworden, gekreuzigt, auferstanden) uns in Johannes 14,6: <<Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als allein durch mich.>>

Magst du Gott kennenlernen?

Tobias

Jörg schrieb 02.03.2015 - 16:14 zu Artikel: Affirmationen Louise Hay

Lasst euch nichts vormachen: Gott ist eine Errungenschaft der Menschheit. Von Anfang an geistert er im Gehirn der Menschen. Wenn ihr ihn haben wollt für eure Zwecke, dann müsst ihr auch etwas für ihn tun. Oder auch nicht. Er ist niemand dafür krumm. Nur wenn ihr ihm diese Eigenschaft beimesst.

Jörg schrieb 02.03.2015 - 16:09 zu Artikel: Affirmationen Louise Hay

Im Grund ist es egal, wem wir uns zuwenden, ob affirmativ oder einfach nur mit wohlwollender Energie, dem Prinzip von Louise Hay oder den eigentlichen Religionsinhalten, auch dem Teufel, das Ergebnis, das wir uns erhoffen, ist immer dasselbe: die Bemühung um unsere eigene Sicherheit.

Tobias schrieb 23.02.2015 - 18:39 zu Artikel: Wie bete ich

Da machst du schwere Zeiten durch, das tut mir im Herzen Leid zu hören. Gerne werden wir für dich kräftig beten, liebe Beatrix.

Der Herr Jesus (Gott) ist ein barmherziger Gott. Er liebt uns soooo sehr, dass er in die Welt kam, Mensch wurde und sich für unsere Sünden (durch die all unsere Not die wir Menschen erleben entsteht) von seiner eigenen Schöpfung ans Kreuz schlagen ließ. (siehe auch Johannes 3,16 : Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an Ihn glaubt nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.)

Jesus liebt uns, will unsere Rettung und schaut ganz besonders auf die Not Leidenden. Daher ermutigen wir dich sehr, ebenfalls täglich und viel zu beten für alle deine Anliegen. Und auf die Kraft des Herrn Jesus zu schauen, zu hoffen, zu vertrauen und ihn so gut wie nur möglich kennen zu lernen (durch Lesen in der Bibel!).

Der Herr möge dich aufrichten, dir Hoffnung geben und Frieden im Herzen,Tobias

Beatrix schrieb 23.02.2015 - 16:58 zu Artikel: Wie bete ich

Ich werde zur Zeit schlecht behandelt.brauche mehr Unterstützung in allen Bereichenmehr auch bei den Finanzen auch beruflich, meine Familie besucht mich nicht usw....

Gast schrieb 11.01.2015 - 13:23 zu Artikel: Selbstliebe

Das ist total Klasse beschrieben.

Keine Therapie der Welt kann Gottes Geist ersetzen.

Tobias schrieb 17.12.2014 - 19:00 zu Artikel: Die eigene Realität selbst gestalten

<< Was bedeutet im letzten o.g. Satz: ...Realitätsgestaltern von ELLA.>>

Ella ist ein Pseudonym für einen Autor, der unter diesem Namen zum Thema "bewusste Realitätsgestaltung" etliche Bücher geschrieben hat.<<Was genau ist damit gemeint. Habe nämlich auch erst eine Buchreihe darüber gelesen. Deshalb interessiert es mich,>>

Ich habe diese Buchreihe vor ca. 7 Jahren gelesen und angewendet in meinem alltäglichen Leben. Damals schien mir das ganze sinnvoll, verlockend und hoffnungsvoll.Erst durch die Bibel, die ich seit ca. Anf. 2010 studiere, habe ich Durchschauen gelernt, was für verführerische (und menschenfeindliche) Kräfte hinter dieser Denkweise stecken. Hintergrundinfos dazu unter:
http://www.lernen-fuehlen-verstehen.de/gibt_es_aliens.html

Die Anwendung der "bewussten Realitätsgestaltung" und ähnlicher Denkweisen (bsp. Positives Denken) führte in meinem Leben schließlich zum Absturz in gleich mehreren wichtigen Lebensbereichen und letztendlich, dem Herrn sei Dank, in die rettenden Arme Jesu Christi, der mich sehend gemacht hat.http://www.lernen-fuehlen-verstehen.de/die_bibel.html

Seitdem erlebe ich einen Frieden und eine Freude in mir, die ganz unabhängig von meinen Gefühlen ist. Das Geschenk, das uns Jesus Christus gemacht hat, indem er für unsere Sünden am Kreuz starb ist das wichtigste und einzig rettende für uns Menschen. Einen anderen rettenden Ausweg aus dem schlimmen Zustand in dem sich die Menschheit befindet, gibt es nicht.Tobias

Bertl schrieb 17.12.2014 - 09:38 zu Artikel: Die eigene Realität selbst gestalten

Was bedeutet im letzten o.g. Satz: ...Realitätsgestaltern von ELLA.

Was genau ist damit gemeint. Habe nämlich auch erst eine Buchreihe darüber gelesen. Deshalb interessiert es mich,

Danke im Voraus, Gruß Bertl

Tobias schrieb 16.12.2014 - 19:21 zu Artikel: echte Christen falsche Christen

<<Echte Christen lassen einen nicht im Stich, oder?>>

Echter Glaube, der zum ewigen Leben führt, ist erkennbar am Verhalten eines echt Gläubigen. Auch an seinem zwischenmenschlichen Umgang. Denn Gott liebt seine Geschöpfe. Er will uns nicht nur aus der Finsternis retten sondern uns im Herzen gesund machen. Damit verbunden ist auch, dass wir gesunde, glückliche zwischenmenschliche Beziehungen haben.

Wenn wir in Jesus Christus Gott erkannt haben und durch die Bekehrung zu Jesus befreit worden sind von unseren Sünden, so kann uns Gottes Geist beständig umgestalten zu einem ganz neuen Menschen, mit einem ganz neuem Verhalten. Das ist etwas unfassbar Wunderbares! Die Kraft zu dieser Umgestaltung schenkt Gott all jenen, die sich beschenken lassen. (den echten Gläubigen)

Da wir uns selbst nicht seelisch gesund machen können, benötigen wir den echten, biblischen Glauben, damit verbunden das tägliche Lesen des Wortes Gottes sowie das Verändert werden durch den Geist Gottes, um seelisch Heil zu werden. Damit bringt Jesus die Seinen in die Lage, aus Liebe (Agape = göttliche Liebe, wie wir sie in Jesus Christus erkennen können) zu handeln. Dazu gehört auch, seinen Nächsten nicht im Stich zu lassen. Da die Heiligung der echten Gläubigen, wie in der Bibel beschrieben ein Prozess ist, der erst im Himmel abgeschlossen sein wird, können wir uns nur allein auf Gott 100%-ig verlassen. Daher sollten wir in allem zuerst auf Gott vertrauen, Ihn beständig suchen und nicht in erster Linie auf die Güte/Gunst von Menschen hoffen!<<

Schade das man nur noch wenig darüber liest.>>

Wir leben in einer Zeit der allgemeinen Abwendung von Gott. Kaum jemand fragt heute noch nach Gott, immer weniger Leute möchten sich noch mit Gottes Wort eingehend beschäftigen. Damit geht der rasche Verfall der Menschheit einher, auch was den zwischenmenschlichen Umgang betrifft. Die Welt nähert rasch sich dem Gericht Gottes. Nur wer zu Jesus Christus umkehrt, im Glauben und Ihm nachfolgt, kann dem ewigen Verderben (= der ewigen Gottesferne) entgehen.Artikel zum Thema, wie sich Beziehungen (Ehen) ändern, wenn Menschen sich an Gottes Wort halten: http://www.lernen-fuehlen verstehen.de/geheimnis_gluecklicher_beziehungen.htmlTobias

Gast schrieb 16.12.2014 - 16:24 zu Artikel: echte Christen falsche Christen

"Echte Christen lassen einen nicht im Stich, oder?"

Schade das man nur noch wenig darüber liest.

Redaktion LFV schrieb 21.11.2014 - 19:05 zu Artikel: Wie beten

Hallo Mbraoga,

ja, Religion kann keinen Menschen retten. Wir Menschen können uns nicht selbst erlösen z.B. durch Religiösität, fromme Werke oder den Versuch, möglichst anständig zu leben.

Die Rettung aus unserer Schuld, die wir vor Gott haben kann nur durch Gott selbst erwirkt werden und nur dann, wenn wir Seine Rettungsgabe (Gnade) für uns persönlich annehmen. Es gibt keinen anderen Weg. Daher ist Gott in Jesus Christus Mensch geworden und hat sich für unsere Sündenschuld kreuzigen lassen. Jesus war ohne jegliche Schuld und ist nach dem Tod auferstanden. So werden alle, die an Ihn glauben ebenfalls auferstehen und in Gottes Reich kommen. Weil Gott heilig ist, kann nur das vollkommene Opfer Jesu für uns die Rettung erwirken. So wurde es möglich, dass jeder, der an Jesus Christus, wie er in der Bibel beschrieben ist, glaubt (d.h. ihm in allem vertraut, seinem Wort gehorcht...) gerettet wird:

Johannes 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!

Johannes 3,16 Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.Alle, die die Gnade Gottes, den Opfertod Jesu für ihre Sündenschuld nicht für sich persönlich annehmen wollen, auf denen bleibt der Zorn Gottes:

Johannes 3,36 Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

Wer an Jesus Christus gläubig geworden ist, kommt durch Gottes Kraft in die Lage, den Willen Gottes zu tun (und das beständige Sündigen zu überwinden):

1. Johannes 2,17 Und die Welt vergeht und ihre Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit.

Kurzfilm über das Gnadenangebot Gottes: http://www.acht-minuten.de/

Tobias

mbraoga galgueba schrieb 21.11.2014 - 12:33 zu Artikel: Wie beten

Religion kann jemanden retten? Hat jeder schon wirklich die Wahrheit gekannt?

Tobias schrieb 12.11.2014 - 15:45 zu Artikel: Was Selbstliebe lernen bewirken kann

Hallo Ayse,

ich freue mich über deine sehr weitreichenden und sehr wichtigen Fragen!

Ich will hier kurz darauf eingehen. Ausführlich können wir uns dann mit E-Mails austauschen ok?

<<Wie ist das mit der Taufe>>

Wir müssen von der Bibel her unterscheiden zwischen der Glaubenstaufe durch Untertauchen des ganzen Körpers im Wasser und der Art von Taufe wie sie von großen Kirchenreligionen praktiziert wird.

Die echte, biblische Taufe führt ein Gläubiger bewusst durch (er lässt sich taufen), wenn er an Jesus glaubt, wenn er den Herrn Jesus Christus als seinen Herrn und Retter erkannt und angenommen hat. Beispiele für die Glaubenstaufe, die von einem Menschen, der alt genug ist, aus eigener Entscheidung durchgeführt wird, gibt es in der Bibel viele, vorallem in der Apostelgeschichte. Dort ließen sich die Gläubigen jeweils taufen, sobald sie zum lebendigen Glauben an Jesus Christus gekommen waren.

Keine Unterstützung gibt es in der Bibel für die in Europa von den bekannten Religionen praktizierte Säuglings-Taufe, wo sehr kleine Kinder, ohne dass sie eine bewusste Entscheidung für oder gegen Jesus treffen können, in eine Kirchenorganisation hinein getauft werden. Man sagt solchen dann, dass sie durch die Säuglingstaufe dem Leib Christi (den aus Glaube Geretteten Menschen) angehören. Diese Lehre widerspricht jedoch völlig den Aussagen und dem Sinn des Wortes Gottes (Bibel).

<<was mich sehr interessiert ist der heilige Geist und wie wird man von neuem geboren.>>

Ein Mensch, der sich zu Jesus Christus bekehrt, weil er seine Sündernatur erkannt hat, weil er Jesus als Gott und Retter erkennt, weil er erkannt hat, dass Jesus für seine Sünden gestorben ist, der empfängt ab dem Moment der Bekehrung den heiligen Geist.

Wir haben hier ein Beispiel beschrieben, wie so eine Bekehrung (äußert sich oft in einem Bekehrungsgebet) aussehen kann:

http://www.lernen-fuehlen-verstehen.de/heiliger_geist.html

Eine Bekehrung zu Jesus findet vorallem im Herzen des gläubig werdenden Menschen statt. Dass sie geschehen kann, setzt zunächst die Erkenntnis der eigenen Sünden voraus, dann auch die Erkenntnis Jesu Christi als Retter und Herr (Gott, Mensch geworden). Wenn das gegeben ist, dann kann die Kontaktaufnahme (Bekehrung, Lebensübergabe) von Herzen zu Jesus erfolgen. Darauf folgt ein Leben in permanenter Beziehung mit Jesus (Gott).

Mit der Bekehrung verbunden ist die "Neugeburt", die von Gott all jenen geschenkt wird, die Jesus als Ihren Retter, Herrn und Erlöser annehmen (die sich bekehrt haben). Ein Neugeborener weiß, dass er gerettet ist und mit der Neugeburt ändert sich sehr vieles, ja fast alles im Leben eines Menschen. Z.B. fängt so ein Mensch recht bald an, allen möglichen Leuten, die er trifft von Jesus zu erzählen...

<<Ich bete zur Jesus, ich glaube auch das er Gottes Sohn ist.>>

Wunderbar, so bist du, wie es mir scheint der Wahrheit auf der Spur und ich freue mich riesig darüber!

<<Was mich auch interessiert, Jesus sagt, dass der Vater größer ist als er.>>

Das lässt sich so erklären, dass Jesus, wie uns die Bibel lehrt, Gott ist, allmächtiger Herr und Schöpfer der Erde. Jedoch ist Jesus damals, als er auf der Erde 33 Jahre lebte ganz Mensch geworden und er wählte damals freiwillig den Tod eines Menschen. In seiner Form als Mensch, im sterblichen Körper, war Jesus kleiner als Gott (Vater). D.h. in seiner Form als Mensch war er (Jesus, Gott) damals rein leiblich gesehen schwach wie ein Mensch d.h. er hat eine Zeit lang seine göttliche Natur zurückgelassen, um für die Sünden der Menschen zu sterben. Für eine kurze Zeit als die ganze Sünde auf ihn geworfen war, am Kreuz hängend ertrug er sogar die völlige Abtrennung von Gott dem Vater. All das tat er aus Liebe zu uns. Welch unfassbar große Liebe muss Gott für uns haben, dass er seinen Sohn für uns hingab (dass er sich damit auch selbst hingab), um uns Sünder aus der ewigen Verlorenheit heraus zu erkaufen?

Herzliche Grüße

Tobias

ayse öz schrieb 12.11.2014 - 11:47 zu Artikel: Was Selbstliebe lernen bewirken kann

Wie ist das mit der Taufe, was mich sehr interessiert ist der heilige Geist und wie wird man von neuem geboren. Ich bete zu Jesus, ich glaube auch, dass er Gottes Sohn ist. Was mich auch interessiert, Jesus sagt, dass der Vater größer ist als er.

Tobias schrieb 06.11.2014 - 15:01 zu Artikel: gesund ernähren

Hallo Mike,danke für den Tipp. Wir werden versuchen, den fehlenden Artikel wieder her zu stellen.Red LFV

Mike schrieb 06.11.2014 - 15:01 zu Artikel: gesund ernähren

Hallo, der Link zu "Teil 3 des Interviews Ernähren, gesund und natürlich" funktioniert leider nicht. Schade.

Tobias schrieb 01.10.2014 - 10:28 zu Artikel: Fremd gehen

Ich freue mich über diese guten Fragen!

Es kommt nicht auf die Art unserer Sünden an (Gedanken oder Taten), sondern darauf, dass wir im Licht von Gottes Wort anerkennen, dass wir gesündigt haben und wie wir Vergebung dafür erlangen können.

Auch ich habe oft Ehebruch begangen in Gedanken und Taten.
Schon ein lüsterner Blick auf einen anderen Partner als den eigenen ist Ehebruch:

Matth 5,27-28: Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: »Du sollst nicht ehebrechen!« Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.
http://www.way2god.org/de/bibel/matthaeus/5/28/?hl=1#hl

Sünde geht in unseren Gedanken los und manchmal führen unsere Sündengedanken zu ausgeführten Sünden. Jeder böse, hartherzige, unvergebende, andere Menschen gering schätzende oder hochmütige Gedanke ist Sünde.

Wir Menschen sind daher alle Sünder. Es gibt keinen Menschen, der nie eine Sünde tut. Egal welche Art von Sünde es ist, vor dem heiligen Gott sind wir alle verloren.

Daher haben wir aus uns selbst heraus keine Chance, gerecht zu werden vor Gott! Wir sind verloren und getrennt von Gott.

Aber es gibt dennoch für uns alle eine wunderbare Hoffnung! Ein Geschenk der Gnade wird uns angeboten. Das einzige was uns gerecht machen kann vor Gott ist der Glaube an Jesus Christus, der in diese Welt kam, um für unsere Sünden, stellvertretend für uns zu sterben.

Wer Jesus als seinen Erlöser erkannt hat, der erkennt auch seine Sünden und erkennt dann mit der Zeit mehr und mehr, wie schlimm sie für Gott sind.
Bei mir war das auch so. Bis vor Anfang 2010 habe ich mir nie Gedanken über Sünden gemacht, weil ich Gott und Gottes Wort nicht kannte. Ich kümmerte mich nicht darum und wusste auch nicht, wie schlecht und verloren ich vor Gott dastehe.

Heute tut es mir im Herzen weh, wenn ich merke, dass ich sündige und ich bin froh, dass ich damit zum Herrn Jesus kommen kann im Gebet und er mir alles vergibt.
http://www.lernen-fuehlen-verstehen.de/wie_beten.html
http://www.lernen-fuehlen-verstehen.de/busse_tun.html

Jesus ist Gott und daher war er ohne Sünde. Wenn wir ihm unsere Sünden bekennen so ist er treu und gerecht und vergibt uns alle Schuld. Durch Sünden-bekennen können wir ein reines Gewissen bekommen vor dem Herrn.

Gottes Gebote sind gut und nützlich, sie zu beachten erspart uns viel Elend. Gottes Gebote zu versuchen zu halten kann uns jedoch nicht retten, sondern sie
dienen vorallem dazu, dass wir unsere Sündernatur erkennen.

Wenn wir unser Leben dem Herrn Jesus übergeben, dann kommen wir durch Gottes Kraft in die Lage, Sünden zu überwinden.

Ich bin dem Herrn Jesus unendlich dankbar, dass er meine Schuld am Kreuz bezahlt hat. Alles was irgendwie gut und sinnvoll ist in meinem Leben kommt von ihm!

FrauFie schrieb 29.09.2014 - 18:01 zu Artikel: Fremd gehen

Früher haben Menschen nicht so lange gelebt. Lebenslange Treue heißt heutzutage vielleicht über 50 oder 60 Jahre einander treu zu sein. Sind alle Menschen der Sünde verfallen, wenn sie vor der Ehe zusammengelebt haben und vorehelichen Sex hatten? Dann brauche ich gar nichts mehr machen und komme sowieso in die Hölle. Denn diese vorehelichen Aktivitäten bereue ich schließlich auch nicht, auch wenn sie religiös gesehen Sünde sind.
Weitere Frage: Wann fängt Untreue an? Emotionale Untreue ist doch viel schlimmer, als wenn sich jemand "nur" sexuell untreu gibt. Jesus hatte doch auch Frauen, darüber spricht nur niemand.