Unterschiede zwischen Jesus und Mohammed

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unterschiede zwischen jesus und mohammed Was hat Jesus gelehrt?
unterschiede zwischen jesus und mohammed Was hat Mohmmed gelehrt?
unterschiede zwischen jesus und  mohammed Die Bedeutung von Jesus und Mohammed für Muslime
unterschiede zwischen jesus und  mohammed *zaehlmarke* Die Person Jesus in der Bibel

In diesem Artikel wollen wir uns die Unterschiede zwischen Jesus Christus, gemäß der heiligen Schrift, der Bibel und Mohammed (Koran) genauer ansehen.

Abgesehen davon, dass es bis zum heutigen Tag viele Anhänger Jesu (Christen) und Mohammeds (Muslime) gibt, finden wir ansonsten enorme Unterschiede zwischen diesen beiden Personen.

Wiedergeborene Christen lieben alle Menschen

Wir bitten den Leser, im Folgenden zu unterscheiden, zwischen muslimischen Menschen und dem Islam als Religion. Alle Menschen sind geliebte Geschöpfe Gottes. Aber nur wenige sind durch den Glauben an Jesus echte Christen und Gerettete.

Als wiedergeborene Christen lieben wir alle Menschen gleichermaßen. Auch mit Muslimen sprechen wir regelmäßig und gerne über unseren Glauben. Wir wünschen uns, dass auch sie die Gnade Gottes und die Erkenntnis der Wahrheit erlangen, die Gott jedem Menschen schenken möchte.

Muslime sind durch ihre Religion in der Lehre Mohammeds und des Koran erzogen. Ihre Religion hat für sie i.d.R. einen sehr hohen Stellenwert. Sie dürfen die Lehre der Bibel über den Herrn Jesus daher nicht glauben, weil sie dem Koran widerspricht. Der Herr Jesus ist für Muslime nicht Gott (Sohn Gottes), sondern, wie Mohammed ein Prophet (der Sechste) in der der Reihe ihrer 7 Propheten.

Während also der Herr Jesus der Bibel als von Ewigkeit zu Ewigkeit existierend gelehrt wird, was nur für Gott gilt, ist Jesus (Isa) im Koran ein Geschöpf Gottes und ein Mensch mit einem Anfang seiner Existenz. (Vgl. dazu unser Video "Allah oder Jesus, wer ist der wahre Gott?")

Was hat Jesus gelehrt? Was lehrte Mohammed?

Jesus Christus (der Bibel) lehrte die Menschen, dass er von Gott gekommen ist. Er lehrte, dass wir Menschen erkennen sollen, dass wir bei Gott in der Schuld stehen. Er kündigte an, dass er für die Sünden der Menschen sterben nach dem Tod auferweckt werden wird:

[Jesus:] Der Sohn des Menschen wird in die Hände der Menschen ausgeliefert werden, und sie werden ihn töten, und am dritten Tag wird er auferweckt werden.
Mt 17,22-23

Nach biblischer Lehre haben alle Menschen gegen Gott gesündigt.

denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten, so dass sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist. Römer 3,23-24

Folglich benötigen alle Menschen Erlösung und Versöhnung mit Gott.

Dass jeder Mensch gesündigt hat gegen Gott, ist auch den Muslimen bewusst. Sie glauben jedoch nicht, das Jesus für sie gestorben ist. Nach biblischer Lehre fehlt ihnen daher die Erlösung von ihren Sünden, weil sie das Opfer, das Jesus am Kreuz für alle Menschen vollbracht hat, nicht für wahr halten dürfen.

Jesu Christi Tod: das "Lösegeld" für unsere Sünden

Der Herr Jesus der Bibel lehrte, dass sein Tod am Kreuz, das Lösegeld zur Bezahlung unserer Sünden darstellt für jeden, der es im Glauben für sich annimmt.

Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat.
1. Timotheus 2,5-6

Denn auch der Sohn des Menschen ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele. Markus 10,45

Jesus Christus: Angebot der Versöhnung mit Gott

Die Versöhnung mit Gott wird für jeden Menschen möglich durch persönliche Annahme des Opfers Jesu (im Gebet mit dem Herrn Jesus). Jesus sagte mehrfach voraus, dass er sich hinrichten lassen wird, um für die Schuld jedes Menschen zu bezahlen. Auch wurde der Tod Jesu zur stellvertretenden Bezahlung unserer Schuld gegenüber Gott, lange bevor Jesus auf die Erde kam, im alten Testament vorausgesagt. Der Prophet Jesaja weissagte:

Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. Jesaja 53,4-5

Der Herr Jesus betonte immer wieder, dass jeder, der an ihn glaubt, Vergebung der Sünden erfährt und ewiges Leben erhält. Jesus lehrte, dass er von Ewigkeit her existiert, dass er eins mit Gott dem Vater ist, dass er in Ewigkeit bei Gott war, bevor die Erde existierte und dass er zu den Menschen gekommen ist, um Gottes Gericht auf sich zu nehmen und den Menschen damit Gottes Gnadengeschenk anzubieten.

Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
Joh 3,16


Mohammed lehrte, der Koran sei das ewig gültige, ewig existierende Wort Gottes. Der Koran, dieses Buch an sich, wird im Islam als heilig verehrt und oft wie ein Buch im Museum ausgestellt. Anders als bei den echten Christen die Bibel, kennen viele Muslime den Inhalt des Koran nicht so genau. Die meisten Muslime kennen zwar die wichtigsten Lebensregeln und Gebote des Islam (Gebet, Fasten (Ramadan), Allmosen, Pilgerfahrt (Hajj) aber die genauen Inhalte des Koran kennen sehr viele nicht. Muslime sind i.d.R. so geprägt, dass es bzgl. des Koran das Wichtigste sei, ihn auf arabisch zu rezitieren.

Nur die radikalen Nachfolger von Mohammed stützen sich voll auf die Lehren des Koran, lesen/hören viele Auslegungen zum Koran und versuchen mit allen Mitteln, wenn es sein muss, auch mit Gewalt, die passiven, nominellen Muslime zu radikalisieren.

Mohammed lehrte auch, wenn man die heilige Schrift kennen lernen wollte, müsse man die Leute der Schrift (die Christen) befragen (z. B. Sure 10,94 u. 21,7). Er versuchte mit Rededuellen aber auch mit List und betrügerischen Mitteln so viele Anhänger, wie möglich für seine Religion zu gewinnen. Eine beliebte Taktik Mohammeds war es, Scheinfriedensbündnisse einzugehen, die dann, wenn die militärische Macht des Islam groß genug geworden ist, beliebig gebrochen werden. Diese wird auch heute noch von einflussreichen Nachfolgern Mohammeds praktiziert. Anfangs konnte er nur wenige Menschen überzeugen und wurde verjagt. Im Lauf der Jahrzehnte schaffte er es aber dann doch, eine neue Religion (heute, vor allem durch biologische Vermehrung mittlerweile die zahlenmäßig Größte) ins Leben zu rufen.
Sehen/Hören Sie für mehr Hintergrundwissen zu dem Thema "Unterschiede zwischen Jesus und Mohammed" auch den
Vortrag von Michael Kotsch:
Islam und Christentum, Gemeinsamkeiten und Unterschiede

sowie den überaus bewegenden Lebensbericht von Daniel Shayesteh, eines ehemaligen, hochrangigen, radikal-islamischen Politikers, was Muslime i.d.R. von Klein auf gelehrt werden und wie sie über Andersgläubige denken.
Mohammeds und Jesu Bildung

Laut Koran war der Prophet Mohammed nicht in der Lage, zu schreiben und zu lesen. Trotzdem wurde er von dem Engel Gibril gezwungen, den Koran nieder zu schreiben. Laut Überlieferung konnte Mohammed die Verse nach mehrmaliger, heftiger Bedrängnis durch den Engel durch ein übernatürliches Wunder dann doch niederschreiben.

Jesus konnte schreiben und lesen und er kannte das alte Testament ganz genau, so dass er jederzeit daraus zitieren konnte. Das tat er auch z.B. in der Synagoge von Nazareth. (Vgl. Lk 4,16 ff.)

Die Bibelworte wurden den Bibelschreibern von Gott eingegeben, nicht unter Zwang, sondern in Freiwilligkeit. Alle Schrift der Bibel ist wahrhaftig und von Gottes Geist eingegeben (Vgl. 2. Tim 3,16).

Mohammed war Nomade, geistlicher, militärischer und politischer Führer. Daher versteht sich der Islam nicht nur als die höchste aller Religionen, sondern als vollständige Staatsform, Gesetz, Lebensform. Mohammed und der Islam werden von dessen Anhängern als die höchste und letzte Offenbarung Gottes bezeichnet. Daher ist es für Muslime besonders schwer, die engen Grenzen ihres Glaubens zu überwinden. Muslime, die zum lebendigen Glauben an Jesus fanden und sich auf Jesus Christus taufen ließen werden von ihren Familien ausgestoßen und nicht selten getötet. Sehen Sie dazu auch das bewegende Lebenszeugnis von dem ehemaligen Muslimen Afshin Javid.

Jesus war Tischler und übte diesen Beruf vermutlich auch bis ca. zu seinem 30. Lebensjahr, als er seinen Reise- und Lehrdienst antrat, aus.

Résumé

Die Unterschiede zwischen Jesus und Mohammed sind sehr groß. In heilsentscheidenden Punkten weichen die Lehren von dem Herrn Jesus der Bibel und Mohammed stark ab. So kann dieser Artikel nur einige wesentliche Beispiele der vielen Unterschiede zwischen Jesus und Mohammed aufzeigen:
  • Der Herr Jesus der Bibel ist ewiger Gott, der die Gesalt eines Menschen annahm.
  • Der Prophet Mohammed ist ein Geschöpf Gottes, ein Mensch, seit seiner Zeugung.
  • Der Herr Jesus hat die Zukunft (auch seine eigene, z.B. den Tod am Kreuz) in vielen Details sehr genau vorhergesagt.
  • Der Prophet Mohammed konnte die Zukunft nicht voraussagen.
  • Der Herr Jesus der Bibel ist für die Menschen (seine Geschöpfe) unschuldig und freiwillig in den Tod gegangen.
  • Mohammed ist nicht für andere Menschen gestorben.
  • Durch Jesus können alle Menschen die Vergebung ihrer Sünden empfangen, wenn sie Buße tun und an ihn glauben.
  • Der Koran und die Lehren von Mohammed sehen keine Möglichkeit der völligen Sündenvergebung vor.
  • Muslime hoffen, dass ihre guten Werke am Ende ausreichen, dass Allah ihnen gnädig ist.
  • Jesus konnte schreiben und lesen, Mohammed nicht.
  • Der Herr Jesus ist nach dem Tod auferstanden und aufgefahren in den Himmel.
  • Mohammed ist nicht auferstanden nach dem Tod.
Redaktion Lernen Fühlen Verstehen.
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