Ist Allah, der Gott des Islam, der gleiche oder selbe Gott, wie der Gott der Christen?

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ist Allah der Gott des Islam der gleiche oder selbe Gott wie der Gott der Christen Haben Christentum, Judentum und Islam den gleichen Gott?

Wenn wir mit verschiedensten Leuten (auf der Straße) über unseren Glauben und die Wunder, die Gott an uns getan hat, sprechen, erfahren wir, was viele Menschen in unserem Land über Religion, auch über den Gott des Islam und der Christen denken.

Es gibt einen nicht geringen Prozentsatz in der Bevölkerung, die die Ansicht vertreten, der Gott des Islam sei im Wesentlichen der selbe (bzw. der gleiche) Gott, wie der Gott der Christen und Juden.

Tauschen wir uns mit Muslimen über den Glauben und Religion aus, so ergibt sich ein völlig anderes Bild. Muslime kämen niemals auf die Idee, den Gott ihres Islam / des Koran mit dem Gott der Bibel/des Christentums gleich zu setzen. Das ist nicht verwunderlich, denn der Islam untersagt es den Muslimen, christliche Kirchen und Gottesdienste aufzusuchen.

Für Christen gibt es dagegen keinerlei Verbot, eine Moschee zu betreten.

Hat der Gott des Islam, Angst, seine Leute zu verlieren?

Warum müssen sich Muslime von den Christen abschotten? Warum erlaubt ihnen ihre Religion nicht Freundschaft mit echten Christen? Warum erlaubt es der Islam seinen Angehörigen nicht, sich in ein christliches Gotteshaus zu begeben?

Um der Wahrheit, ob es sich bei dem Allah Islam und dem Gott der Bibel/der Christen um gleiche oder verschiedene Götter handelt auf den Gund zu gehen, müssen wir die Schriftgrundlagen der Religionen verlgeichen. Islam und Christentum haben gemeinsam, dass sie sich auf Heilige Bücher gründen.

Im Islam sind Koran, Hadithen und Tafshir die schriftlichen Glaubensgrundlagen. Echte Christen und Juden vertrauen (allein) auf die Bibel als dem Wort Gottes, d.h. der einzig existierenden, göttlich inspirierten Quelle.

Muslime anerkennen auch das Incil (das Neue Testament der Bibel) als ein göttlich inspiriertes Buch. Durch Missverständnisse hat sich im Islam leider die falsche Lehre weithin ausgebreitet, Juden und Christen hätten die Bibel verfälscht. Daher trauen Muslime i.d.R. nicht der Bibel, sondern bleiben beim Koran, den viele von ihnen auswendig rezitieren können.

Die lückenlose Überlieferung der Bibel

Da die Bibel aber tausendfach überliefert wurde, die Manuskripte zu einem sehr hohen Prozentsatz inhaltlich übereinstimmen und sich bis ins 1. Jh. zurückverfolgen lassen, können wir mit hundertprozentiger Sicherheit davon ausgehen, dass die Bibel uns auch heute noch im Original und völlig unverfälscht vorliegt.

Um die Frage, ob es sich im Christentum und Islam um den gleichen Gott handelt, wahrheitsgemäß beurteilen zu können, muss man also Koran (sowie weitere als inspiriert geltende Schriften des Islam) und die Bibel kennen und deren Schriftgrundlagen miteinander vergleichen.

Was wird im Koran über Allah, den Gott des Islam gelehrt?

Was lehrt uns, im Vergleich dazu, die Bibel über den Gott der Christen und Juden?

Allah hat keinen Sohn (oder Gesellen)

Der Koran betont, dass der Gott des Islam Allah ein ein-personaler Gott ist. Es wird im Islam scharf betont, dass Allah einen Sohn oder Gesellen hat. Allein der Gedanke daran, dass Gott in mehreren Personen existieren könnte (die untereinander kommunizieren können) gilt im Islam als Sünde und wird den Muslimen in ihrer Glaubenslehre untersagt.

Muslime und korangläubige Menschen legen, aufgrund ihrer Glaubens-Schriften, höchsten Wert darauf zu betonen, dass ihr Gott nicht in mehreren Personen existieren kann.

Der Gott der Bibel ist ein drei-einer Gott

Verschieden vom Gottesbild des Islam ist der Gott, wie er sich uns in der Bibel geoffenbart hat. Dort wird ebenfalls betont, dass es nur einen, ewigen Gott gibt. (Ein Wesen)

Wir finden in der Bibel jedoch durchgehend, dass dieser ewige Gott kein ein-personaler, sondern ein drei-personaler Gott sein muss.

Dagegen mag unser Verstand rebellieren, denn dafür, dass ein Wesen in 3 Personen existiert, haben wir hier auf der Erde kein Beispiel. Da sich Gott aber in der Bibel geoffenbart hat, tun wir gut daran zu glauben, was darin geschrieben steht.

In Neuen Testament der Bibel wird das Leben und Wirken Jesu Christi beschrieben. Jesus hat gelehrt, dass wer ihn sieht und erkennt, Gott den Vater erkennt. Er sagt: ich bin im Vater und der Vater ist in mir. Obwohl also Jesus, der Sohn Gottes und Gott, der Vater zwei Personen sind (unterscheidbar), die miteinander kommunizieren können, so sind sie doch in ihrem Wesen völlig eins:

Johannes 14, 5-8 Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst, und wie können wir den Weg kennen? Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! 7 Wenn ihr mich erkannt hättet, so hättet ihr auch meinen Vater erkannt; und von nun an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, so genügt es uns! Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich noch nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen. Wie kannst du da sagen: Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht aus mir selbst; und der Vater, der in mir wohnt, der tut die Werke. Glaubt mir, daß ich im Vater bin und der Vater in mir ist; wenn nicht, so glaubt mir doch um der Werke willen!

Die Bibel lehrt, dass Jesus genauso der ewige Gott ist, wie Gott, der Vater und Gott der Heilige Geist. Auch der Heilige Geist ist eine Person des Drei-einen Gottes, wie wir z.B. in Apostelgeschichte 5 sehen können:

Ein Mann aber mit Namen Ananias verkaufte ein Grundstück zusammen mit seiner Frau Saphira, 2 und schaffte etwas von dem Erlös für sich beiseite mit Wissen seiner Frau; und er brachte einen Teil davon und legte ihn den Aposteln zu Füßen. Petrus aber sprach: Ananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, so dass du den Heiligen Geist belogen hast und von dem Erlös des Gutes etwas für dich auf die Seite geschafft hast? Hättest du es nicht als dein Eigentum behalten können? Und als du es verkauft hattest, war es nicht in deiner Gewalt? Warum hast du denn in deinem Herzen diese Tat beschlossen? Du hast nicht Menschen belogen, sondern Gott! Als aber Ananias diese Worte hörte, fiel er nieder und verschied. Und es kam große Furcht über alle, die dies hörten. Und die jungen Männer standen auf, hüllten ihn ein, trugen ihn hinaus und begruben ihn. Apostelgeschichte 5,1-6

Alle drei, Gott der Vater, Gott, der Sohn und Gott, der Heilige Geist sind in ihrem Wesen her absolut Eins. Sie handeln alle mit einem Sinn und dem gleichen Ziel. Dennoch sind Vater, Sohn und Heiliger Geist der Bibel auch von einander unterscheidbare Personen. Der Begriff des Drei-einen Gottes ist also (obwohl nicht in der Bibel vorkommend) eine treffende Beschreibung des Gottes der Bibel

Der Gott des Islam nähert sich den Menschen niemals

Der Allah des Koran ist für die Menschen ein unnahbarer Gott. Gemäß der Lehre des Islam können Muslime nie genau wissen, ob ihr Gott ihnen gnädig gestimmt ist oder nicht. Muslime glauben, dass Allah nach seinem Willen und für Menschen nicht nachvollziehbar mit Menschen handelt und über sie denkt.

Ein Muslim ist durch den Koran aufgerufen, möglichst viele gute Werke zu tun. Die Schriften des Islam lehren ihm, was gute Werke sind. Ein Muslim hofft, dass er am Ende seines Lebens genügend gute Werke vollbracht hat, dass Allah ihm gnädig sein kann. Die Gewissheit, ob diese Hoffnung (auf das Paradies und auf das Entgehen der Hölle) aufgeht, hat jedoch kein Muslim. Daraus resultiert eine beständige Angst vor Gott, die manche Muslime auch zu extremen Taten treibt, in der Hoffnung, das Paradies zu erreichen.

Der Gott der Christen und Juden ist den Menschen unglaublich nahe gekommen

Anders verhält es sich beim Gott des Christentums. Christen, deren Glaube in der Bibel gegründet ist glauben, dass Gott in der Person Jesu Christi die Gestalt eines Menschen angenommen hat.

Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war, der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein; sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen; und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz. Phil 2,5-8

Christen glauben, dass Gott alle Menschen liebt und die Rettung aller Menschen will, dass er aber ihre Sünden und Verfehlungen verurteilen und richten muss. Der Gott der Bibel ist Liebe und Gerechtigkeit in einer Person. Er bietet aus Liebe allen Menschen das Heil und die Sündenvergebung an, jedoch werden nur jene gerettet, die das Angebot der Gnade Gottes auch persönlich angenommen haben.

Christen glauben also an einen Gott, der zum einen absolut heilig, sündlos und gerecht ist und zum anderen den Menschen (seinen Geschöpfen) von denen er weiß, dass sie alle Sünder sind, die Vergebung schenken möchte.

Um sowohl absolute Gerechtigkeit zu bewahren und zugleich aus Barmherzigkeit und Liebe ist Gott, der Sohn Gottes Jesus Christus in diese Welt gekommen. Jesus hat am Kreuz das Gericht, das wir verdienen, weil wir alle gesündigt haben, auf sich selbdst genommen.

So ist es nun jedem Menschen möglich, der das Opfer Jesu als Bezahlung seiner Schuld vor Gott persönlich annimmt die Vergebung aller Sünden und das ewige Leben zu empfangen. Es ist ein Gnadenangebot Gottes und das gilt auch für dich, lieber muslimischer Freund!

Allah, der Gott des Islam, laut Koran der größte Listenschmid

Sehr verschieden vom Gott der Bibel, der alle liebt und alle Retten will ist der Allah des Islam. Eine Eigenschaft von Allah ist gemäß Koran seine Listigkeit. Er führt, wenn er will die Menschen in die Irre. Der Gott des Islam kann heimtückisch sein und seinen Geschöpfen Fallen stellen.

Sure 3, 54 "Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied."

Der Gott der Bibel kann nicht lügen

Anders verhält es sich beim Gott der Bibel. Dieser ist aufgrund seiner Heiligkeit und Gerechtigkeit nicht in der Lage zu lügen. Daher wird in der Bibel immer wieder betont, dass Gott Wahrheit ist und dass er uns mit der Bibel die Wahrheit über sein Denken, über den Schöpfungsplan und das Erlösungsangebot, das er uns gemacht hat zukommen liess.

Der Gott des Islam fordert die Ausrottung aller Nicht-Muslime

Gemäß Koran und den Überlieferungen Mohammeds müssen Muslime den Islam auf der ganzen Welt ausbreiten, dürfen vorübergehend behaupten, der Islam bedeute Frieden, müssen aber schließlich, wo nötig mit Waffengewalt für den Islam kämpfen. Dieser Prozeß begann, als Mohammed die ersten jüdischen Stämme (in Mekka und Medina) bekämpft und ausgerottet hatte. Völlig undenkbar ist es für korantreue Muslime, dass in Arabien der Staat Israel überhaupt existiert. Daher wird und wurde von islamischen Staatsoberhäuptern immer wieder die Vernichtung und Auslöschung des Volkes der Juden und des jüdischen Staates proklamiert und gefordert.

Der Gott der Bibel möchte jeden Menschen retten und ihn vor dem Gericht bewahren

Anders der Gott der Bibel. Der Gott der Bibel wird als langmütig und gändig beschrieben, der sein gerechtes Gericht lange hinauszögert. Erst wenn der Mensch sich zu lange gegen Gottes Gnadenangebot gewendet hat kommt irgendwann der Zeitpunkt, wo Gott dem Menschen nicht mehr nachgeht und ihn auf dem Weg ins Gericht gehen lässt.

Weil der Gott der Bibel heilig und ohne Sünde ist, hätte er großen Grund, sofort Gericht an seinen Geschöpfen aus zu üben. Aber er wartet immer noch, (jedoch laut Bibel nicht mehr unbegrenzt lange), dass jedermann sein Liebe, die in Jesus Christus in den Kreuzestod gegangen ist erkennt und annimmt.

Im Licht der Bibel sind die Menschen wie der "verlorene Sohn" in dem bekannten Gleichnis Jesu. Die Menschen gehen ihre eigenen Wege, verfolgen ihre eigenen Religionen. Erst wenn sich ihre Lage drastisch verschlechtert hat, beginnen manche von ihnen, nach Gott zu suchen und sich nach der schützenden Hand Gottes zu sehnen.

Nur all jene, die sich dem Wort Gottes aussetzen wollen, entgehen am Ende dem Endgericht vor dem großen weißen Thron.


Die guten Werke, um die sich ein Muslim bemüht, dienen dazu, den Gott des Islam zu besänftigen und ihn gnädig zu stimmen.

Die guten Werke, die ein wiedergeborener Christ tut, sind durch den Geist des Gottes der Bibel bewirkt. Er tut sie nicht, um gerettet zu werden, sondern weil er durch die Gnade Gottes (in Jesus Christus) gerettet wurde.

Ein wiedergeborener Christ handelt als ein Beschenkter, während ein Muslim als auf Gottes Gund hoffender (oft mit großer Angst verbunden) handelt.
Résumé
  • Gemäß der Schriftgrundlagen von Islam und Christentum handelt es sich bei Allah und dem Gott der Bibel um völllig verschiedene Götter
  • Der Gott des Islam ist für Menschen unnahbar
  • Der Gott des Islam gibt niemand die Gewissheit, in den Himmel zu kommen
  • Der Gott der Bibel will, dass jedermann gerettet wird und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangt
  • Der Gott der Bibel ist den Menschen äußerst nahe gekommen indem Jesus in diese Welt gekommen ist
  • Jeder, der an Jesus, den Sohn Gottes glaubt, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht
  • Der Gott des Islam will, dass seine Religion auf der ganzen Welt (wenn es nötig ist auch mit Waffengewalt) ausgebreitet wird.
  • Der Gott der Bibel will, dass sich jeder Mensch heraus retten lässt aus dieser Welt, indem er sich zu dem Herrn Jesus bekehrt
  • Der Gott des Islam und des Koran ist listig (ein Listenschmid).
  • Der Gott der Bibel kann nicht lügen, er kann nicht anders, als uns stets die Wahrheit zu sagen..
  • Der Gott des Islam fordert von seinen Anhänger viele gute Werke.
  • Der Gott der Bibel lehrt uns, dass wir alle Sünder sind und durch unsere Werke nicht gerecht werden können.
  • Muslime und die echten Christen erkennen, dass der Allah des Islam nicht der Gott der Christen und Juden sein kann.

Sehen/Hören Sie für mehr Hintergrundwissen im Vergleich von Islam und Christentum auch den Vortrag des Islamexperten Michael Kotsch:
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sowie den überaus bewegenden Lebensbericht von Daniel Shayesteh, eines ehemals hochrangigen, radikal-islamischen Politikers, was Muslime i.d.R. von Klein auf gelehrt werden und wie sie über Andersgläubige denken.
Redaktion Lernen Fühlen Verstehen


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