Gemeinsamkeiten aller Religionen

Was haben fast alle Religionen gemeinsam?

War Jesus ein Religionsgründer?

Merkmale, Kennzeichen vieler Religionen

Gehören die echten Christen einer Religion an?
Welches sind Gemeinsamkeiten aller Religionen?
In diesem Artikel findest du 6 typische Gemeinsamkeiten vieler Religionen (siehe unten).
Gerne spreche ich, seit ich
Kind Gottes und
von neuem geboren wurde, mit Menschen, auch auf Straßen und Plätzen über die Frage, ob/wie man den lebendigen Gott finden kann.
Nicht selten kommen wir dabei auf das Thema Religionen zu sprechen.
Meinungen werden gerne und rasch ausgesprochen. Es herrscht jedoch bei sehr vielen eine große Scheu oder Furcht, sich mit der Suche nach Gott ernsthaft zu befassen.
Vielleicht bildest auch du dir, wie die meisten Leute, deine Weltanschauung oder dein Gottesbild aus einem ganzen Pool verschiedener Religionen.
War Jesus Christus Gründer einer Religion?
Glaubst Du, Jesus war ein Religionsgründer? In Wahrheit hat er keine neue "christliche" Religion gegründet.
Er sagt von sich, dass er
der Schöpfer der Welt ist, dass er also von Gott gekommen ist und Gottes Sohn ist.
Die heilige Schrift bezeugt von ihm, dass er
der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen ist. Jesus Christus ist der Weg und die Wahrheit und das Leben. (Johannes 14,6)
Wer an ihn glaubt, so lehrt die Schrift, der hat Vergebung aller Sünden und
das ewige Leben. Jesus hat uns die Sündenvergebung und das ewige Leben möglich gemacht, indem er in den Kreuzestod gegangen ist. Der Kreuzestod war für jeden Einzelnen von uns nötig, da wir Menschen gegenüber dem heiligen Gott alle in Sünde gefallen sind.
Jeder, der an Jesus Christus glaubt, hat ewiges Leben und kommt nicht in Gottes Gericht, sondern ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen (Joh 5,24).
Das ist das Evangelium (die gute Botschaft) Jesu Christi, vom Heil und von der Vergebung der Sünden.
Warum echte Christen keiner Religion angehören
Wer an den echten Jesus, wie er in der Bibel überliefert wurde, glaubt, gehört keiner Religion mehr an. So jemand ist ein Kind Gottes, des Höchsten geworden.
Ein Kind Gottes gehört dem Herrn Jesus (Gott selbst) an und folgt daher nicht einer Religionsgemeinschaft oder religiösen Lehre.
Daher findet man in den Kirchenversammlungen der Protestanten und Katholiken fast nie echte Kinder Gottes.
Ein Kind Gottes folgt allein dem Wort Gottes, der Bibel und ist in kirchlicher Frömmigkeit, die sich dem lebendigen Gott nicht unterordnen will nicht zu Hause.
Woher wissen die Kinder Gottes, wie Gott ist?
Kinder Gottes erhalten ihre Erkenntnis über Gott durch das Wort Gottes.
Gott hat es uns in geschriebener Form durch Propheten und durch Augenzeugen Jesu Christi übermittelt.
Kinder Gottes lernen beständig aus dem Wort Gottes.
Das Wort Gottes: keine Religionslehre
Die Bibel ist das unvermischte Wort Gottes. Die Worte der Bibel sind nicht durchmischt mit Religionslehren von Menschen. Denn alle Bibelworte wurden denen, die sie aufschrieben von Gottes Geist eingegeben.
2. Tim 3,16 "Alle Schrift ist von Gott eingegeben"
Daher erhalten die
echten Christen
ihre Gewissheit, wer Jesus ist.
Wenn Du Gott finden und erkennen willst, musst Du daher die Bibel direkt lesen mit einem suchenden Herzen.
In der Kirche wirst du ihn kaum finden, da dort i.d.R. nicht mehr aus der Bibel gelehrt wird, bzw. der Bibel nicht geglaubt wird.
Kirche und Religion hört nicht auf Gottes Wort
Viele Menschen sind (wie auch ich vor vielen Jahren) aus der
katholischen oder evangelischen Kirche ausgetreten. Sie interessieren sich heute mehr für fernöstliche Religionen, für das Prinzip der Reinkarnation, die ewige Wiedergeburt, für Humanismus,
Esoterik, für Naturreligionen oder andere Lehrsysteme.
Versuch der Vereinheitlichung aller Religionen
Ich höre bei der Evangeliumsverkündigung auch häufig die Auffassung, alle Religionen seien fast gleich und im Prinzip verfolgten sie alle das gleiche Ziel. Viele Leute betonen die Gleichheit und Gemeinsamkeit aller Religionen.
Es gibt auch in der Welt (vorallem auch in der Medienwelt) große Anstrengungen, die
Weltreligionen zu vereinheitlichen. Unterschiede versucht man möglichst zu ignorieren.
Wenn Du bisher nicht zum lebendigen Glauben an Jesus Christus gefunden hast, so kannst du noch nicht verstehen können, worin
der Unterschied zwischen Religion und der Gemeinschaft mit Gott in Jesus Christus besteht.
Sehen wir uns zunächst 6 typische Gemeinsamkeiten fast aller Religionen an.
Einige typische Gemeinsamkeiten fast aller Religionen
Die meisten Religionen haben etliche Gemeinsamkeiten. Was ist an allen Religionen gleich oder ähnlich?
1. Gemeinsamkeit fast aller Religionen: Rituale
Bei fast allen Religionen werden Rituale (Bräuche, Traditionen) durchgeführt. Z.B. Gottesdienste (Katholiken, Protestanten), Moscheebesuch (Muslime), bestimmte Übungen wie z.B. Yoga (Hindus), verschiedene Gebetsformen, räuchern (Katholiken), Totentänze (Ahnenreligionen), Totenmessen (Katholiken), etc…
2. Gemeinsamkeit aller Religionen: der Mensch muss etwas tun
Bei allen Religionen wird der Mensch durch die Lehre der jeweiligen Religion dazu angehalten, etwas zu tun,
um sein Seelenheil zu begünstigen, um einen Gott oder eine göttliche Energie näher zu kommen, um Gott oder die göttliche Energie "gnädig" oder günstig zu stimmen.
Z.B. versuchen Katholiken und Muslime, möglichst viele gute Werke zu tun, um ins Paradies (je nach Himmelsvorstellung) zu gelangen.
Auch die
Sakramente-Lehre der Katholischen Kirche gehört in diesen Bereich.
Dazu gehört bei Katholiken die Beichte, bei den Hindus Yoga-Übungen, bei vielen Religionen das Fasten, Wallfahrten (Katholiken, Muslime), Kindertaufe (Protestanten, Katholiken) etc…
3. Gemeinsamkeit vieler Religionen: Beten
Bei fast allen Religionen wird gebetet oder in irgend einer Form mit höheren Mächten Kontakt aufgenommen. Gebete werden rituell gesprochen. Sie sind Formelhaft.
Den Unterschied zu den Gebeten echter Kinder Gottes haben wir in unserem Artikel
wie beten genauer beschrieben.
4. Gemeinsamkeit der meisten Religionen: Bücher und Schriftstücke
Viele Religionen gründen sich auf Bücher oder Schriftstücke.
So ist es auch bei den Anhängern Jesu Christi, die sich jedoch allein auf die heilige Schrift, die Bibel gründen und keine außerbiblischen Schriften
als göttlich inspiriert anerkennen (wie beispielsweise die Apokryphen in den katholischen Bibeln).
5. Gemeinsamkeit der meisten Religionen: Religionsführer
Viele Religionen gründen sich auf Religionsführer oder Oberhäupter. Bei den
Katholiken ist der
Papst der Religionsführer.
Im
Islam ist es
Mohammed, im Buddhismus Buddha.
Alle diese Religionsführer haben gemeinsam: sei verbreiteten eine neue Lehre oder Weltanschauung und scharten viele Menschen
hinter sich, die ihrer Weltanschauung nachfolgten.
Alle Religionsführer haben auch gemeinsam, dass sie gestorben sind nach dem Erdenleben, wie wir Menschen all sterben.
Viele Leute glauben, dass auch
Jesus Christus ein Religionsführer war.
Dass dem nicht so ist, beweist seine Auferstehung, am 3. Tag nach seinem Begräbnis in einem Felsengrab, unterhalb des Hügels
von Golgatha, wo Jesus gekreuzigt wurde. Anders als bei allen anderen Menschen konnte der Tod den Herrn Jesus nicht halten.
Jesus sagte von sich: "Ich bin die Auferstehung und das Leben, wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt."
6. Gemeinsamkeit aller Religionen: sie schenken uns keine Rettung und Vergebung
Alle Religionen, auch
Islam und das Namenschristentum haben gemeinsam, dass Sie deren Anhängern keine Sündenvergebung und Erlösung einbringen. In der westlichen post-christlichen Welt geht man immer mehr dazu über, das Thema Tod, Gericht und was die
Hölle erforderlich macht ganz zu verdrängen und es aus der Lehre der Kirche zu löschen. Es hat in diesen Religionen niemand eine Gewissheit, was wirklich mit ihm nach dem Tod geschehen wird.
Weder ein kirchentreuer
Katholik noch ein Moslem weiß, ob er am Ende seines Lebens in den Himmel oder in die
Hölle kommen wird.
In der
islamischen Welt herrscht durch deren Glaubenslehren große Angst vor dem Gericht Gottes. Bei den Katholiken wird meist gesagt, man könne nicht genau wissen, ob man gerettet sei und das Thema wird gemieden wie die Pest.
Man hofft irgendwie, dass es am Ende gut ausgeht, dass Gott gnädig ist aber es bleiben große Angst und Unsicherheit tief im Herzen zurück.
Diese Ungewissheit ist typisch für religiöse Menschen. Religion kann uns keinen Frieden mit Gott bringen, weil die Grundlage dafür fehlt.
Wir wissen, dass wir lügen, dass wir Menschen verletzen und dass wir keine Chance haben,
mit unseren Werken gegenüber dem Heiligen Gott zu bestehen.
Ohne Erlöser, keine Erlösung! Willst du dich erlösen lassen?
Der Erlöser will auch Dich retten!
Wir echte Kinder Gottes wissen, dass
wir gerettet sind, weil Gott selbst, der in Jesus Mensch wurde, für uns gestorben ist. Sie wissen, dass uns alle Sünden vergeben sind, weil Jesus Christus unsere Schuld am Kreuz vollständig bezahlt hat.
Bei den Religionen dieser Welt fehlt das Entscheidende: die Versöhnung mit Gott!
Im Jahr 2010 als mir das alles klar wurde, habe ich den den Weg der Religionen verlassen.
Statt dessen habe ich Gott gesucht und ihn im direkten Kontakt mit dem Herrn Jesus Christus gefunden.
Gott ist allwissend, allmächtig, vollkommen gerecht und heilig. Zugleich ist Gott die Liebe und unvergleichlich gnädig.
Er möchte auch dir die Möglichkeit der Erlösung und Vergebung aller Sünden schenken.
Dazu kam er als Mensch in diese Welt und ist am Kreuz für dich gestorben.
Damit hat er auch deine Schuld, die du gegen Gott hast auf sich genommen.
So kommt es es, dass du Gott in einer Religion nicht finden wirst aber in einer Person.
In Jesus Christus. Und du findest Jesus Christus, wenn du das Wort Gottes, die Bibel
mit einem nach Gott suchenden Herzen liest.
Werde auch du ein
Kind Gottes. Gerne schicke ich dir ein NT (Neues Testament) gratis zu!
Tobias, Redaktion Lernen Fühlen Verstehen