Hat der Mensch einen freien Willen?

Lehre des Calvinismus widerlegt!

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Hat der Mensch einen freien Willen?

Eine Überprüfung und Widerlegung der Lehre des Calvinismus über die Unmöglichkeit der Buße und Bekehrung aus freier Willensentscheidung.
Diese biblische Analyse ist auch als vertontes Video zu finden: Hat der Mensch (k)einen freien Willen?
Ein herzliches Hallo an alle, die sich fragen, ob die Lehre des Calvinismus bzw. der reformierten Theologie biblisch ist oder nicht.

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Wenn du ein Anhänger des Calvinismus bist, fühle dich bitte auf keinen Fall durch die biblischen Analysen hier persönlich angegriffen! Prüfe sachlich und nüchtern anhand der Schrift, ob unsere Einwände bzgl. des Calvinismus wahr sind.

Wir wissen, wie schwer es sein kann, eine tief eingeprägte Glaubensüberzeugung als Irrtum anzuerkennen und sie abzulegen. Das gilt in besonderem Maße für Bibellehrer und Gemeindeleiter, insbesondere dann, wenn sie diese Überzeugung schon öfter gelehrt haben. Eine Abkehr von einer (ggf. sogar öffentlich) verkündeten Lehrauffassung erfordert viel Demut und ist oft mit Schmerz und Verlust verbunden.
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Diesmal werde ich die calvinistische Lehre von der totalen Verderbtheit des Menschen im Licht der Bibel untersuchen.

Es geht dabei um die Lehre Calvins und auch des 5- Punkte-Calvinimus, die besagt, dass der Mensch so sehr gefallen und verdorben sei, dass er nicht fähig sei, sich aus eigenem, freien Willen zur Umkehr zu Jesus zu entscheiden.

Wir wollen, um dieses Thema zu untersuchen wieder die Bibel sprechen lassen. Sie sei unser alleiniger Maßstab für die Wahrheit.

Möge auch diese Analyse des Calvinismus hier durch die Leser im Licht der Bibel geprüft werden, ob es wirklich so geschrieben steht!

Die Lehre des Calvinismus von der “totalen Verderbtheit” des Menschen.

Die These des Calvinismus (auch reformierte Theologie genannt) dazu lautet:

„Absolute Unfähigkeit oder Totale Verderbtheit“

Aufgrund des Sündenfalls ist der Mensch von sich heraus nicht fähig, an das Evangelium zu glauben, um zum Heil zu kommen. Der Sünder ist tot, blind, und taub den Dingen Gottes gegenüber; sein Herz ist betrügerisch und hoffnungslos verdorben. Sein Wille ist nicht frei, er ist versklavt an seine verdorbene Natur, deshalb will er nicht—de facto kann er nicht— in geistlichen Dingen das Gute gegenüber dem Bösen vorziehen. Daraus folgt, es erfordert viel mehr als die Hilfe des Geistes, um einen Sünder zu Christus zu bringen—es erfordert die Wiedergeburt, bei der der Geist den Sünder zum Leben erweckt und ihm eine neue Natur gibt. Glaube ist nicht das, was der Mensch zu seiner Rettung beiträgt, sondern ist selbst Teil von Gottes Geschenk des Heils—er ist die Gabe Gottes an den Sünder, aber nicht die Gabe des Sünders an Gott.
Quelle: www.calvinismus.de

Prüfen wir nun diese calvinistische These im Licht der Bibel

Teilaspekte von dem, was der Calvinsmus hier lehrt, sind biblisch!

Der Unerlöste Mensch ist gemäß dem Wort Gotts tot in Sünden und Übertretungen (Vgl. Eph 2,1), Da ist keiner der Gutes tut, auch nicht einer (Römer 3,12).

Aber es sind auch schwerwiegende Irrtümer in dieser reformierten Theologie.

Die Bibel lehrt, dass der Mensch sehr wohl einen freien Willen hat und dass er sich aus freiem Herzen für oder gegen ein Leben mit Gott/mit Jesus entscheiden kann:

1. Thessalonicher 1,9 Denn sie selbst erzählen von uns, welchen Eingang wir bei euch gefunden haben und wie ihr euch von den Götzen zu Gott bekehrt habt, um dem lebendigen und wahren Gott zu dienen

Die Thessalonicher wurden also nicht von Gott zum Glauben gebracht, sondern sie selbst hatten sich von den Götzen abgewendet und sich zu Gott, zu dem Herrn Jesus bekehrt

Die Bibel zeigt uns, dass es Menschen gibt, die die Liebe zur Wahrheit annehmen wollen, und auch solche, die sich gegen die Liebe zur Wahrheit des Wortes Gottes entscheiden:

2. Thessalonicher 2,10 und aller Verführung der Ungerechtigkeit bei denen, die verloren gehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie hätten gerettet werden können.

Viele Menschen widerstehen dem Wort Gottes, sie widerstehen der Wahrheit, d.h. sie wollen das Wort Gottes nicht hören, sie wollen nicht Jesus als ihren Retter annehmen, sie bleiben im Herzen hart und ablehnend gegen die Wahrheit:

2. Timotheus 3,8 Auf dieselbe Weise aber wie Jannes und Jambres dem Mose widerstanden, so widerstehen auch diese [Leute] der Wahrheit; es sind Menschen mit völlig verdorbener Gesinnung, untüchtig zum Glauben.

In der Bibel ist oft vom Herzen des Menschen die Rede. Damit ist meist die Wesenszentrale des Menschen gemeint, von wo aus er agiert. Dazu gehört auch die innere Einstellung des Menschen. Aus dem Herzen des Menschen heraus trifft er seine großen und kleinen Entscheidungen. Man kann sich z.B. für oder gegen den Kauf eines Autos, was angeboten wird entscheiden. Jeder Mensch kann sich von Herzen für oder gegen eine Sache entscheiden. Er wird innerlich das Führ und Wider abwägen und dann den einen oder anderen Weg gehen.

Entscheidet er sich immer wieder für oder gegen eine Sache, so entwickeln sich feste Gewohnheiten. Aber auch Gewohnheiten lassen sich mit einer Willensentscheidung und der entsprechenden Informationsgrundlage noch verändern.

Erst ab einem gewissen Punkt schafft der Mensch den Ausstieg aus einer Entscheidung oder Lebensbahn dann nicht mehr.

In der Bibel finden wir auch noch die Möglichkeit der Verstockung des Herzens durch Gott. Dies geschieht, wenn der Mensch sein Herz zu lange gegen Gottes Ruf zur Umkehr hart gemacht hat. So war es z.B. auch im Fall des Pharao bei Israels Auszug aus Ägypten.

Jeder Mensch hat, bis zu einem gewissen Punkt, die freie Entscheidungswahl sich für das Gute, das Wahre, das Gott Wohlgefällige zu entscheiden oder den falschen Weg weiter zu gehen. Das gilt auch für das Hören oder nicht Hören auf das Wort Gottes, wie es Jesus im Gleichnis vom 4-Fachen Ackerfeld beschreibt:

Lukas 8,11 Der Same ist das Wort Gottes. 12 Die am Weg sind die, welche es hören; danach kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihren Herzen weg, damit sie nicht zum Glauben gelangen und gerettet werden. 13 Die aber auf dem Felsen sind die, welche das Wort, wenn sie es hören, mit Freuden aufnehmen; aber sie haben keine Wurzel; sie glauben nur eine Zeitlang, und zur Zeit der Versuchung fallen sie ab. 14 Was aber unter die Dornen fiel, das sind die, welche es gehört haben; aber sie gehen hin und werden von Sorgen und Reichtum und Vergnügungen des Lebens erstickt und bringen die Frucht nicht zur Reife. 15 Das in dem guten Erdreich aber sind die, welche das Wort, das sie gehört haben, in einem feinen und guten Herzen behalten und Frucht bringen in standhaftem Ausharren.

Die erste Gruppe Menschen ist so stark an die Finsternis gebunden, dass das gute Wort Gottes ihr Herz überhaupt nicht erreichen kann. Sie lieben die Finsternis mehr als das Licht. Die zweite Gruppe entwickelt nur oberflächlichen Glauben, der nicht standhält, wenn es Schwierigkeiten oder Versuchungen gibt. Die dritte Gruppe hört auch das Wort Gottes, sie bleibt dabei aber zu sehr mit ihren irdischen Zielen beschäftigt. Auch diese Leute lassen das Wort Gottes nicht voll in ihr Herz ein, sie wollen nicht dran fest halten. Nur die vierte Gruppe von Menschen, nimmt das Wort Gottes wirklich im Glauben auf. Diese Menschen haben auch den Willen, in sich, die Liebe zur Wahrheit, dieses Wort in sich zu behalten und beständig danach zu leben.

Wir wissen durch die Bibel, dass es Menschen gibt, die den Herrn Jesus in ihr Herz aufnehmen wollen und solche, die ihn als ihren Erlöser ablehnen:

Johannes 1, 9-12 Das wahre Licht, welches jeden Menschen erleuchtet, sollte in die Welt kommen.  Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, doch die Welt erkannte ihn nicht.  Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.  Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;

Hier war es der großteil des Volkes Israel dass Jesus als Messias ablehnte. Nur einzelnen wollten ihn finden, nahmen ihn in ihr Herz auf und kamen zum Glauben. Es liegt also an der Entscheidung jedes Menschen, ob er den Herrn Jesus gemäß dem Wort Gottes in sich aufnehmen, d.h. ihm Folgen will oder nicht.

3. Mose 19,17 Du sollst deinen Bruder nicht hassen in deinem Herzen; sondern du sollst deinen Nächsten ernstlich zurechtweisen, dass du nicht seinetwegen Schuld tragen musst!

Ein Mensch kann sich für oder gegen den Haß gegen eines Mitmenschen entscheiden. Er kann sich mit Gottes Hilfe für eine Vergebung und Versöhnung entscheiden oder sich dagegen wehren.

Römer 10,13 denn: »Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden«.

Es gibt Menschen, die den Namen des Herrn anrufen wollen und solche die das ablehnen.

Lieber Anhänger der reformierten Theologie, wäre es gerecht, wenn der Mensch keine Wahlfreiheit für oder gegen Gott hätte?

Nein, denn dann blieben alle Menschen, die nicht zum Heil vorherbestimmt wären, ewig unter dem Zorn Gottes. Sie könnten Gott dann zu Recht anklagen bei Gericht, dass er ihnen keine Chance auf Rettung geschenkt hat.

Daniel 9,14 Darum hat auch der Herr darüber gewacht, das Unheil über uns zu bringen; denn der Herr, unser Gott, ist gerecht in allen seinen Werken, die er getan hat, da wir nicht auf seine Stimme gehört haben.

Psalm 11,7 Denn der Herr ist gerecht, er liebt Gerechtigkeit; die Aufrichtigen werden sein Angesicht schauen.

Psalm 145,17 Der Herr ist gerecht in allen seinen Wegen und gnädig in allen seinen Werken.

Und weil Gott gerecht ist, lässt er jedem Menschen die freie Wahl, die Rettung durch Christ Blut anzunehmen. Das Gottesbild in der calvinistischen Lehre ist davon sehr verschieden. Dort wird nur den zur Rettung von Gott vorherbestimmten das ewige Leben geschenkt. Das ist kein gerechter Gott.

Auch Loth, der Neffe Abrahams hatte wie jeder Mensch, die Möglichkeit, aus freiem Willen sich für oder gegen etwas zu entscheiden:

1. Mose 13,9-11 Da sprach Abram zu Lot: Es soll doch nicht Streit sein zwischen mir und dir, zwischen meinen Hirten und deinen Hirten! Denn wir sind Brüder. Steht dir nicht das ganze Land offen? Trenne dich von mir! Willst du zur Linken, so gehe ich zur Rechten; und willst du zur Rechten, so gehe ich zur Linken! Da hob Lot seine Augen auf und sah die ganze Jordanaue; denn sie war überall bewässert, wie der Garten des Herrn, wie das Land Ägypten, bis nach Zoar hinab, bevor der Herr Sodom und Gomorra zerstörte. Darum erwählte sich Lot die ganze Jordanaue und zog gegen Osten. So trennte sich ein Bruder von dem anderen.

Der Mensch ist von Gott mit einem Verstand ausgerüstet worden und mit der Fähigkeit, eigene, freie Entscheidungen zu treffen:

Apostelgeschichte 4,19 Aber Petrus und Johannes antworteten ihnen und sprachen: Entscheidet ihr selbst, ob es vor Gott recht ist, euch mehr zu gehorchen als Gott!

Lieber Calvinistischer Freund, angenommen du würdest einem Ehepartner ohne eigene Wahlmöglichkeit einfach zugeteilt, irgend einem wahllos herausgenommenen Menschen des anderen Geschlechtes. Nun sollst du den Rest deines Leben mit diesem Seite an Seite verbringen. Du wurdest nicht vorher gefragt, ob du diesen Menschen heiraten willst.

Wäre das das eine günstige Voraussetzung für einen gute glückliche Ehe? Wohl kaum. Und so ist es auch bei dem Gott der Bibel. Er will, dass Menschen in Ewigkeit bei ihm sind, und dass sie aus freiem Willen bei ihm sind!

Gott Jubelt über alle Menschen, die sich aus freiem Willen für eine Gemeinschaft mit Gott entschieden haben, so ist es auch im Gleichnis vom verlorenen Sohn beschreiben, wo sich der Vater, der im Gleichnis für Gott steht, riesig freut, als der verlorene Sohn freiwillig zu ihm zurück kam.

Lk 15, 22-24 Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringt das beste Festgewand her und zieht es ihm an, und gebt ihm einen Ring an seine Hand und Schuhe an die Füße; und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet es; und lasst uns essen und fröhlich sein! Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; und er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein.

Wahre Liebe und Gemeinschaft in Liebe setzt immer eine freie Wahl voraus!

1. Johannes 4,8 Wer nicht liebt, der hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe.

1. Johannes 4,16 Und wir haben die Liebe erkannt und geglaubt, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

Was tut die Liebe dem Gegenüber? Sie gewährt Freiheit! Auch die Wahlfreiheit, jederzeit!

2. Korinther 3,17Der Herr aber ist der Geist; und wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. Deshalb gewährt der wahre Gott, weil er Liebe ist, jedem Menschen die Freiheit, sich für oder gegen ihn zu entscheiden!

Die Buße und Bekehrung und die Wahl eines Menschen an Jesus zu glauben oder nicht ist keineswegs von Gott vorherbestimmt. Sie ist dem Menschen überlassen.

Apostelgeschichte 3,19 So tut nun Buße und bekehrt euch,

Lukas 11,10 Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan

1. Petrus 2,25 Denn ihr wart wie Schafe, die in die Irre gehen; jetzt aber habt ihr euch bekehrt zu dem Hirten und Hüter eurer Seelen.

Apg 16,30-31 Und er führte sie heraus und sprach: Ihr Herren, was muß ich tun, dass ich gerettet werde? Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du gerettet werden, du und dein Haus!

Welchen Sinn würde der Aufruf zur Bekehrung und zum Glauben ohne die Wahlfreiheit des Menschen machen?

Gott hat dafür gesorgt, dass das Wort Gottes Verbreitung findet in der Welt. Es wird gemäß Gottes Plan durch die Kinder Gottes verbreitet und wenn ein Mensch Gott finden will, dann kommt er durch Hören des Wortes Gottes zum Glauben, aus freiem Willen:

Epheser 1,13 In ihm seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eurer Errettung, gehört habt – in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung,

Jeder gesunde, mündige Mensch ist in der Lage Gottes Wort zu hören, das Evangelium zu verstehen und sich dann für oder gegen den Glauben daran zu entscheiden. Und wo das Wort Gottes noch nicht hingekommen ist, da hat der allmächtige Gott freilich auch Mittel und Weg, die Menschen mit der Wahlfreiheit für oder gegen ihn zu konfrontieren (wie z.B. direkte Erscheinung oder Verkündigung durch Engel).

Hesekiel 33,11 Sprich zu ihnen: So wahr ich lebe, spricht Gott, der Herr: Ich habe kein Gefallen am Tod des Gottlosen, sondern daran, daß der Gottlose umkehre von seinem Weg und lebe! Kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen! Warum wollt ihr sterben, o Haus Israel?

Jakobus 4,8 naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch!

Galater 6,7 Irrt euch nicht: Gott läßt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.

Lieber calvinistischer Freund, abschließend noch 3 Fragen an dich!


Gehst du, falls du in den Gottesdienst gehst, aus Liebe zu dem Herrn Jesus dort hin? Gehst du freiwillig in den Gottesdienst?

Oder machst du es, weil du denkst, dass Gott dich dazu vorherbestimmt hat?

Falls Letzteres der Wahrheit entspräche, würde Gott sich über solche Gottesdiener, die nicht aus freiem Willen, aus freier Entscheidung heraus bei ihm sind, von Herzen freuen?

Fazit

(zur calvinistischen Lehre der Verderbtheit und Entscheidungsunfähigkeit des Menschen)
  • Der Mensch ist nicht unfähig zur freien Entscheidung!
  • Er kann sich aus freiem Willen für oder gegen etwas entscheiden!
  • jeder Mensch bekommt von Gott die Möglichkeit,
  • sich für oder gegen die Rettung (in Christus) zu entscheiden!
  • Gott ist absolut gerecht
  • Gott will, dass die Menschen, die ewig beim ihm sein werden, aus eigenem, freien Willen dort sind
  • Gott ist Liebe
  • Liebe gewährt dem Gegenüber Wahlfreiheit
  • Die Lehre des Calvinismus von der Unmöglichkeit der freien Wahl und der Unmöglichkeit der eigenen Entscheidung zur Bekehrung zu Gott (Jesus) hat keine biblische Grundlage.
  • Es ist daher im Licht der Bibel betrachtet eine Irrlehre
  • Diese Irrlehre verdreht und entstellt eine wesentliche Wahrheit des Heilsplanes und des Wesens Gottes
  • halte dich daher fern von dieser Lehre!
Tue, wenn nötig Buße (d.h. sich berichtigen lassen vom Wort Gottes und zur Wahrheit zurück kehren) davon und kehre um! Bleibe bei der gesunden Lehre des Wortes Gottes und lies täglich und beständig darin! Tobias, Redaktion Lernen Fühlen Verstehen

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