Wer ist Gott?

- Wer ist Gott?
- Wie ist Gott? Was sind Gottes Eigenschaften?
- Wo erfahren wir, wie Gott ist?
- Wer und wie ist der Mensch?
- Sollen wir uns nicht selbst lieben?
- Wie kann der Mensch zu Gott finden?

Liebe Leserin, lieber Leser.

das sind wichtige, wesentliche und Grundsätzliche Fragen, die du dir vielleicht stellst. Seit ich ein junger Erwachsener bin, habe ich mich oft gefragt, wer ich bin, was der Sinn meines Lebens ist und wer oder wie Gott ist.

Wer ist Gott?

Zunächst ist es wichtig zu bedenken, dass es nicht darauf ankommt, was ich (oder irgendein Mensch) meine oder denke. Wollen wir wissen, wer Gott ist, so müssen wir in Gottes Wort nachsehen. Gott stellt sich uns darin dar als unser barmherziger, gerechter, allmächtiger, allwissender und heiliger Schöpfer. Heilig bedeutet: abgesondert von allem Weltlichem, von Sünde, von aller Unreinheit, die wir in dieser Welt haben. Gott liebt alle seine Geschöpfe. Weil er heilig ist (also nicht von dieser Welt), kann er Sünde nicht dulden.

Wie können wir wissen, wer Gott ist?

Gottes Wort (die Bibel) ist unsere Chance, zu erkennen, wer und wie Gott ist. Gottes Wort ist wahr und gilt unumstößlich. Denn alles, was darin geschrieben steht, erfüllt sich im Lauf der Erdgeschichte mit hunderprozentiger Sicherheit. Wenn wir also wissen wollen, was unsere Realität ist, so müssen wir zunächst Gottes Wort (vollständig, aufmerksam und vorurteilsfrei) lesen. Es ist ratsam, mit dem neuen Testament zu beginnen, weil darin das Leben Jesu und unser Weg zur Rettung und Erkenntnis Gottes besonders klar beschrieben ist. Allein in Gottes Wort erfahren wir, wie diese Welt, wer Gott ist und wie wir Menschen sind.

2. Tim 3, 16-17 Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet.

2. Petr. 1, 20-21 Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, daß keine Weissagung der Schrift von eigenmächtiger Deutung ist. Denn niemals wurde eine Weissagung durch menschlichen Willen hervorgebracht, sondern vom Heiligen Geist getrieben haben die heiligen Menschen Gottes geredet.

Jesus ist Gott, also fragen wir wer ist jesus wenn wir nach Gott fragen. Wie ist Gott?

Warum gibt es so viel Leid in der Welt? Warum ist vieles so ungerecht in dieser Welt? Wenn Gott unser Schöpfer ist, wie kann er all das zulassen? Wie ist Gott wirklich?

Wir müssen bedenken, dass es nicht Gottes Fehler oder Schuld ist, dass die Menschen sich von ihm abgewandt haben und in Sünde gefallen sind. Ursprünglich war das nicht so. Die Menschen haben sich aus freien Stücken vom Satan verführen lassen und sind in Sünde, in Ungehorsam gegenüber Gott gefallen.

Der Name "Jesus" bedeutet: "Gott rettet"

Allein in Jesus Christus liegt der Schlüssel zur Überwindung allen Übels. Jesus Christus hat die Schuld, die wir Menschen aufgrund der Sünde auf uns geladen haben stellvertretend für uns auf sich genommen.

Ist Gott ungerecht oder grausam?

Gott ist keineswegs grausam, sondern barmherzig und gerecht. Gott ist (in Jesus Christus) Mensch geworden. Jesus, der mit Gott eins ist und ohne Sünde lebte, hat sich freiwillig für uns hinrichten lassen am Kreuz von Golgatha, auf dass alle Menschen, die an ihn glauben d.h. die sich selbst als Sünder erkennen, die Buße tun und umkehren zu einem Gott- gehorsamen Leben, gerettet werden. Daher ist der Glaube an Jesus, die Bekehrung zu ihm der einzige Weg, von der Verdammnis, die die Folge der Sünde ist, frei zu kommen.

Gott liebt seine Geschöpfe, obwohl wir alle in Sünde gefallen sind und er will, dass jeder Mensch zur Sündenerkenntnis, zur Buße und zur rettenden Lebensumkehr gelangt. Es bedarf zur Rettung der persönlichen Annahme des Gnadenopfers Jesu Christi.

Gottes Wort besagt, dass alle Menschen ohne Ausnahme durch Sünde von Gott getrennt sind und dass niemand eine Entschuldigung dafür hat/haben wird, wenn er auf gottlosem Weg gelebt hat und dann in Ewigkeit verloren geht. Aber Gott bietet uns Rettung an!

Ist der Mensch aus sich selbst heraus gerecht und reif für Gottes Gnade?

Römer 3,9-14 Wie nun? Haben wir etwas voraus? Ganz und gar nicht! Denn wir haben ja vorhin sowohl Juden als Griechen beschuldigt, daß sie alle unter der Sünde sind, wie geschrieben steht: »Es ist keiner gerecht, auch nicht einer; es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer! Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihren Zungen betrügen sie; Otterngift ist unter ihren Lippen; ihr Mund ist voll Fluchen und Bitterkeit, 

Der Mensch ist aus sich selbst heraus also alles andere als heilig und gerecht und kann in unerlöstem Zustand keine Gnade bei Gott finden. Der Mensch ist von seiner Natur her ein Lügner und Betrüger und bedarf, wie wir unten noch sehen werden Gottes Hilfe und Gnade, um seine Sündernatur hinter sich zu lassen.

Wie können Menschen zum rettenden Glauben finden, die keine Bibel verfügbar haben?

Diese Frage wird mir oft gestellt. Auch darauf finden wir in Gottes Wort eine klare Antwort. Wir Menschen in Europa haben ausnahmslos alle die Bibel verfügbar und werden danach beurteilt, ob wir Gottes Wort ernst nehmen oder nicht. Da wir alle die Bibel verfügbar haben, kann Gott bei uns Menschen in Europa voraussetzen, dass wir sie studieren können. Ob wir Gottes Wort und Wille annehmen ist also eine Frage des Wollens, nicht eine Frage des Könnens. 

Das gilt auch für die meisten Menschen auf den anderen Kontinenten. Heute ist fast überall die Bibel verfügbar, zumindest das neue Testament, wo alles drin steht, was wir zur Erkenntnis Jesu Christi und zur Rettung benötigen.

 Wie können Menschen, ohne Bibel wissen, wer Gott ist?

Aber auch all jene Menschen, die keine Bibel verfügbar haben, können Gott erkennen und haben die Möglichkeit, zum rettenden Glauben zu finden. Das gilt auch für alle Menschen, die vor Christi Erlösungstat auf der Erde gelebt haben. Jeder Mensch hat von Gott für diesen Zweck ein Gewissen mitbekommen, das ihm sagt, dass es Gott gibt und was dessen Wille ist. Menschen, die während ihrem gesamtem Leben auf der Erde keine Bibel verfügbar haben, werden also nach ihrem Gewissen beurteilt, denn sie können Gott in der Schöpfung erkennen:

Römer 1, 18-20 Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten, weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen offenbar gemacht hat; denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben.

Römer 2, 12-16 
alle nämlich, die ohne Gesetz gesündigt haben, werden auch ohne Gesetz verlorengehen; und alle, die unter dem Gesetz gesündigt haben, werden durch das Gesetz verurteilt werden – denn vor Gott sind nicht die gerecht, welche das Gesetz hören, sondern die, welche das Gesetz befolgen, sollen gerechtfertigt werden. Wenn nämlich Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur aus tun, was das Gesetz verlangt, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst ein Gesetz, da sie ja beweisen, daß das Werk des Gesetzes in ihre Herzen geschrieben ist, was auch ihr Gewissen bezeugt, dazu ihre Überlegungen, die sich untereinander verklagen oder auch entschuldigen an dem Tag, da Gott das Verborgene der Menschen durch Jesus Christus richten wird nach meinem Evangelium.

Diese Bibelverse belegen, dass alle Menschen durch den Glauben an Gott gerettet werden können bzw. wenn sie gottlos leben, in die ewige Verdammnis müssen. Die einen können Gott in der Schöpfung erkennen und mit Hilfe ihres Gewissens gottesfürchtig leben. All jene, die die Bibel verfügbar haben (dazu gehören wir) können Gott und den Weg zum rettenden Glauben durch die heilige Schrift erkennen.

Was ist an Selbstliebe verkehrt?

Selbstliebe ist eine natürliche Eigenschaft des Menschen. An und für sich ist nichts verkehrtes daran. Gottes Wort besagt, dass es uns nicht nützlich ist, wenn wir unsere natürliche Selbstliebe fördern. Wir sollen uns statt dessen nach Gottes Wille und Gottes Wort ausrichten. Denn die menschliche Natur ist seit dem Sündenfall von Sünde durchdrungen, wir sind daher von unserer Natur her nicht würdig, ins Reich Gottes aufgenommen zu werden. "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" ist daher keine Aufforderung zur Selbstliebe, wie das oft irtümlicherweise in diesen Satz hineingelesen wird, sondern ein Aufruf zur Nächstenliebe. Diese Tatsache wird jedem Leser im Zusammenhang der heiligen Schrift klar, der die Bibel einigermaßen gut kennt.

Wie sind Lehren, wie sie Robert Betz u.a. vertreten im Licht der Bibel zu beurteilen?

Robert Betz und ähnliche Autoren (deren Bücher und Ansichten) kenne ich noch aus meiner esoterischen Zeit, die vor 3 Jahren endete. Sie kennen die Bibel nicht und haben eine eigenwillige Art der Spiritualiät entwickelt, die mit dem Wort Gottes nicht in Einklang zu bringen ist. Z.B. geht aus der Bibel eindeutig hervor, dass wir nicht Teil von Gott sind, sondern Geschöpfe Gottes. Gott ist keine unpersönliche Energie oder Kraft, die alles durchdringt sondern ein Wesen oder eine Person. In Jesus Christus (Mensch geworden) können wir, die wir die Bibel haben, Gottes Art und Eigenschaften erkennen. Allerlei Newage Praktiken wie TCM, autogenes Training, Yoga etc... helfen uns nicht, den wahren Gott kennenzulernen und zur rettenden Buße und Vergebung der Sünden zu gelangen. Im Gegenteil, sie lenken uns von Weg des Heils und der Rettung ab. Die Frage bleibt: wer ist Gott?  

Jesus Christus ist Gott!

Jesus Christus ist der Sohn Gottes und er ist eins mit Gott. Durch ihn können wir erkennen, wer Gott ist. Wer den Sohn hat, der hat den Vater. In der Erkenntnis Jesu Christi als Gott und Retter liegt der Schlüssel für unsere Rettung, die uns in den Himmel bringt:

Joh 10, 25-30 Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich tue im Namen meines Vaters, diese geben Zeugnis von mir; aber ihr glaubt nicht, denn ihr seid nicht von meinen Schafen, wie ich euch gesagt habe. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters reißen. Ich und der Vater sind eins.

1. Joh 5,10-12 Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat das Zeugnis in sich selbst; wer Gott nicht glaubt, der hat ihn zum Lügner gemacht, weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat, das Gott von seinem Sohn abgelegt hat. 11 Und darin besteht das Zeugnis, daß Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.

Johannes 14,9 Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich noch nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen. Wie kannst du da sagen: Zeige uns den Vater?

2. Johannes 1,9 
Jeder, der abweicht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, der hat Gott nicht; wer in der Lehre des Christus bleibt, der hat den Vater und den Sohn.

Hat ein Mensch erkannt, dass er Sünder ist und zum lebendigen Glauben an Gott durch Jesus Christus gefunden und studiert so jemand aufmerksam die Bibel, so erkennt er die Gottlosigkeit solcher Lehren und Praktiken.

Wenn Du Interesse daran hast, mehr in der Bibel zu lesen, sende wir dir gerne ein neues Testament (Bestellung per E-Mail) gratis/ portofrei zu.

Gottes Segen und die Erkenntnis des biblischen, wahren Gottes wünscht

Die Redaktion LFV

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