Glückstraining als Realitätsgestaltung

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glückstraining als realitätsgestaltung Wie ich Glückstraining betrieb
glückstraining als realitätsgestaltung Ist Realitätsgestaltung durch Glückstraining sinnvoll?
glückstraining als realitätsgestaltung Was Realitätsgestaltung und Glückstraining nicht leisten können

Glückstraining als Mittel zur Realitätsgestaltung

Im folgenden Lebensbericht möchte ich meine Erfahrungen mit dem aktiven Glückstraining beschreiben. Ein Ziel des Glückstrainings war es, neben dem angenehmen Effekt des glücklich Fühlens, damit auch meine Lebensrealität glücklich zu gestalten. Durch Glückstrainer und Glücksforscher, von denen ich viel las, wurde ich dazu ermutigt.

Daher dachte ich mir, wenn ich beständig und intensiv Glückstraining betreibe, dann werde ich mir damit fast automatisch eine glückliche Realität gestalten.

Was bedeutet Realitätsgestaltung?

Unter Realitätsgestaltung wird das bewusste Beeinflussen der Lebensumstände, z.B. Umgebung, Arbeit, Beziehungen, Wohnen, Beschäftigungen, Erlebnisse etc. verstanden.

Was bedeutet Glückstraining?

Glückstraining bedeutet bewusstes Trainieren glücklicher Gefühle. Es wird mit Methoden und diversen Techniken versucht, aktiv ein Glücksgefühl in sich herzustellen, es zu vertiefen, zu verstärken und es möglichst lange aufrecht zu erhalten.

Warum soll Glückstraining günstig sein für die bewusste Realitätsgestaltung?

Glücksforscher und Glückstrainer behaupten, dass wenn man glücklich ist, eine glückliche Ausstrahlung hat, dass ich dann automatisch die Lebensumstände glücklich gestalten. Ein glücklicher Mensch sei leistungsfähiger, treffe bessere Entscheidungen und sorge automatisch dafür, dass seine Umstände sich dem Glücksgefühl entsprechend entwickeln. Die einfache Formel der Glückstrainer lautet: Wenn du dich gut fühlst, wirst du ein gutes Leben haben. Sorge also dafür, dass du dich möglichst gut fühlst und alle Deine kühnsten Wünsche werden sich erfüllen.

Und wer will nicht ein glückliches Leben, mit günstigen, wunschgemäßen und glücklichen Lebensumständen haben? So war auch ich dieser Weltanschauung mit Hoffnung und Begeisterung zugetan.

Ich wendete etliche Methoden aus der Glückforschung an und trainierte damit über Jahre hinweg fleißig gute Gefühle.

Der Durst und Hunger in mir nach Ankommen und wahrer, dauerhafter Glückseligkeit blieb jedoch in mir. Ich musste eines Tages erkennen, dass es nicht das höchste und letzte Ziel eines Menschen sein kann, glückliche Gefühle und günstige Lebensumstände zu haben. Wenn das alles ist und wir sterben eines Tages, wo ist dann der Sinn des Ganzen? Warum all das Bemühen um eine gute Realitätsgestaltung?

Warum ich kein Glückstraining und keine Realitätsgestaltung mehr brauche

Ich habe mit der Zeit entdeckt, dass das ständige Streben nach Glück kein wahres, bleibendes Glück bringen kann.

Der Durst und Hunger in mir nach Ankommen und wahrer, dauerhafter Glückseligkeit blieb jedoch in mir. Ich musste eines Tages erkennen, dass es nicht das höchste und letzte Ziel eines Menschen sein kann, glückliche Gefühle und günstige Lebensumstände zu haben. Wenn das alles ist und wir sterben eines Tages, wo ist dann der Sinn des Ganzen? Warum all das Bemühen um eine gute Realitätsgestaltung?

Die Schattenseite des aktiven Glückstrainings

Die Schattenseite des bewussten Glückstrainings wird einem von den zahlreichen Erfolgs- und Glückstrainern nämlich nicht erzählt. Diese besteht darin, dass jeder Mensch irgendwann merkt, dass Gefühle nicht alles sind. Dass auch die glücklichsten Momente irgendwann vorbei sind. Dass es nicht selten an Selbstbetrug grenzt, wenn man den Lebensumständen, die sich in den meisten Fällen dem eigenen Einfluss entziehen versucht, Glücksgefühle abzugewinnen. Warum sollte ich in Glücksgefühlen schwelgen, wenn meine Mutter an Krebs im Sterben liegt? Und können starke Glücksgefühle in mir ihre Krankheit heilen? Freilich nicht!

Darüber schweigen die Glücksforscher. Wenn der beste Freund, der Ehepartner oder die eigenen Kinder sterben, dann wird uns Menschen unsere Hilflosigkeit unser Machtlosigkeit über die ganz Wesentlichen Dinge schlagartig bewusst. So kann der Tod eines nahestehenden Menschen oder das Befassen mit dem jederzeit möglichen eigenen Tod sehr heilsam und wachrüttelnd für jeden von uns sein.

Sind Glücksgefühle angemessen, wenn der Mensch merkt, dass er mit jedem Jahr dem Tod näher kommt? Sind nicht ganz andere Wahrheiten entscheidend, ob ein Mensch zum wahren Glück findet oder nicht? Lässt sich das wahre, bleibende Glück wirklich anhand einer Aneinandereihung vieler glücklicher MOmente und Tage festmachen?

Bei Licht und Realität des Lebens betrachtet entpuppen sich die einfachen Lebensregeln und Weltanschauungen der Glückstrainer als höchst unvollommen und dem Leben als Ganzes nicht gerecht werdend.

Haben Sie sich je gefragt bei allem Streben und bei allen Erfolgen die Sie vielleicht erreicht haben, ob das alles ist, was das Leben zu bieten hat? Und wo bleibt der Sinn des Ganzen?

Haben wir Menschen wirklich so viel Einfluss auf die Realitätsgestaltung, wie in der Glücksforschung mit Begeisterung gelehrt wird? Heute weiß ich dass mich Glückstraining nicht dauerhaft zufrieden machen kann. Es kann mir keinen Lebenssinn geben. Es ist auch keineswegs ein geeignetes Mittel zur Realitätsgestaltung. Es kann meine Lebensralität nicht so gestalten, dass alles perfekt und gut ist. Die entscheidenden Eckpunkte des Lebens, die Geburt, die Nationalität, die Lebensdauer etc. entziehen sich weitgehend meinem Einfluss.

Das Glückstraining erspart mit keine harte Arbeit, wenn ich ein anspruchsvolles Ziel erreichen will. Von Nichts kommt noch immer Nichts, egal ob mit oder ohne Glückstraining.

Es erspart mir nicht die Trauer, wenn Trauer angebracht ist. Es hat mich nicht frei gemacht von der Suche nach dem Sinn des Lebens. Wo komme ich her? Was wird mit mir nach dem Tod geschehen? Geht es nach dem Tod weiter oder ist dann alles aus?

Realitätsgestaltung und Glückstraining übergehen die Kernfragen des Lebens

Heute weiß ich, wir müssen zuerst die Kernfragen der Seele klären. Wir müssen die Frage nach Gott klären. Gibt es Gott? Wenn ja, wie ist Gott? Wie können wir wissen, wie er ist? Hat er sich den Menschen gezeigt? Wenn ja wie? Wie denkt Gott über die Menschen? Gibt es eine letzte Wahrheit? Was ist Wahrheit? Die Wahrheit, die über allem und hinter allem irdischen Erleben steht?

Klären Sie Ihre Existenzfragen statt Realitätsgestaltung und Glückstraining

Mein Rat an alle Realiätsgestalter und Glücktrainer ist es, ebenfalls zuerst mal die Kernfragen unserer Existenz zu klären. Suchen Sie zuerst Gott, den Allmächtigen. Finden Sie Kontakt mit Ihm, denn man kann Ihn wirklich direkt ansprechen. Lernen Sie aus seinem Wort, wie Er ist und welchen Plan er mit der Menschheit hat.

Es ist nämlich so, dass der allmächtige, herrliche Gott unendlich viel Wunderbareres und Herrlicheres für uns geplant hat als man es sich als Erdenmensch überhaupt vorstellen kann. Und es gilt, die Scheidewand zwischen Mensch und Gott zu erkennen. Sehen Sie sich dazu auch unser Video-Hörbuch „Licht im Dunkel dieser Zeit“ an!

Wir müssen unbedingt erkennen, warum wir nicht mehr Zugang zu dem lebendigen Gott haben und wie es durch Seine Hilfe möglich ist, diesen Zugang wieder zu finden. Davon handeln letztendlich auch diese Webseiten. So empfehlen wir Ihnen statt der Anwendung des Glückstrainings zur Realitätsgestaltung, dass Sie anfangen nach dem lebendigen Gott zu suchen! Forschen Sie nach, wie man ein Kind Gottes wird!

Tobias, Redaktion Lernen Fühlen Verstehen
Wie ich erkannte, dass Glückstraining kein gutes Mittel zur Realitätsgestaltung sein kann:
unsichtbare welt video
Die Bibel im Gesamtüberblick (20 Min.)
Eine Zusammenfassung der Bibel

bibel zusammenfassung gesamtüberblick
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www.lernen-fuehlen-verstehen.de