Warum der Papst kein Christ ist

Warum der Papst kein Christ ist Bewertung des Papstes im Licht der Bibel
Warum der Papst kein Christ ist Papst im biblischen Sinn ein Christ?
Warum der Papst kein Christ ist Warum der Papst gemäß der Bibel kein Christ ist

Warum der Papst kein wiedergeborener Christ ist

Lieber Leser,

dieser Artikel wird nicht die Zustimmung vieler erhalten. Als ein Christ, der im Jahr 2010 wiedergeboren wurde liebe ich alle Menschen so natürlich auch die Katholiken. Sie haben oft eine gute Moral und viele gute Eigenschaften und Qualitäten.

Oft gefällt es unseren Mitmenschen aber nicht zu hören, was in Gottes Wort geschrieben steht, dem wir wiedergeborene Christen unterstellt sind. Denn wir gehören dem Herrn Jesus an und daher hören wir auf sein Wort und folgen Ihm.

Wenn Sie Katholik sind, werden Sie diesen Artikel vielleicht erst mal empört zurückweisen. Wie kann sich jemand solch ein schwerwiegendes Urteil anmaßen? Als Katholik wissen, Sie dass vieles nicht in Ordnung ist mit Ihrer Kirche. Hier erfahren Sie die Wahrheit, worin das Problem besteht. Fühlen Sie sich nicht perönlich angegriffen, sondern lassen auch Sie die Wahrheit des Wortes Gottes zu sich sprechen!

Wir wollen die Frage klären, ob der Papst, im Licht der Bibel betrachtet ein Christ ist oder nicht.

Die Bibel, das Wort Gottes ruft alle, die dem Herrn Jesus angehören auf:

1. Johannes 4,1 Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn es sind viele falsche Propheten in die Welt ausgegangen.

Dem wollen wir gehorsam leisten.

Von der Frage, wer ist ein Christ und wer nicht, hängt für uns Menschen ab, wo wir die Ewigkeit nach dem Tod verbringen werden!

Sind wir Christen, so werden wir in der Ewigkeit mit dem Herrn Jesus Christus in seiner Herrlichkeit sein.

Sind wir keine Christen, werden wir nach dem Tod in der ewigen Verdammnis sein, aus der es kein Entrinnen mehr geben wird. Nur wer durch Jesus Christus die Errettung und die Vergebung aller Sünden empfangen hat, nur der hat das ewige Leben. Es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen [als allein in Jesus Christus]! (Apostelgeschichte 4,12)
Ein echter Christ zu sein bedeutet zu glauben, was Gott uns Menschen gesagt hat. So jemand nimmt für wahr und verbindlich an, was in Gottes Wort geschrieben steht.

Gott sagt uns darin auch, wer ein Christ ist und wer nicht. Z.B. im 1. Johannes-Brief:

"Jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist aus Gott; und jeder Geist, der nicht bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist nicht aus Gott. Und das ist der [Geist] des Antichristen, von dem ihr gehört habt, dass er kommt; und jetzt schon ist er in der Welt. Kinder, ihr seid aus Gott und habt jene überwunden, weil der, welcher in euch ist, größer ist als der, welcher in der Welt ist. Sie sind aus der Welt; darum reden sie von der Welt, und die Welt hört auf sie. Wir sind aus Gott. Wer Gott erkennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums." 1. Johannes 4,2-6

Wer ist demnach Christ, wer ist aus Gott?
  • Wer auf die Apostel, wer auf das geschriebene Wort Gottes hört.
  • Wer dem Wort Gottes glaubt.
  • Wer glaubt, dass das Wort Gottes die Wahrheit ist.
  • Wer dem Wort Gottes nicht widerspricht durch Wort und Tat.
  • Wer glaubt, dass Jesus der Christus Gottes ist.
  • Wer aus Gott geboren worden ist durch die Annahme Jesu Christi, der für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist.
Wer ist gemäß dem Wort Gottes kein Christ?
  • Wer nicht auf das geschriebene Wort Gottes hört.
  • Wer vom Geist dieser Welt ist, d.h., wer so denkt, wie die Menschen dieser Welt.
  • Wer leugnet, dass Gott in Jesus Christus als Mensch in diese Welt gekommen ist, um für unsere Sünden zu sterben.
  • Wer sein Heil nicht allein auf das Opfer Jesu Christi am Kreuz stützt.
In Antiochia [wo Paulus seine Mission begann] wurden die Jünger [die, wahrhaft an Jesus Gläubigen und Wiedergeborenen] erstmals "Christen" genannt. (Apg. 11,26)

Weiteres Kennzeichen: Ablehnung, Ausgrenzung, Verfolgung

Christen werden von vielen Menschen, die nicht zu Jesus gehören abgelehnt und oft auch verfolgt, so wie Jesus Christus auch als Gott und Retter abgelehnt und gehasst wird. Die Katholische Kirche war über viele Jahrhunderte Vorreiter in er Verfolgung und Misshandlung der wiedergeborenen Christen.

Denn Christen stehen für die Wahrheit des Wortes Gottes ein und die meisten Menschen wollen die Wahrheit des Wortes Gottes nicht hören. Sie wollen nicht zugeben, dass sie Sünder sind und die Vergebung aller Sünden durch das Opfer Jesu Christi brauchen. Wie steht es da um den Papst?

Der Papst, wirklich ein Christ?

Untersuchen wir anhand von 2 Beispielen, ob der Papst in Rom (aktuell ist es der Franziskaner Papst Franziskus) die Kriterien für wiedergeborene Christen erfüllt.

Beispiel 1 warum der Papst kein Christ ist: das ökumenische, interreligiöse Gebet

Der Papst betete, auch im Jahr 2020 öfter zusammen mit Muslimen z.B. dass Gott uns von Corona befreien möge.
(Quelle https://www.kirche-und-leben.de/artikel/papst-betet-mit-anderen-religionen-um-ende-der-pandemie)

Der Papst hat im Juni 2016 erstmals eine Koranlesung im Vatikan erlaubt.

Muslime und ihre Glaubensgrundlage, der Quran (Koran) lehnen ab, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist. Dies zu glauben ist ihnen strengstens verboten. Für sie ist Jesus nur ein Prophet, also nur ein Mensch, wie z.B. auch die anderen Apostel. Nach der Lehre der Bibel jedoch ist Jesus Christus Gott und Mensch in einer Person. Denn die Bibel lehrt, dass der eine ewige Gott in 3 unterscheidbaren Personen existiert.

Der Papst macht sich im Gebet eins mit den Muslimen und ruft auch alle Anhänger seiner Kirche dazu auf. Er betet mit ihnen zusammen, womit er ihren Glauben als gleichwertig anerkennt. Er hält sich damit an die Lehrauffassung der Katholischen Kirche die besagt: das Bekenntnis zum einen Gott, dem allmächtigen Vater ist Christen und Juden, in ewa auch den Muslimen gemeinsam.

Quelle: Katholischer Erwachsenen-Katechismus, Glaubensbekenntnis der Kirche Bd. I S. 75 1985

Mit der Koranlesung im Vatikan anerkennt der Papst grundsätzlich auch die Religion der Muslime (Koran) als glaubwürdig.

Quelle: https://www.islamiq.de/2016/06/14/papst-erlaubt-erstmals-koranlesung-im-vatikan/

Da die Lehre des Koran der Lehre der Bibel widerspricht, stellt sich der Papst durch seine Gebets-Ökumene mit Muslimen auf die Seite der Antichristen.

Der Papst macht also gemeinsame Sache mit jener Religion, die den Herrn Jesus, wie er in der Bibel gelehrt wird und alle seine Anhänger hasst und die das Opfer Jesu Christi, das er zur Bezahlung unserer Sünden am Kreuz vollbracht hat, leugnet.

Der Islam leugnet, dass Jesus Gott ist, der als Mensch auf die Erde kam. Der Islam leugnet, dass Jesus Christus für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist. Nur wer an den Jesus des Wortes Gottes glaubt und nur wer durch Jesus die Versöhnung mit Gott empfangen hat, der kennt Gott. Der Gott der Muslime ist nicht der Gott der Bibel. Den Papst scheint das nicht zu bekümmern.

"Jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist aus Gott; und jeder Geist, der nicht bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist nicht aus Gott. Und das ist der [Geist] des Antichristen, von dem ihr gehört habt, dass er kommt; " (1. Joh 4)

Beispiel 2 warum der Papst kein Christ ist: die Heiligen- und Marienverehrung

Der Papst ist Vorbild und Mitbeteiligter an der katholischen Heiligen-Verehrung und Anbetung.

Hier einige Beispiele:

Der Papst Franziskus betete im Mai 2020 gemeinsam mit Muslimen und Vertretern anderer Religionen wegen der Corona Pandemie. Der 14. Mai wurde dann zum Gedenktag der Heiligen Corona erklärt.

Quelle: https://www.kirche-und-leben.de/artikel/papst-betet-mit-anderen-religionen-um-ende-der-pandemie Der Papst rief dabei seine Anhänger zum ökumenischen Gebet auf.

Papst Franziskus hat für ein Ende der Corona-Pandemie gebetet. „Als Männer und Frauen jeder Glaubensrichtung vereinigen wir uns heute im Gebet, um die Gnade der Heilung zu erbitten“. "Der 14. Mai ist in der katholischen Kirche zugleich der Gedenktag der heiligen Corona, die im zweiten oder dritten Jahrhundert gelebt hat und schon lange als Schutzpatronin gegen Seuchen angerufen wird."

"Der Ausschuss der drei großen monotheistischen Religionen war aus einer gemeinsamen Initiative von Franziskus und dem Kairoer Groß-Imam Ahmad al-Tayyeb, der höchsten Autorität des sunnitischen Islams, entstanden. Beide hatte im vergangenen Jahr ein Grundlagendokument über Brüderlichkeit und friedliches Zusammenleben unterzeichnet."

In diesem Jahr hat Papst Franziskus auch das „Jahr des heiligen Josefs“ ausgerufen"

Der Papst gehört, gemäß der katholischen Tradition auch zu den Marienverehrern. Das Ave-Maria ist eines der wichtigsten Gebete für Katholiken. Es lautet:

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Ave-Maria

Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade.
Der Herr ist mit dir.
Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus.
Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes.

Amen.
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Im "Ave Maria"- Gebet wird demnach der Maria gehuldigt. Eine bereits gestorbene Person wird darin gegrüßt und zur Fürbitte für Sünder angerufen.

Papst Franziskus gehört zu den Verehrern und Anbetern der Maria und hat dazu ein Buch veröffentlicht mit dem Titel "Ave Maria".

In dessen Buchbeschreibung steht: "Seine [Papst Franziskus´] Betrachtungen zeigen, weshalb dieses Gebet zentral für den Glauben und Millionen Menschen ist, welche Kraft in ihm steckt: »Maria ist in einem umfassenden Sinne Mutter: für jeden Sohn und jede Tochter absolute Aufmerksamkeit, Fürsorge und Nähe. In ihr sehen wir das Herz einer Frau, das, wie das Herz Gottes selbst, unterschiedslos für alle schlägt.

Quelle: https://www.herder.de/religion-spiritualitaet-shop/ave-maria-gebundene-ausgabe/c-38/p-16065/

Maria ist aber keine Göttin, sondern sie ist wie wir alle ein Geschöpf Gottes. Auch der Apostel Johannes war einmal vor einem Engel, einem Geschöpf Gottes niedergefallen, der ihm Gottes Gerichte offenbarte.

Offenbarung 19,10 Und ich fiel vor seinen Füßen nieder, um ihn anzubeten. Und er sprach zu mir: Sieh dich vor, tue es nicht! Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! Denn das Zeugnis Jesu ist der Geist der Weissagung.

Das wiederholt sich in Offenbarung 22,9 nocheinmal: Ich Johannes [...] fiel nieder vor den Füßen des Engels, der mir diese Dinge zeigte. Und er sprach zu mir: Sieh dich vor, tue es nicht! Denn ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, der Propheten, und derer, welche die Worte dieses Buches bewahren. Bete Gott an!

Auch Maria, die aufgrund ihres Glaubens an Jesus erlöst wurde, darf daher keinesfalls herausgehoben oder gar angebetet werden. Jemand anderes als Gott und Jesus Christus anzubeten ist biblisch gesehen Götzendienst.

So ruft auch Gott dem heutigen Papst und allen Anhängern seiner Kirche zu: Hört auf, Menschen anzubeten, betet Gott an!

Es entspricht nicht der Wahrheit, wenn katholische Theologen behaupten, dass die katholische Marien- und Heiligenverehrung keine Verehrung von Götzen sei. Gott allein ist von den Christen anzubeten!

Gottes Wort untersagt es unmissverständlich, jemand anderes anzubeten als den Herrn Jesus Christus, den Mittler zwischen Gott und den Menschen.
An diesen Beispielen können wir erkennen: Der Papst in Rom und alle, die hinter der Lehre der katholischen Kirche stehen, haben keine Gerechtigkeit aus Gott. Sie leben nicht in der Wahrheit! Sie beten Menschen an und machen sich eins mit der antichristlichen Relgion des Islam. Ihre Anbetung entspringt nicht der von Gott in den gläubigen Christen gewirkten Wahrheit.

Nur wer seine Sünden erkannt und bekannt hat und durch das Blut Jesu Christi die Vergebung aller Sünden empfangen hat, der ist gerecht vor Gott.

Geht hinaus aus der betrügerischen, gotteslästerlichen Frömmigkeit! Das ruft die Bibel auch Ihnen zu, wenn Sie ein Katholik sind!

Wer aber nicht die Gerechtigkeit aus Gott empfangen hat, durch Jesus Christus, der ist in Gottes Augen ein Ungerechter. Also jemand, der das Heil nicht hat:

1. Korinther 6,9 Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, noch Knabenschänder, weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes erben.

Résumé
  • Der Papst ist kein Christ im biblischen Sinne, auch der aktuelle Papst nicht!
  • Die Bibel, das Wort Gottes deckt den Schwindel auf!
  • Der Papst nennt sich und seine Kirche "christlich" ohne Wahrheitsgrundlage in Gottes Wort!
  • Der Papst hört nicht auf das Wort Gottes!
  • Der Papst macht sich im Gebet eins mit antichristlichen Religionen wie dem Islam!
  • Der Papst verehrt Heilige, anstatt Gott anzubeten!
  • Dem Gott der Bibel und dem Herrn Jesus steht die alleinige Anbetung zu!
  • Wer sich "Christ" nennt aber nicht auf Gottes Wort hört, betrügt sich selbst!
Redaktion Lernen Fühlen Verstehen

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