Wie leben Nachfolger Jesu und Nachfolger Mohammeds?

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Auswirkungen des Lebens Jesu  auf die Nachfolger Wie wirkt sich Jesu Leben auf seine Nachfolger aus?
Auswirkung des Lebens Mohammeds auf seine Nachfolger Wie wirkt sich Mohammeds Leben auf seine Nachfolger aus?


Auswirkungen von Jesu und Mohammeds Leben bis heute

Die Auswirkungen von Prophet Mohammeds und Jesu Leben auf die heutige Menschheit, insbesondere auf deren Nachfolger, könnten nicht unterschiedlicher sein. Einige wesentliche Kennzeichen davon werden in diesem Artikel durchleuchtet.

Bitte beachten Sie, dass wir alle Menschen, insbesondere alle Muslime gleichermaßen lieben. Wir vergleichen hier die Lehren von Jesus Christus bzw. Mohammed und beobachten sachlich deren Auswirkungen auf die Menschheit.

Die Bibel, im Vergleich mit dem Koran sowie auch zahlreiche Lebensberichte von Nachfolgern Jesu und von Muslimen, die in islamischen Staaten aufwuchsen, geben uns ein klares Gesamtbild über diese Thematik. Wir schreiben die Wahrheit über die Lehrinhalte, verurteilen dabei jedoch niemanden und klagen niemanden an! Ein jeder möge für sich selbst überprüfen, was geschrieben steht in der heiligen Schrift (Bibel) und in den islamischen Überlieferungen.
Sehen/Hören Sie für mehr Hintergrundwissen zu diesem Thema auch den
Vortrag des Islamexperten Michael Kotsch:
Islam und Christentum, Gemeinsamkeiten und Unterschiede

sowie den überaus bewegenden Lebensbericht von Daniel Shayesteh, eines ehemaligen, hochrangigen, radikal-islamischen Politikers, was Muslime i.d.R. von Klein auf gelehrt werden und wie sie über Andersgläubige denken.
Nachfolger Jesu: die Christen

Die Nachfolger Jesu wurden erstmalig in Antiochien und bis heute „Christen“ genannt. Allerdings müssen wir zwischen echten Christen und falschen Christen unterscheiden. Denn nur die wahrhaft an den Herrn Jesus der Bibel Gläubigen, all jene, die sich zu Ihm bekehrt haben, deren Leben durch die Neugeburt verwandelt wurde und die mit Ihm in beständiger Gemeinschaft leben, sind echte Nachfolger des echten Herrn Jesus Christus. Die echten Christen leben nach der Bibel, als dem vollkommen wahren, irtumslosen Wort Gottes.

Typische Kennzeichen von Nachfolgern Jesu Christi

Christen, die dem Wort des Herrn Jesus folgen, sind friedlich allen Menschen gegenüber. Gottes Geist wohnt durch den Glauben an Jesus in ihnen. Dieser gibt ihnen die Kraft, so zu denken und zu handeln.

Sie praktizieren die Nächstenliebe und wenn der Notfall es erfordert, auch die Feindesliebe. Sie versorgen sich, soweit möglich, selbst und geben ihre Überschüsse an Bedürftige ab. Sie lieben alle Menschen und haben die Gewissheit, dass sie nach ihrem Tod, wie der Herr Jesus Christus selbst, auferstehen und in Ewigkeit in Gottes (Jesu) herrlichem Reich sein werden.

Christen lieben es, bei jeder Gelegenheit, die sich bietet, von ihrem Herrn Jesus zu sprechen. Sie wissen, dass Jesus Christus bzw. der Glaube an Ihn, der einzig mögliche Weg zur Versöhnung mit Gott dem Vater ist. Deshalb sprechen sie so oft von und über ihren Herrn. Sie verdanken dem Herrn Jesus ewige, unfassbare Herrlichkeiten, die er ihnen geschenkt hat und dass er sie aus der drohenden Verdammnis durch seinen Tod am Kreuz heraus "erkauft" hat. Die echten Christen tragen darüber hinaus die Hoffnung auf die Entrückung der Gläubigen in den Himmel, noch bevor sie gestorben sind, in sich.

Mehr über die Auswirkungen von Jesu Leben auf das Leben der echten Christen finden Sie in unserem Video-Hörbuch: „Licht im Dunkel dieser Zeit“

Das Geheimnis des Lebens der echten Christen

In den echten Christen wohnt, wie schon erwähnt, der heilige Geist Gottes. Echte Christen folgen dem Herrn Jesus, nicht daher, weil sie hoffen, durch ihre Treue oder durch ihre Werke Erlösung zu bekommen bei Gott, sondern weil sie wissen, dass sie durch das Opfer Jesu bereits mit Gott versöhnt sind. Der Glaube an Jesus ist, im Gegensatz zum Islam und anderen Relgionen, keine Religion. Sondern es handelt sich dabei um die durch Gott geschenkte Versöhnung und eine direkte Beziehung mit dem lebendigen Gott, des Schöpfers des Universums, der Mensch wurde.

Echte Christen handeln also nicht nach dem Wort Gottes, um bei Gott Gunst zu erlangen, sondern, weil sie längst alles und von allem das vorstellbar Beste geschenkt bekommen haben.

Kennzeichen von Nachfolgern Mohammeds

Sehr verschieden davon sind die Auswikungen des Lebens von Mohammeds auf das Leben seiner Nachfolger. Insbesondere derer, die diese Religion ernst nehmen und sich radikalisieren lassen.

Andersgläubige werden abgelehnt

Nachfolger Mohammeds folgen dem Koran und den Hadithen. Da gemäß dem Koran Andersgläubige nicht von Allah geliebt sind und abgelehnt werden müssen, ist es nicht verwunderlich, dass fast alle islamisch regierten Staaten von blutigen Auseinandersetzungen, Unfrieden und Unfreiheit der Menschen geprägt sind. Der Koran ist voll von Botschaften, die zur Gewalt an Ungläubigen (nicht muslimisch Gläubigen) aufrufen und steht in starkem Widerspruch zu unserem Grundgesetz in Deutschland stehen. Hier finden Sie einige Beispiele dafür.

Fehlende Gewissheit der Erlösung bei Nachfolgern Mohammeds

Mohammeds Nachfolger haben nicht, wie die echten Christen, die Gewissheit der Sündenvergebung und des ewigen Lebens durch ihren Glauben. Allah ist für die Menschen unnahbar und unerreichbar fern. Er ist auch für alle Muslime unnahbar und fern. Er gibt niemandem eine Garantie der Sündenvergebung. Im Koran wird Allah u.a. als listiger Ränkeschmied, beschrieben, als jemand, der auch Verführung gebraucht, um seine Pläne zu verwirklichen. Er ist nie zu den Menschen gekommen, um sie zu erlösen.

Wenn der Islam seine radikale, brutalste Seite offenbart, dann lassen sich Anhänger Mohammeds sogar zu Selbstmordattentaten anstacheln. Auch die getreusten Anänger des Koran, radikale Muslime, die sogar bereit sind, für ihren Glauben Selbstmordattentäter zu werden, haben dennoch keine Gewissheit der Erlösung nach dem Tod.

Versuch, moralisch gut zu leben, um Allah zu gefallen

Trotz fehlender Gewissheit des Heils und fehlender Sündenvergebung versuchen viele Muslime, so gut es geht und aus eigener Kraft die Gebote des Islam, insbesondere die 5 Gebete am Tag, das Fasten im Monat Ramadan, das Alomosen geben, die Pilgerfahrt nach Mekka und den Moscheebesuch am Freitag, einzuhalten. Sie bemühen sich, solange sie in der Unterzahl in einem Land sind und der heilige Krieg (Jihad) nicht offen ausgetragen wird, um ein friedliches Zusammenleben mit den Menschen anderer Religionen. In dieser Hinsicht gibt es Ähnlichkeiten mit den praktizierenden anderer Religionen z.B. Katholiken, die ebenfalls bemüht sind, aufgrund ihrer religiösen Erziehung, ein moralisch gutes Leben zu führen (was aber leider keine Neugeburt und keine Sündenvergebung bei Gott erwirken kann).

Lügen: zum Vorteil des Islam erlaubt und geboten

Mohammeds Nachfolger sind angehalten, wenn es im Sinne der Ausbreitung des Islam dienlich ist, zu lügen, was die wahren Ziele ihrer Religion anbelangt.

Im Gegensatz zu Jesus, der Gott, den Vater um Vergebung für seine Feinde, die ihn ans Kreuz schlugen bat, ruft der Koran nicht zur Liebe und Vergebung allen Menschen gegenüber auf, sondern es ist ihnen geboten, daran mitzuwirken, dass alle Welt islamisiert wird. Sei es mit friedlichen Mitteln, mit Diplomatie, mit Lüge oder auch, wenn es sein muss mit Gewalt.

Die Welt in den Augen des Islam: "Haus des Islam" und "Haus des Schwertes"

Von einem einflussreichen Glaubenslehrer des Islam wurde bis heute die Auffassung im Islam als gültig überliefert, dass alle Länder der Erde, die bereits islamisch sind „Haus des Islam“ genannt werden und alle Länder, die noch nicht islamisch sind (folglich noch zu islamisieren sind) „Haus des Schwertes“. Damit nach und nach immer mehr Länder islamisch werden, bauen Nachfolger Mohammeds so viele Moscheen wie möglich. Von den Moscheen aus wird der heilige Krieg dann in die noch nicht eroberten Länder hinein getragen.
Sehen/Hören Sie für mehr Hintergrundwissen zu diesem Thema auch den
Vortrag des Islamexperten Michael Kotsch:
Islam und Christentum, Gemeinsamkeiten und Unterschiede

sowie den überaus bewegenden Lebensbericht von Daniel Shayesteh, eines ehemaligen, hochrangigen, radikal-islamischen Politikers, was Muslime i.d.R. von Klein auf gelehrt werden und wie sie über Andersgläubige denken.
Andersgläubige in vom Islam regierten Ländern müssen vielerorts die Kopfsteuer zahlen, wollen sie ihr Leben in ihrem Land (als Menschen zweiter Klasse) weiterführen. Weigern sie sich, das zu tun, werden sie entweder getötet oder vertrieben. Solange es den Zielen der Nachfolger Mohammeds dienlich ist, werden die Ziele des Islam und die Einstellungen gegenüber Nichtmuslimen im Verborgenen gehalten. Muslimen wird von Klein auf beigebracht Nicht- Muslime als minderwertige, unreine Menschen zu erachten, die sobald wie möglich ausgelöscht werden sollten. Insbesondere bekommen sie Hass gegenüber Juden und Christen in den Koranschulen eingeimpft.

Sehen Sie, um zu verstehen, wie Muslime i.d.R. aufwachsen den Lebensbericht von Daniel Shyesteh.

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